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Geister und Gespenster Forum » Okkultismus » Astrologie & Horoskope » Den eigenen Tod vorhersagen » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Den eigenen Tod vorhersagen
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Michi-666   Zeige Michi-666 auf Karte Michi-666 ist männlich
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Den eigenen Tod vorhersagen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Zusammen!

Mein Großonkel interessierte sich neben Bergsteigen und Fotografie auch für alles Okkulte, vor allem auch für die Astrologie. Es wird über ihn erzählt, dass er sich den Zeitpunkt seines eigenen Todes treffend vorhergesagt habe. Um seinem selbst vorhergesagten Schicksal zu entgehen beschloss er, im fraglichen Zeitraum keine Bergtouren zu unternehmen. Aber das Schicksal schlug trotzdem zu - er ertrank beim Baden in einem nahegelegenen Fluss.

Von dieser Überlieferung fasziniert, und da ich einige handschriftliche Aufzeichnungen und Bücher von meinem Großonkel besitze, beschloss ich ein wenig auf seinen Spuren zu wandeln. So habe ich in den vergangenen Wochen einige Zeit in die Berechnung von Horoskopen und die Deutung von Transitaspekten investiert. Mein Ziel ist es herauszufinden, ob sich der Zeitpunkt des Todes im Horoskop feststellen lässt, ob eventuell zusätzliche Methoden erforderlich sind (z.B. Kombination mit der Chiromantie), oder ob dies alles vielleicht einfach unmöglich ist und die Geschichte von meinem Großonkel auf Zufall beruht.

Ich bemerke jedoch, dass mich meine Recherchen recht nachdenklich stimmen. Möchte ich denn wirklich erfahren, wann ich diese Welt verlassen werde?

Mich würde deshalb interessieren, wie Ihr darüber denkt? Wurdet Ihr bereits mit Vorhersagen des Todeszeitpunktes konfrontiert? Würdet Ihr denn für Euch selbst wissen wollen, wann Ihr sterben müsst, falls eine solche Vorhersage möglich wäre? Oder gibt es hier vielleicht sogar Horoskop-Experten, die mir Hinweise auf bestimmte Kombinationen von Transitaspekten geben können, die auf den Todeszeitpunkt hinweisen?

Liebe Grüße, Michi

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31.01.2009 18:07 Michi-666 ist offline E-Mail an Michi-666 senden Homepage von Michi-666 Beiträge von Michi-666 suchen Nehmen Sie Michi-666 in Ihre Freundesliste auf
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Huhu Michi,

also ich weiß aus meinem Bekanntenkreis daß Horoskope z.B. auf ein negativ eintreffendes Schicksal hinweisen können. So z.B erfuhr eine Bekannte kurz vor einem schweren Unfall, bei dem Sie von einem Auto erfasst und beinahe tödlich verunglückt wäre, daß ihr so errechnet wurde anhand Ihrer Daten und der Sternenkonstellationen. Allerdings konnte man ihr nicht sagen - pass auf ein Unfall geschieht, sondern es wurde er mitgeteilt daß die Sterne ein bestimmte Konstellation aufweisen die etwas tragisches bedeuten könnten. Also in dem Sinne keine genaue Deutung - sondern eher ein hinweis daß sich etwas verändert.

Zum Vorhersagen des Todeszeitpunkts. Mir hatte mal wer aus der Hand gelesen daß ich nur 55 Jahre alt werden würde. Das beschäftigt mich seither nun wirklich daß ich an ganz miesen Tagen schon anfange die Monate zu zählen wie lange ich noch zu leben habe *LOL*

Einesteils habe ich dadurch schon oft das Schicksal herausgefordert und mir dabei gedacht - mal sehen ob das stimmt mit 55 - dann hast du ja noch Zeit, und habe z.B. an unübersichtlichen Stellen überholt. OK das ist schon eine Weile her..so leichtsinnig bin ich wirklich im Normalfall nicht. Es wirkt jedenfalls dann schon oft beruhigend wenn man weiß - ne..die Zeit ist noch nicht da -musst dir also keine Sorgen machen. Auf der anderen Seite jedoch graut es mir vor dem Tag an dem ich 55 werde. Nicht nur weil es eine "vorhersage" war und das tatsächlich so eintreffen muss, sondern eher weil ich dann weiß ich bin jetzt 55 und nachher tatsächlich verunglücke weil ich mich da so reinsteigere und der Glaube ja bekanntlich Berge versetzen kann.

Also ganz ehrhlich. Sollte es durch die Astrologie möglich sein seinen Todeszeitpunkt bestimmen zu können, so würde ich es nicht wissen wollen, weil mich allein der Gedanke an diesen Tag verrückt machen würde.

Fabienne

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31.01.2009 18:21 Fabienne ist offline E-Mail an Fabienne senden Homepage von Fabienne Beiträge von Fabienne suchen Nehmen Sie Fabienne in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Fabienne in Ihre Kontaktliste ein
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Ich bin in letzter Zeit immer mehr die Frage gestellt, gibt es einen Unterschied von Praktiken, die dazu dienen, sich das Leben vorhersagen zu lassen, und solchen, welche dazu dienen, das Leben zu verändern.

