Hui Buh
Hui Buh, das Gespenst v. Eberhard Alexander-Burgh
Hörspiele von Europa
 
Jede Folge beginnt mit den Worten: "Manche Leute sagen, es gibt Gespenster! Manche Leute sagen, es gibt keine Gespenster! Ich aber sage, HUI BUH ist ein Gespenst". Hui Buh ist das"Einzige für Schloss Burgeck behördlich zugelassenes Gespenst! So steht es für alle Zeiten ganz oben in der dicken Fledermausturmkammertür eingebrannt."

Seit über 400 Jahren ist Hui Buh verwünscht, jede Nacht im Schloß herum zu spuken und den Tag in seiner vermoderten Holztruhe zu verschlafen (soferne ihm nicht Besucher auf den Nerven herumtrampeln.

Hui Buh ist ein typischer Schabernackgeist, der sich mitunter aber auch darum bemüht, ungebetenen Gästen einen gehörigen Schrecken einzujagen - am liebsten mit Hilfe von ausgefallenen Verkleidungen, wie zum Beispiel als kopfloser Mönch oder als nächtlicher Reiter.

Seine Begleiter durch die Nächte sind König Julius der 111., der die Burg erworben hat und sich mit Hui Buh angefreundet hat, nachdem ihm dieser einen Teller mit Blaubeersuppe aufgesetzt hat, und mit dem er daraufhin immer wieder nächtliche
   
Fressorgien veranstaltet sowie dessen Frau Konstanze, die unserem Schlossgespenst auch wohl gesonnen ist. Und natürlich der alte Schlosskastellan, der schon seit jeher am Tag durch die Gänge spukt, wenn mir die Bemerkung erlaubt ist.

Hui Buh wurde als Hörspielgeist mit der Stimme von Hans Clarin (Pumuckl) vor vielen Jahren berühmt und erfreut sich seit einiger Zeit wieder einer neuen Belebung seiner Geschichten. Hans Paetsch hat den Geschichten als Erzähler beigweohnt.

Im Juli dieses Jahres soll der erste Hui Buh-Film in die Kinos kommen. Mit dabei: Bully Herbig.

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