Das Phänomen der Madonnen

   

Seit Anfang der achtziger Jahre nimmt das Phänomen der weinenden Madonnenstatuen weltweit zu. Aber nicht nur Statuen sind davon betroffen. Selbst Ikonen und Heiligenbilder sind davon betroffen. Zum teil sollen sich die Abbilder sogar bewegen.

Die dabei austretenden Substanzen reichen von Öl, Wasser, Tränenflüssigkeit, Blut, Harz, Myrre bishin zu Honig.

 
1995 gab es allein in Italien Meldungen von über 12 weinenden Statuen. Daher ist die Zahl dieses Phänomens nur schwer zu schätzen. Neben ettlichen Berichten aus den Medien und Büchern, liegen noch einige Fälle vor die weder in den Medien noch in sonstigen Berichten verfasst wurden. Die Dunkelziffer solcher Phänomene kann daher nicht von ausgesprochener Minderheit sein.

 
Neben einigen Fällen, die durch plumpe Manipulation aufgelöst werden konnte, gibt es einige dieser Phänomene von Blut- oder Trännenweinenden Statuen die sich wissenschaftlich nicht erklären lassen. Leider werden viele Fäller der weinenden Stauten oder Ikonen sofort als Betrug betitelt, ohne das diese Fälle näher oder eingehend untersucht wurden.

Bei jedoch einer ganz beachtlichen Vielzahl von weinenden Madonnen oder Statuen,ebenso bei einigen Heiligenbildern, bei denen teilweise literweise Flüssigkeiten austreten oder deren Phänomen gehäuft auftreten, gibt es selbst nach genauen wissenschaftlichen Untersuchungen oder gar Computertomographien keine Aufklärung über das Auftreten diese Phänomens.

Ob es sich je klären lässt was tatsächlich hinter dem Mysterium der weinenden Ikonen und Madonnen steckt, ist sehr fraglich.

 
Hier einige Beispiele von weinenden Stauten / Ikonen und Heiligenbildern:
Seit November 1992
In Chile (Santiago) weinte eine 15 cm hohe Statue Blutstränen. Laut einer Untersuchung handelt es sich hierbei um menschliches Blut - Typ 0-4.

Seit 7. Mai 1985
In einem russischen-orthodoxen Kloster in Blanco (Texas) weint eine Ikone von Maria und dem Jesuskind Myrre. Sie soll zumeist dann weinen wenn jemand, der unbedingt Hilfe braucht, sich ihr nähert. Angeblich sollen beim Gebrauch der Tränen Wunder in Form von Heilungen, wie z.B. Krebs, Blindheit, Geisteskrankheit und Leukämie, aufgetreten sein.

Ab 1995

In Civitavecchia sollen mindestens 14 mal aus den Augen einer Madonnenstatue Blutstränen geflossen sein. Erst nachdem auch der Bischof Grillo die Tränen sah und diese bestätigte, wurde das ganze publik. Mehrere Untersuchungen bestätigten daß sich im inneren der Stautur keinerlei Apperatur befand die diese Tränen auslösen könnte. 1997 erkannte der Vatikan die 43 cm große Statue als Wunder an.

1986
in einer kleinen griechisch-orthodoxen Kirche in Chicago drängten sich seit Dezember 1986 täglich tausende Besucher um die "weinende Jungfrau" . Es war der Priester der im Dezember entdeckte das aus den Augen und Händen des Marienbildes Flüssigkeit austrat.

Mai 1998
50 KM von Barcelona entfernt liegt das kleine Dorf Mura in dem eine weinende Statue stehen soll. Der Priester des Ortes hatte entdeckt daß die 70 cm Hohe Staute aus Marmor aussah als hätte sie Blutstränen geweint. Als Pater Costa die Statue näher betrachtet stelle er fest daß sich an den äußeren Augenwinkeln 2 klümpchen befanden und dort das Blut herausfloss.