Lassen wir uns eine Vorhersage unseres Todesdatums machen, ist das nicht eigentlich das gleiche wie ein Fluch? Nicht ganz, die Absicht ist eine Andere, beim Fluch ist der Aussprechende der Meinung, er verursache das Ereignis, bei der Vorhersage sieht sich der Astrologe als unschuldig an, aber ist es es wirklich? Hier kommen mir starke Zweifel.

Nun, wenn uns das vorhergesagte Ergebnis nicht passt, müssen wir es uns ja auch nicht suggerieren lassen sagt man, dies jedoch entzieht sich unserer Kontrolle, glauben wir nicht dran, so immerhin der, der es aussprach, er wirkte die Magie, unbewusst zwar, doch er war der, der unser Schicksal, häufig auf unseren Wunsch hin, besiegelte.

Ich denke mir das etwa so: Im Buch des Lebens beschreiben wir jeden Tag eine Seite, denn sie sind alle leer. Blättern wir jedoch mal ein paar hundert Seiten vor, so wird da etwas stehen, nur deshalb weil wir hinschauen, dies ist dann unser Schicksal.

Nein, ich möchte nichts über meine Zukunft wissen...

LG. Gruselkind

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Huhu Michi,

also ich glaub an Horoskope, wenn es wirklich auf die Geburtsstunde errechnet wurde, jedoch würde ich nicht wissen wollen, für wann mein Todestag bestimmt ist. Obwohl ich weiß, dass es noch ein Danach gibt, häng ich doch schon an diesem Leben.

Eigentlich sollten wir ja jeden Tag so leben, als wenn es unser letzter wäre, aber das tu ich nicht. Was würde ich noch tun oder erledigen wollen, wenn ich erfahren würde, dass z.B. in zwei Wochen mein letzter Tag wäre? Diese Frage kam letztens auch in einer Zeitschrift so ähnlich : in 100 Tagen, in 50 Tagen, in 14 Tagen.
Ich würd nicht wesentlich mein Leben anders leben, vielleicht jedoch intensiver......ich weiß es nicht.

@Fabienne
Weißt Du noch aus welcher deiner Hände das war? Weil das soll eine Rolle spielen. Eine Hand sagt Dinge aus, die dir gegeben sind, und die andere, was du daraus machst.
Ich hab aber auch schon gehört, dass sich Linien wieder verändern können, also beispielsweise sich die Lebenslinie verlängern kann.

Du könntest es also einfach irgendwann nochmal machen lassen.

Und da wären wir auch wieder beim Thema "selbst erfüllende Prophezeihungen". Man kann sich so da reinsteigern, dass es dann wahr wird.

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LG Maggy - never say never
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Mich haben Horoskope bisher nicht überzeugen können. Sicher gibt es für die Sternzeichen Zuordnungen die mehr oder weniger ausgeprägt übereinstimmen.
Denn eine reine Jungfrau scheine ich nicht unbedingt zu sein, so einen Ordnungswahn habe ich als Beispiel nicht.
Ein Teil scheint zutreffend zu sein, aber ein großer Teil nur Auslegungssache. Besonders auf die Horoskope in den Zeitungen gebe ich nichts.Wir hatten uns mal den Spass gemacht, diese miteinander zu vergleichen, überall stand was anderes drin und alles so allgemein, dass es immer bei irgendwem passt.
Und mit der Sternenkonstellation, dass es was tragisches werden könnte, ist halt auch eine schwammige Aussage, auch, wenn sie zutreffend war.
Überzeugen tut mich diese dennoch nicht.
Ausserdem ist es sehr fahrlässig, wenn ein Medium - egal welcher Art - einem sagt, wann einer sterben wird. Ein wirkliches Medium würde, auch wenn er den Tod sieht, es nicht sagen, sondern verschweigen. Ansonsten hat das Medium in meinen Augen seine Berufung verfehlt. Das ist für mich ein Scharlatan, der sein Handwerk niederlegen sollte.
Auf der einen Seite wäre es wohl interessant zu wissen, wie alt man wird, aber auf der anderen Seite, würde man sich immer Gedanken darüber machen, wie Fabi auch schon sagte, man denkt andauernd drüber nach, fordert sein Schicksal heraus und wird noch ganz kirre.
Ich glaube nicht, dass wir unseren tatsächlichen Todeszeitpunkt irgendwie feststellen können, erst in der wahren Stunde des Todes werden wir es wissen, weil der Tod uns darauf vorbereitet ( wenn man vom natürlichen Tod ausgehen).
Ansonsten glaube ich, dass wir vieles erkennen, berechnen oder erfahren können, aber nie den wirklichen Todeszeitpunkt.
Ich will auch nicht wissen, wie alt ich wirklich werde, oder woran ich sterbe, denn ich würde mich nur verrückt machen, je näher das Datum heranrückt. Der Mensch ist nicht dazu bestimmt, seinen Todeszeitpunkt vorzeitig zu erfahren und wie man an deinem Onkel sieht, hat es ihm auch nichts weiter gebracht, dass er bekannte Gefahrenquellen umgangen hat. Der Tod hat sich eben einen anderen Weg gesucht.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Celeste: 01.02.2009 14:22. Grund: was vergessen

01.02.2009 14:18 Celeste ist offline E-Mail an Celeste senden Beiträge von Celeste suchen Nehmen Sie Celeste in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Celeste in Ihre Kontaktliste ein
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kaminara
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Hallo Michi!

