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Zum Ende der Seite springen Das grauen von Vera Cruz 14 Bewertungen - Durchschnitt: 6,7114 Bewertungen - Durchschnitt: 6,71
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B4USinclair B4USinclair ist männlich
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Das Grauen von Vera Cruz
Es war der 9 Oktober 1986 wie immer zu dieser Jahreszeit regnete es in diesem Dorf.Alles schien wie gewohnt abzulaufen.
Doch die Anwohner dieses kleinen Dorfes wussten bis zu diesem Tage noch nicht was ihnen widerfahren sollte.Einer dieser Bewohner des Dorfes hieß Vernando Rodriguez, er hatte eine normale Figur die ein Mensch eben mit 25 Jahren hatte und auch nicht unüblich war in diesem kleinen Dorf. Vernando arbeitete in einem Bergwerk was für diese Region nun mal der Lebensweg war. Doch etwas war anders an diesem tag. Vernando dachte sich nichts dabei als er sich aufmachen wollte zu seiner Schicht.Doch seine Gedanken schienen nicht bei den allmorgendlichen Handlungen überein zu stimmen wie sonst auch.
Er traf sich immer vor seiner Hütte mit einigen Arbeitern aus seiner Schicht. Denn Vernando war nie ein Einzelgänger.
Damit Sie dann gemeinsam zur Mine laufen. Es war schon 19:30 als sie den steinigen Weg einschlugen der sie hinauf zu ihrer Arbeitsstätte führen sollte. Der von vielen schon als langwierig beschrieben wurde.
Aber so recht wollte keiner dagegen etwas sagen, da sie mit einer Entlassung rechnen würden. Das passte zwar den Arbeitern nicht, aber sie sagten sich lieber eine arbeit haben und die Familie ernähren als
In der Gosse zu landen und nichts machen zu können. Wäre der Tod für manche Familien.
*
Denn der Besitzer Ralf Wennington war ein strenger Mann der sich nicht
In die karten schauen lassen wollte. Um die kosten so gering zu halten wie nur irgendmöglich. Ralf Wennington war 35 Jahre alt durch das Klima in Südamerika erschien seine Haut faltig und ließ ihn dadurch älter aussehen. Aber ihn störte das nicht, Ralf war Besitzer eines Bergwerks das schon in der dritten Generation im Besitz seiner Familie war.
Die große prunkvolle Villa zeigte dass die Familie Geld hatte.
Ralf war ein strenger Mann was er von seinem Vater eingeprügelt bekommen hatte.
Er sagte immer junge pass auf das du hart bleibst aber dennoch angemessen den Arbeitern gegenüber, nur gute und zufriedene Arbeiter sind gute Arbeiter.
Diesen Leitsatz hielt er sich eigentlich immer vor augen. Doch als sein Vater starb wuchs die Raffgier nach mehr macht in ihm an,
so das er die Leitsätze seines Vaters bald über Bord schmiss. Ralf war auch im Dorf nicht gern gesehen. Mit Hass und Verachtung standen ihm die Bürger immer gegenüber. Aber ihn störte das wenig. Doch der heutige tag sollte alles ändern. Durch einen Vorarbeiter
hatte er eine Reperaturbericht bekommen wo ein Bohrhammer ersetzt werden soll. Das wurmte Ihn natürlich, da dieses wieder mit kosten verbunden war und Ralf so wenig wie möglich Geld ausgeben wollte.
Jeden Mittwoch stattete er seinem Bergwerk einen besuch ab um auch nach dem rechten zu sehen. Er machte sich mit seinem Rover auf den weg.
*
Vernando lief als erster von der Gruppe und hatte eine gusseiserne Laterne in der hand. Um den steinigen weg genug auszuleuchten damit die restlichen 5 Männer sehen wohin sie traten.
Ihm war es wichtig als kleiner Vorarbeiter das die leute weiterhin gesund blieben.Als sie 2 Stunden später das Bergwerk erreichten, war es schon stock finster und Mann sah die Hände vor den augen kaum.
Nur gut dass das Bergwerk im inneren beleuchtet war. Der Wachmann der in einer kleinen Hütte vor dem Eingang saß hatte die Gruppe um Vernando schon gesehen und ließ sie durch.So das sie pünktlich zu schicht auch erscheinen.Die Männer stiegen in den lift der sie über 50 Meter in die Tiefe bringen sollte.
Umso weiter sie in die tiefe kamen wurde die luft stickiger.
Mann konnte nur noch sehr schwer atmen, aber es reichte um in dieser tiefe arbeiten zu können.
Wie jede Gruppe in ihrer schicht hatte sie eine vorgabe was sie schaffen sollten.
Das war nicht das Problem nur war bei der letzten schicht ein Bohrhammer kaputtgegangen.
Vernando hoffte das Ralf Wennington den Hammer schon hat ersetzen lassen .
Ansonsten wäre die schicht nicht zu ihren zielen gekommen.
Es bestätigte sich das Ralf Wennington den neuen Hammer schon hat nach unten bringen lassen.
Somit konnte die arbeit normal aufgenommen werden. Vernando teilte die leute ein und machte sich selbst auch an die arbeit.
Zwar mit einem mulmigen Gefühl denn er war der einzige der von dieser einen Geschichte gehört hatte
Das vor einigen Jahrhunderten diese Mine auch schon existierte.
Im Dorf erzählte man sich das dort früher ein schweres Unglück passiert sein soll.
Wo mehrere leute verschütt gegangen waren und diese Mine mit einem Fluch belegt ist.
Worauf damals der eine Flügel zum Einsturz gebracht wurde.
Vernando wollte dieser Geschichte nicht glauben doch Ihm sollte anders werden.
Er machte sich mit seinem Hammer an die arbeit und begann das Bollwerk abzuarbeiten.
Es lief alles wie am Schnürchen wie an anderen tagen .
Doch dann passierte es Vernando brach durch das Bollwerk durch.
Fassungslos und unter vielen Gedanken die ihm gerade durch den kopf gingen griff er
Nach einer Taschenlampe und leuchtete hinein.
Viel konnte man leider nicht erkennen drum beschloss er das loch größer zu machen.
Einige Minuten später war das Loch so groß das er mit dem Körper hinein kriechen konnte.
Um so mehr über diese höle zu erfahren.
Ihm viel gleich auf das die luft nach moder roch und alles andere als angenehm war.
Die Höhle die Vernando fand war riesig im vergleich zum Bergwerk.
Er lief einige Meter und macht eine Entdeckung die sein leben schlagartig verändern sollte.
Ihm gefror das Blut in den Adern als er die ganzen Leichen sah .
Natürlich wollte er nach Hilfe rufen , aber er wusste das Ihn keiner hören würde.
Einige Minuten vergingen bis er das ausmaß begriff.
Nun ging auch alles ganz schnell, ehe sich Vernando versah stand uhrplötzlich eine gestalt vor ihm
Ein toter der noch vor wenigen Sekunden auf dem Boden gelegen hatte.
Er haderte noch mit seinem verstand das das nicht möglich sei.
Doch er traute seinen augen nicht.
Der tote griff mit seinen Pranken nach ihm und fing an Vernando zu erwürgen.
Mit all seiner Manneskraft versuchte er sich zu wehren.
Doch all seine mühen waren vergebens.
Vernando schaffte es nicht und röchelte seine letzten Atemzüge.
Bis letztendlich die lichter ausgingen.
Die kollegen von Vernando bekamen davon nichts mit da die Lautstärke der Bohrhämmer zu laut war.
Sie gaben sich ganz ihren aufgaben hin.

