Ein Erklärungsversuch


Bildbeshreibung: 1925 in der Domremy, die der national Heiligen Jeanne D´Arc gewidmet ist. Lady Palmer wurde von Ihrer Begleitung fotografiert. Auf der Entwicklungen waren 2 Geister von Priestern abgebildet, auf deren Chorhemden sich das Lilienwappen, das Kennzeichen der Jungfrau von Orleans, befindeet.

Schon oft hat die Wissenschaft versucht daß Phänomen der Geister zu erklären oder tatsächlich Erklärungen gegeben die im weitesten Sinne logisch oder als möglich erschienen.

So z.B die Erklärung wie die Geister auf Foto festgehalten werden könne, obwohl wir sie während des Fotografierens nicht gesehen haben.

Ein Spuk oder eine Geistererscheinung ist wie eine Art Film zu betrachten, der sich vor längerer Zeit in einem bestimmten Raum oder einer bestimmen Umgebung abgespielt hat.
 

Dieser Film könnte sich mehrere male wiederholen, wie eine Art Atmosphärische Aufzeichnung. Wir, die wir unter umständen nicht so empfänglich oder sensibel sind können sie daher im Moment der Aufnahme nicht wahrnehmen. Eine Kamera hingegen ist sehr empfindlich und sensibel, und hält diese Momentaufnahme auf dem Bild fest.

Ebenso ist es mit z.B. der Geisterscheinung. Während einer im Raum die Anwesenheit spüren und sogar sehen kann, können weitere beteiligten davon völlig unbehelligt sein und spüren noch sehen irgendetwas. Hier ist nicht die Einbildung schuld dran, sondern lediglich die Empfindsamkeit jener Person die diese "Aufzeichnung" erkennen kann.

Bei Erscheinungen die in Krisensituationen statt finden, ist es eine Art telepatischer Bildübermittlung. Der gesehene (bei Krisenerscheinungen zum Zeitpunkt noch quietsch lebendig) ist im moment der Erscheinung mit seinen Gedanken so auf diese Person, die ihn sehen kann, fixiert daß sich wie durch eine Art telepatischer Vermittlung eine Manifestation bildet. In wie weit diese Erscheinung jedoch nun vom geistigen Auge hervorgerufen wird anstatt einer tatsächlich optischen Erscheinung, ist nicht bekannt.