Ob unser Geist wirklich was damit anzufangen wüsste, wenn wir es wüssten... das ist hier für mich die Frage. Und ich denke, es würde uns nur das Leben vermiesen. Deshalb möchte ich es nicht wissen.

Zudem glaube ich nicht an EINEN vorbestimmten Todeszeitpunkt. Ich weiß hingegen, dass die Seele bevor sie auf der Erde inkarniert, sich 5 Austiegszeitpunkte festgeschrieben hat... und je nachdem, ob sie zu diesem Zeitpunkt schon genug gelernt hat, wird sie sich entscheiden zu gehen oder auch (noch) nicht.
Ich habe schon zwei solcher Punkte "verpasst"... bzw. mich anders entschieden... und bin noch immer hier.

Was mich persönlich aber immer wieder fasziniert ist, dass die Seele ganz genau weiß, wann die richtige Zeit gekommen ist... und auch schon Vorbereitungen trifft. Es gibt z.B. viele Menschen, die noch kurz vor ihrem Tod alles in Ordnung gebracht haben und für die Angehörigen vorbereitet haben... ohne zu "wissen", dass sie bald sterben werden. Und es ist auch etwas im Blick der Menschen, das mir oft bei anderen schon gesagt hat: "Ich weiß, ich gehe bald aus dieser Ebene."

Ich habe erst vor Kurzem meinen 2. Ausstiegszeitpunkt "übersprungen"... der Tod war ganz nah bei mir... und ich wusste, es ist noch nicht die richtige Zeit.... auch wenn es "drüben" viel leichter und schöner ist... habe ich hier noch was zu erledigen...

Ob du es wirklich erfahren willst.... das bezweifle ich. Denn auch du würdest dich davon beeinflussen lassen... und wer sagt dir, dass dies dann nicht einfach eine selbsterfüllende Prophezeihung ist... eben weil du es immer im Kopf hast?!

Ich wäre vorsichtig mit solchen Informationen... auch wenn ich sie über einen Menschen wüsste...

LG

Kaminara

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von kaminara: 01.02.2009 17:11. Grund: Tippfehler

01.02.2009 17:09
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Zitat:
Original von kaminara
...und für die Angehörigen vorbereitet haben... ohne zu "wissen", dass sie bald sterben werden.


Hier bin ich mir gar nicht so sicher, dass diese Menschen es nicht wussten, eher hatte ich den Eindruck, dass sie es niemandem sagen wollten.
Vier Fälle in meinem Umfeld, mit denen ich mich beschäftigte, warfen so viele Fragen auf, wo man sich sagt, sie müssen es gewusst haben, auch müssen sie gewusst haben, warum und was sie erwartet, denn sie blieben alle ruhig und gelassen, was man in solch einer Situation gar nicht erwartet.

LG. Gruselkind

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kaminara
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Hallo Gruselkind!

Mit nicht "wissen" meine ich nicht, dass es die Seele nicht weiß... sondern unser begrenzter Verstand, der am Ego festklebt... Es ist bei diesen Menschen eine bestimmte Ruhe zu spüren... eine Abgeklärtheit... manchmal sogar eine "Vorfreude"...

Unsere Seele hat alles Wissen. Denn wir alle sind mit der Quelle allen Seins verbunden. Worin auch alles Wissen liegt. Nur wieweit wir schon von dieser Quelle trinken... uns zu trinken wagen... ist unterschiedlich.
Die Tür steht allen offen.

LG

Kaminara
01.02.2009 19:14
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Themenstarter Thema begonnen von Michi-666
RE: Den eigenen Tod vorhersagen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Zusammen!

Erst einmal vielen Dank für die bisherigen zahlreichen Antworten. Zusammenfassend kann man also feststellen, dass keiner von Euch Luftsprünge machen würde, wenn er seinen eigenen Todeszeitpunkt vorhergesagt bekäme. Ich denke diese Angst liegt in der menschlichen Natur. Andererseits suchen enorm viele Menschen Wahrsager auf oder lassen sich Horoskope erstellen, um einen Blick in ihre Zukunft zu erhaschen. Die Neugierde ist also ein weiterer stark ausgeprägter menschlicher Wesenszug.

Einen umfassenden Blick in die Zukunft also, aber bitte nur positive Vorhersagen! Wie lassen sich diese zwei Forderungen unter einen Hut bringen? Ich denke, die Astrologie hat auf diesen Widerspruch reagiert. Sie ist in den Jahren abgewichen von der angsteinflößenden Zukunftsdeutung und beschränkt sich immer mehr auf die rein psychologische Arbeit. Das geht soweit, dass der Bedeutung von bestimmten Ereignissen teils völlig ausgewichen wird. So wird (zum Beispiel bei der Bekannten von Fabienne) aus dem schweren Unfall "eine Konstellation, die etwas tragisches bedeuten könnte". Diese erzwungene Verallgemeinerung ist es aber auch, die eine große Angriffsfläche für die Astrologie im allgemeinen bedeutet: "Es werden ja nur vage Aussagen getroffen." Schon wird die Wahrsagerei zum Ratespiel. Die Horoskope der Menschen jedoch sind über die Jahre die gleichen geblieben!

Im Beitrag von Kaminara ist gleich von 5 möglichen Ausstiegszeitpunkten für die Seele die Rede. Auch das ist eine interessante Theorie und mich interessiert, wie diese Lehre heißt, und auf was sie sich stützt. Auch das hört sich nach einer Verallgemeinerung an. Und wann erfährt man, ob man noch bis zum nächsten Ausstiegszeitpunkt hier herumkriechen kann? Würde mich freuen hierüber mehr zu erfahren...

Nun aber zurück zu den Horoskopen. Eine grundlegende Frage ist also, was die Menschen denn erwarten, wenn sie ein Medium aufsuchen oder sich ein Horoskop erstellen lassen. Wenn ich zum Beispiel jemanden aufsuchen möchte, um positiv auf die Zukunft eingestellt zu werden, da würde ich zu einem Psychologen gehen. Wenn ich wissen möchte, ob ich den morgigen Tag noch erlebe, dann gehe ich zu einem Arzt. Aber wann bitteschön gehe ich dann zu einem Wahrsager oder Astrologen? Warum rennen so viele Menschen dorthin, wohl ahnend dass sie nur die positiven Dinge erfahren und das Negative verschwiegen wird? Sehr schön kommt dieser Zwiespalt auch im Beitrag von Celeste zum Ausdruck:

Zitat:
Ausserdem ist es sehr fahrlässig, wenn ein Medium - egal welcher Art - einem sagt, wann einer sterben wird. Ein wirkliches Medium würde, auch wenn er den Tod sieht, es nicht sagen, sondern verschweigen. Ansonsten hat das Medium in meinen Augen seine Berufung verfehlt. Das ist für mich ein Scharlatan, der sein Handwerk niederlegen sollte.


Was ist also die Berufung eines Mediums oder Astrologen?
Und wenn ich zum Arzt gehe, und dieser sagt mir, dass ich eine schlimme Krankheit habe und nicht mehr lange leben werde, ist das dann ein Scharlatan?

Ich möchte die Astrologie hier nicht in Schutz nehmen. Aber ich denke, wir dürfen es uns nicht einfach machen mit der Beurteilung dieser Sache. Meine eigenen Erfahrungen reichen noch nicht aus, um mir ein abschließendes Urteil zu bilden. Aber müssen wir beim Besuch eines Wahrsagers / Mediums / Astrologen nicht einfach damit rechnen, eventuell plötzlich mit unserem eigenen Tod konfrontiert zu werden?

Ich freue mich auf weitere interessante Gedankengänge!

Liebe Grüße, Michi

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01.02.2009 21:02 Michi-666 ist offline E-Mail an Michi-666 senden Homepage von Michi-666 Beiträge von Michi-666 suchen Nehmen Sie Michi-666 in Ihre Freundesliste auf
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Also ich für meinen Teil denke schon daß es durchaus negative "Mitteilungen" geben kann - allerdings nicht über den Tod oder den Todeszeitpunkt. Da spielt dann meiner Ansicht nach tatsächlich das Pünktchen - Selbstprophezeiung - eine große Rolle.

Ich hatte mal bei Domian einen Fall gehört, da hatte sich einer ebenfalls aus der Hand lesen lassen (glaube das war die Hand) und da wurde ihm ein genauer Todestag genannt. Einen Tag nach diesem Todestag rief diese Person erneut bei Domian an und erzählte daß er noch lebe.

Es ist sicherlich für jeden interessant Aspekte zu hören die die Zukunft zu einem Gewissen grad weisen können. Wenn ich z.B. zu einem Wahrsager gehe und diese mir sagt - sie wollen in den Verkauf? Lassen sie das lieber - gehen sie lieber ins büro dort haben sie zukunftschancen.

Ich denke mal die Sterne können uns lediglich beeinflussen, wie es auch der Mond tut. Bei vollmond haben viele Menschen Alpträume, schlafwandeln oder fühlen Sich den ganzen Tag matt. Von dem her könnte man vielleicht sagen - diese Konstellation ist ungünstig und könnte negative Auswirkungen haben. Pechsträhne - Gesundheitliche Probleme etc. Was genau dabei heraus kommt, kann man anhand der Sterne sicherlich nicht ablesen.

Beim Mond spricht man ja auch nur davon - nimmt der Mond zu soll man das und das machen und bei abnehmenden Mond wäre da von Vorteil. Was dann heißt - ok ich lasse mir die haare erst dann schneiden weil dann die frisur besser sitzt. Aber man kann aufgrund desssen auch nicht sagen - heute bekomme ich die jahrhunderfrisur um die mich jeder beneidet.

Von dem her denke ich einfach daß die Sterne eine beeinflussung haben, aber uns die zukunft nicht im Detail äußern

Fabi

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01.02.2009 21:30 Fabienne ist offline E-Mail an Fabienne senden Homepage von Fabienne Beiträge von Fabienne suchen Nehmen Sie Fabienne in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Fabienne in Ihre Kontaktliste ein
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Das mit den 5 Austiegspunkten gehört zum Lebensplan. Genaueres weiss ich jetzt auch nicht, da ich mir die Bücher darüber nie durchgelesen habe.
Inwieweit man aber weiss, oder nicht weiss, ob man einen dieser Punkte übersprungen hat, weiss ich auch nicht.

Nun, ich habe kein Problem damit, wenn ich durch z.B. die Karten ect erfahre, dass ich eine schwere Zeit durchlebe, die den Beruf, privat, oder sonstwas betrifft.
Sicher ist es nicht gerade prickelnd zu wissen, dass man eine Tiefschläge durchmachen muss, aber die gehören zum Leben dazu.
Der Tod ist dabei allerdings etwas anderes. Und mit Ärzten möchte ich die Medien-Gruppen absolut nicht vergleichen.
Ärzte können nur anhand von Prognosen sagen, wie z.B. der Ausgang einer Krebserkrankung ist und wie die Lebensdauer in etwa ist. Anhand der Werte und der Erfahrung. Aber sie können keinen genauen Zeitpunkt geben. Da es auch immer vom Menschen selbst abhängig ist, wie hoch sein Lebenswillen ist.
Genauso entscheiden sie auch, ob sie es einem Patienten mitteilen, oder ob sie es verschweigen und evtl nur die Angehörigen einweihen, weil die Labilität des Patienten ihnen im Vordergrund steht und wenn sie merken, dass der Patient es nicht verkraften würde, sagen sie auch nichts von dem Tod.
Sie tragen eine Verantwortung, die die Medien in dem Fall auch tragen sollten, denn es ist eine Verantwortung, ob man einen über den Tod auskunft erteilt oder nicht und bei einem Medium sehe ich keinen Grund, weshalb dieser es in den Raum schmeissen sollte.
Beim Arzt ist der Grund eine Erkrankung. Wer gesund ist, geht kaum zum Arzt, ausserhalb seiner Vorsorgeuntersuchungen.
Zum Medium gehen viele einfach auch Neugierde, weil sie dran glauben, ect, aber es sind - für mich jedenfalls - niedere Beweggründe, warum man zum Medium geht.

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02.02.2009 10:43 Celeste ist offline E-Mail an Celeste senden Beiträge von Celeste suchen Nehmen Sie Celeste in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Celeste in Ihre Kontaktliste ein
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Hallo Michi!

Das mit den Ausstiegszeitpunkten wird in den Büchern von Sylvia Browne sehr genau beschrieben... und meinem"Gefühl" nach stimmt es auch. Ob es für diesen Ansatz hingegen Beweise gibt, kann ich nicht sagen. Ich für mich kann sagen, es ist so.

Überhaupt finde ich Sylvia Browne sehr gut. Ihre Beschreibungen sind einfach und treffend. Auch das Leben im Jenseits, der Übergang... alles wird von ihr erklärt.

Ich habe sehr viele Bücher von verschiedenen Autoren dazu gelesen... und manche sind okay... doch nirgends fand ich so viel "Wahrheit" wie in den Büchern von Sylvia Browne.

LG

Kaminara
02.02.2009 11:53
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Huhu,

also ich sage immer Wahrheit in diesem Falle ist relativ. Jedes Medium ist von seiner Wahrheit überzeugt - ob es jetzt ein Medium ist mit einem guten Namen wie Sylivia Browne oder ein unbekanntes, weniger im Rampenlicht stehendes Medium. Natürlich hat S.B mit Ihren Büchern eine große Karriereleiter bestiegen und sie ist in den Medien weitaus bekannt, doch ob deshalb alles die Wahrheit ist?

Man könnte die Sache mit den Ausstiegspunkten auch als Schutz übernehmen - oder Schutzengel wie manche Sagen. Und warum gerade 5? Es gibt Menschen die haben schon weitaus mehr Glück gehabt als nur 5x dem Tod von der Schippe zu springen - von demher halte ich das gerade mit 5x etwas weit hergeholt. Eine Katze hat auch 9 Leben - sagt man - aber das sagt man nur weil diese Tiere widerstandsfähiger sind als z.B. Hunde.

Fabi

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02.02.2009 12:36 Fabienne ist offline E-Mail an Fabienne senden Homepage von Fabienne Beiträge von Fabienne suchen Nehmen Sie Fabienne in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Fabienne in Ihre Kontaktliste ein
rudolf   Zeige rudolf auf Karte rudolf ist männlich
Rudolfine


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Huhu,

Soll ich euch mal meine eigene meinung sagen? Es ist schwachsinn, Jeder hat eine zeit die er er füllen muss und nur der liebe gott (nenne ihn immer so) weiss wann der tag gekommen ist. Ich glaube man sollte nicht so mit den schiksahl spielen ob man christ ist oder nicht. Aber das muss jeder selber wissen wie man mit seinem leben umgeht.

lg, rudolfine

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"Es werden so viele schöne Wörter über Freiheit geredet, aber nichts in der Welt macht so unfrei wie Armut."
02.02.2009 13:03 rudolf ist offline E-Mail an rudolf senden Homepage von rudolf Beiträge von rudolf suchen Nehmen Sie rudolf in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie rudolf in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von rudolf anzeigen
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kaminara
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Hallo Miteinander!

Also ich gehe nicht danach wer was schreibt... normalerweise... und dennoch habe ich bei S.B. ein gutes Gefühl. Nicht weil sie andere Dinge sagt, wie andere... sondern, weil ihre Worte sich wahr anfühlen... meiner "Inneren Kontrolle" standhalten .... zudem habe ich auch meine Informationen und Zugänge... nur sie schreibt viel besser als ich Augenzwinkern

Noch was zur Ursprungsfrage: Möchtet ihr es wissen?
Ich denke, wir werden es wissen... wenns soweit ist... und dann können wir entscheiden, was wir mit diesem Wissen anfangen sollen. Vielleicht würde es aber auch Sinn machen noch schnell einen Baum zu pflanzen... Augenzwinkern und ein Grillfest zu veranstalten, wenns gesundheitlich möglich ist...

Meine Erfahrung ist die, dass mich Menschen zwar schon gefragt haben, ob sie sterben werden... und manche sogar "Wann"... wenn ich ihnen aber darauf antworte, dass es so ist... sind sie dennoch meist geschockt... Sogar wenn es sich um unheilbar kranke Menschen handelt... die nur noch leiden... wollen sie vom Tod selbst nichts wissen.

Dass wir uns damit befassen hat wohl damit zu tun, dass er noch nicht in unserer nächsten Zukunft "auftauchen" wird... und so können wir beruhigt "graben"... nach Antworten suchen.

Ich habe den Tod schon öfter getroffen... war schon mal quasi tot...... und habe auch schon so manche Diskussion mit ihm geführt. Er ist okay. Er will uns nichts Übels. Hat sogar Mitgefühl... manchmal... und deshalb ist er bei uns... zu dieser Zeit, da wir bereit sind, den Körper abzulegen und weiterzugehen... eben weil er weiß, wie schwer sich viele Menschen damit tun... und weil die Seelen ihn zu Hilfe rufen... für diese Zeit. Er ist nicht die "Ursache" des Überganges... er ist nur ein Helfer durch diese Zeit... hinaus aus dem Kokon, der uns "fesselt".

... ob Theorien helfen werden... würden... den Menschen die Angst zu nehmen... oder ein Horoskop, das sagt, ich werde 8000 Jahre alt, mir die Angst vor dem Sterben nehmen könnte... ich weiß es nicht. Ich befürchte, es gibt nur einen Weg... und der führt mitten durch.

Kaminara

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02.02.2009 19:32
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Michi-666   Zeige Michi-666 auf Karte Michi-666 ist männlich
Tripel-As


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Themenstarter Thema begonnen von Michi-666
RE: Den eigenen Tod vorhersagen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Zusammen!

Ich habe mir inzwischen so meine Gedanken gemacht zum Thema "Den eigenen Tod vorhersagen"... Und ich möchte Euch diese natürlich nicht vorenthalten. Ich bin der Meinung, dass insbesondere eine Kombination verschiedener Wahrsagetechniken zum Erfolg führen kann. Zum Beispiel die Kombination eines Horoskops mit dem Handlesen.

Die folgende Geschichte handelt deshalb von Autos, Hunden und Horoskopen:

Wenn wir ein Horoskop betrachten, dann ist das so, als würden wir das Auto von jemandem ansehen. Der Typ fährt also ´nen gelben Ferrari. Sofort assoziieren wir, dass der Kerl wohl Kohle hat. Das Auto ist schnell, sein Leben vollzieht sich also in schnellem Wandel. Er lebt in Eile. Der Sportwagen lässt darauf schließen, dass auch der dazugehörige Typ sportlich ist. Die auffällige Farbe Gelb deutet auf ein gesteigertes Geltungsbedürfnis hin.

Möchten wir jedoch mehr über den Typen erfahren, so müssen wir zusätzlich aus seiner Hand lesen. In diesem Vergleich ist das so, als würden wir uns nun seinen Hund näher betrachten. (Warum sich Hund und Herrchen immer so ähnlich sein müssen, das weiß ich leider auch nicht. Aber wenn man das so sieht, dann ist es immer wieder für einen Lacher gut.) In unserem Beispiel ist es ein Bernhardiner. Ein Bernhardiner ist teuer im Unterhalt (die Viecher haben mächtigen Hunger und sind bei Reinrassigkeit nicht gerade billig in der Anschaffung). Das bestätigt die Vermutung, dass der Kerl wohl Kohle hat. Auch ist ein Bernhardiner nicht gerade unauffällig, was gut zum gesteigerten Geltungsbedürfnis des Herrchens passt. Man muss jedoch beachten, dass Bernhardiner sehr gemütliche und träge Hunde sind. Ein sportlicher, in Eile lebender Mensch würde nicht gut zu dieser Hunderasse passen. Unsere Aussage bezüglich der Sportlichkeit des Typen müssen wir also revidieren. Es ist jedoch bekannt, dass der Bernhardiner zu den äußerst gutmütigen und kinderlieben Rassen gehört. Diese Eigenschaften könnten also auch seinem Herrchen zueigen sein.

Dieser Vergleich zeigt uns, dass erst eine Kombination von zwei unterschiedlichen Techniken ein genaueres Bild der betreffenden Persönlichkeit zeichnet. Vielleicht liegt darin der Schlüssel zum Erfolg? Was meint ihr?

Liebe Grüße, Michi

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"Mein Gott, was tust Du hier? Bitte, geh dahin zurück, wohin Du gehörst!" (Ausruf bei der Begegnung mit einer Erscheinung)

05.02.2009 20:43 Michi-666 ist offline E-Mail an Michi-666 senden Homepage von Michi-666 Beiträge von Michi-666 suchen Nehmen Sie Michi-666 in Ihre Freundesliste auf
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RE: Den eigenen Tod vorhersagen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Huhu Michi,

*freu........durch deinen tollen Text habe ich soeben herausgefunden, dass ich ein langes Leben vor mir habe smile

also ich fahre Corsa.....gemütlich, in Holland darf ich nicht schneller al 120 km pro Stunde. Na, das packt er gerade noch......und wir haben zwei Wellensittiche, fressen nicht viel und leiden auch nicht an Übergewicht.

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05.02.2009 21:29 Maggy ist offline E-Mail an Maggy senden Beiträge von Maggy suchen Nehmen Sie Maggy in Ihre Freundesliste auf
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kaminara
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RE: Den eigenen Tod vorhersagen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Michi!


Zitat:
Original von Michi-666
Hallo Zusammen!

Ich habe mir inzwischen so meine Gedanken gemacht zum Thema "Den eigenen Tod vorhersagen"... Und ich möchte Euch diese natürlich nicht vorenthalten. Ich bin der Meinung, dass insbesondere eine Kombination verschiedener Wahrsagetechniken zum Erfolg führen kann. Zum Beispiel die Kombination eines Horoskops mit dem Handlesen.

Die folgende Geschichte handelt deshalb von Autos, Hunden und Horoskopen:

Wenn wir ein Horoskop betrachten, dann ist das so, als würden wir das Auto von jemandem ansehen. ......

Möchten wir jedoch mehr über den Typen erfahren, so müssen wir zusätzlich aus seiner Hand lesen. In diesem Vergleich ist das so, als würden wir uns nun seinen Hund näher betrachten. .........

Dieser Vergleich zeigt uns, dass erst eine Kombination von zwei unterschiedlichen Techniken ein genaueres Bild der betreffenden Persönlichkeit zeichnet. Vielleicht liegt darin der Schlüssel zum Erfolg? Was meint ihr?

Liebe Grüße, Michi


Also so originell deine Geschichte auch ist, hat sie mit ernsthaften Vorhersagen für mich so rein gar nichts gemein. Zudem habe ich schon bei vielen Menschen, die den Tod in den Händen stehen hatten, beobachtet, wie sich diese Linien verändern, wenn sie ihr Leben ändern... auch wenn man sie nicht warnt. Und plötzlich "wachsen" in den Händen Linien zusammen... verbinden und festigen sich... dort wo vorher der "Abgrund" war.... (so geschehen bei meinen langjährigen Lebenspartner ... *freu* )

Und was meinst du mit "Erfolg" versprechend???? Würdest du es wirklich wissen wollen? 8-(
Was wenn ich dir sagen würde, in 11 Jahren 13 Monaten und 4 Tagen wirst du sterben... reine Hypothese von mir... ??? Glaubst du, du würdest dies als Erfolg empfinden? Noch "besser".... Ich würde dir z.B. sagen, dass du morgen nicht mehr aufwachen wirst, wenn du heute abend einschläfst... ?? Ist das ein Erfolg? Für wen frage ich mich...

Vielleicht ist dir aber auch nur langweilig, und das Leben erscheint dir nur unter dem Aspekt der Endlichkeit, diskussionswürdig und bedeutsam... dann nur zu. Ich denke nicht, dass du mit so einer Information umgehen könntest. Auch wenn du jetzt ganz cool über Bernhardiner sprichst, als wenn der Tod ein Spaziergang wäre... ist es nicht. Möcht ich dir noch sagen... Alles loszulassen... und nackt wieder durch die Türe des Vergessens gehen, durch die wir kamen... alle, die du liebtest... die dich liebten.. zurückzulassen... nicht mehr trösten zu können.... das ist der härteste Gang überhaupt....

Und wirklich vorbereiten kann man/ frau sich darauf nie... es ist immer der "unpassendste" Moment, wenn man einen Sterbenden fragt, ob er jetzt bereit ist...

Kaminara
05.02.2009 22:37
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RE: Den eigenen Tod vorhersagen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Huhu...

Nur noch ganz kurz, bevor ich schlafen gehe. Man kann hier so toll missverstanden werden. Ich kann Euch versichern, dass ich nicht aus Hunden und Autos lesen möchte. Das war nur ein Vergleich. Ein scheinbar nicht gut gelungener Vergleich möchte ich annehmen... Augenzwinkern

Und zu Deiner Frage, Kaminara: Ja. Es wäre ein Erfolg für mich, den Todeszeitpunkt vorhersagen zu können. Jedes Ergebnis einer wissenschaftlichen Untersuchung (oder einer Untersuchung überhaupt) ist ein Erfolg. In diesem speziellen Fall wäre das sogar nicht nur ein Erfolg für mich, sondern es würde die ganze Menschheit verändern.

Das Wissen über den Todeszeitpunkt würde auch Vorteile mit sich bringen. Man könnte sein Leben besser einteilen. Man könnte sich auf bestimmte Werte und Vorhaben konzentrieren. Man würde die verbleibende Zeit vielleicht intensiver nutzen.

Liebe Grüße, Michi

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05.02.2009 22:59 Michi-666 ist offline E-Mail an Michi-666 senden Homepage von Michi-666 Beiträge von Michi-666 suchen Nehmen Sie Michi-666 in Ihre Freundesliste auf
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kaminara
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Hallo Michi!

Ich bin mir da nicht sicher... ob dies ein Nutzen wäre.

Zum besseren Verständnis meiner "Empfindlichkeit" bei diesem Thema:
Ich hatte seit ich 14 Jahre alt war eine liebe und treue Freundin... meine Seelenschwester... Zwillingsseele... meinen Augenstern. Nach 25 Jahren Freundschaft... wir waren unzertrennlich... haben alles miteinander geplant, beredet und durchgemacht... bekam sie die Diagnose bösartiger Gehirntumor... Überlebenschancen gleich null... maximal ein Jahr ab Diagnoseerstellung... sie war zu diesem Zeitpunkt 38 Jahre alt und hatte zwei Kinder, einen liebenden Ehemann... und noch tausend Träume...
Dann folgten 1 1/2 Jahre qualvolles Leiden... Chemos... 4 Kopfoperationen (Not-OPs)... Bestrahlungen... Tausend Medikamente... unzählige Tränen und unsagbarer Schmerz... Und soviel sie auch glauben wollte, dass es wohl einen Sinn haben würde... sie haderte bis zur letzten Minute mit dem Tod... zu sehr wollte sie leben... zu sehr liebte sie ihre Familie und mich... Es war ein schier unaushaltbarer Kampf um jede Minute... ob wir diese Zeit tatsächlich gut genutzt haben weiß ich nicht... das Warten auf den Tod... dauert schier ewig...

Nun da sie ein Jahr tot ist, kann ich immer noch nicht genau beschreiben, was dieser Tod für mich bedeutet... es ist eine Wunde, die nie vergeht... und auch sie versteht noch immer nicht, was wirklich passiert ist... weshalb es soweit kam...
In ihren Händen gab es dafür niemals Hinweise... keine unterbrochenen oder kurzen Linien...nichts. Ich weiß, dass es für sie nicht vorbestimmt... so nicht von ihr geplant war... doch irgendwann hat sich ihre Seele umentschieden. ich habe ihr dies auch einmal gesagt... sie konnte nicht widersprechen. Sagte nur, dass sie wohl die Familie erlösen wolle... auf der ein Krebskarma liegen würde... Eine Woche nach ihrem Tod, konnte dann auch ihre Mutter sterben, die zuvor 20 Jahre lang ein Pflegefall gewesen war... wegen mehreren Gehirntumoren und Schlaganfällen... doch nie sterben konnte. Nun durfte auch sie gehen.

Was soll daran nützlich sein, zu wissen, morgen ist dein letzter Tag?
Wann sollte dies ein Mensch erfahren? Bei seiner Geburt, damit er sich erst gar nicht viel vornimmt, wenn es ein kurzes Leben ist?

Du könntest auch nach Indien fahren ... in eine Palmblattbibliothek... dort steht es angeblich schon geschrieben... und es wird dir auch gesagt, wenn du es möchtest.

Ich weiß, dass ich noch einige Jahre habe, wenn ich das will... oder auch weniger, wenns reicht (mache keinen Suizid, nur keine Sorge)... ich könnte auch in der Zeit vor reisen um zu sehen, wie ich sterbe... doch was würde mir das jetzt nützen? Mir genügt, dass ich weiß, dass wir alle sterben. Und dass ich dann nach hause komme...

Meine Freundin beschrieb die Diagnose und das endgültige Statement ihres Onkologen so: Sie sagte: "Es ist wie in der Pubertät, Ulii. Ich muss jetzt erwachsen werden"... ich fragte sie wie sie das meine... Sie sagte: "Wenn du in die Pubertät kommst, bist du kein Kind mehr, aber auch noch nicht erwachsen... und manchmal sehnst du dich danach ein Kind zu sein, doch du weißt, das ist für immer vorbei. Du musst nun erwachsen werden, auch wenn du daran kapputt gehst.. es gibt kein zurück mehr... So ist es auch mit dem Tod...Sie behandeln dich zu Tode... bis alle Hoffnung weg ist... dann schicken sie dich nach hause und sagen zu dir: "Genieße die Zeit, es kann jeden Tag vorbei sein"... doch sieh mich an... ich bin gelähmt, blind, kann mich vor Schmerzen kaum noch rühren... wie soll ich jetzt genießen?"

Es wurden sehr schwere Wochen, die sie noch hatte... die letzten zwei Wochen sah ich ihr beim Ersticken zu... lag sie kämpfend im Koma...

Niemand geht leichten Herzens... außer er hat hier nie geliebt...

Ich habe sie mehr geliebt, als mein Leben... und sie mich...

Soviel zu meiner "Empfindlichkeit"...

Es ist keine Wissenschaft zu sterben. Es ist das Natürlichste und Schwerste im Leben.

Kaminara
05.02.2009 23:56
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