Ende Teil 1

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von B4USinclair: 13.11.2005 03:20.

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Beitrag wurde verfasst: am 13.11.2005 um 03:17 Uhr. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung.
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Anfang Teil 2

Ralf Wennington fuhr mit seinem Rover bei dem Bergwerk vor. Der Wachmann eilte aus seiner Hütte
Um den Herrn die Tür zu öffnen.
Das tat er immer so und Ralf gefiel es drum ließ er es auch zu und sagte nie ein ton.
Mittlerweile war es 23:40 Uhr und Ralf ging zum Fahrstuhl um in die Tiefe hinab zu fahren. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste er nicht was ihm Da unten widerfahren sollte. Als der Fahrstuhl nach ewigen Minuten unten ankam. Stieg Ralf Wennington aus und machte sich auf den weg zu den Arbeitern. Diese bemerkten die Ankunft ihres Chefs nicht. Wie auch der lärm der Bohrhämmer war so laut das die Arbeiter Hörschutz tragen mussten. Als Ralf Wennington einen der Arbeiter auf die schultern tippte fuhr dieser erschrocken zusammen.
Oh Herr Wennington was verschafft uns die ehre?
Nun Er musterte seinen Arbeiter mit einem argwöhnischen Augenrunzeln und fragte ihn wo er denn Vernando Rodriguez finden kann.
Der Mann zeigte ihm auf der karte den weg.
Wennington macht sich zugleich auf den weg zu dem Punkt wo Vernando sein sollte.

*
Vernando wunderte sich als er langsam wieder zu bewußtsein kam. Ich bin doch nicht tot? Was Vernando noch nicht wusste war das der tote
Ihm in den hals biss kurz bevor bei ihm die Lichter ausgingen.
Er verspürte keine schmerzen auch sonst schien alles ok zu sein.
Vernando schaute sich um und sah wieder die Leichen die um ihn herum lagen.
Auch den Geschmack der moderne luft schien ihn nicht mehr zu stören.
Die Gedanken in seinem kopf pulsierten förmlig und ihm wurde schwindelig durch die Verarbeitung der letzten Minuten oder waren es gar stunden?
Erst jetzt als er sich in den Nacken fäßt um die Schwindelgefühl loszuwerden merkte er etwas nasses an seinem Hals.
Mit weit aufgerissenen augen bemerkt er das die nasse leicht klebrige masse blut war.
Es war sein Blut hatte er sich ein wunde zugezogen beim fallen wohl eher nicht. Also muss der tote Ihn doch verletzt haben also
War es doch keine Täuschung.
Als Vernando aufstehen wollte spürte er eine helfende hand. Der tote stand plötzlich wieder neben ihm. Er stellte sich vor als Graf Markus Devil. Vernando verstand nicht und wich aus menschlichem Instinkt zurück. Doch der Graf sagte keine Angst du bist nun einer von uns , wie einer von euch ?
Nun gut ich habe dich zu einem Vampir gemacht. Deine Fähigkeiten werden sich noch mit der zeit weiterentwickeln.
Wie meine Fähigkeiten werden sich noch entwickeln ich verstehe nicht.
Nur ruhig mein junge du wirst eines tages verstehen was ich für dich getan habe.
Vernando versucht sich zu sammeln und schüttelt sein Haupt vor Fassungslosigkeit und des nicht Verstehens.

*
Ralf Wennington kam nun zu dem Punkt wo Vernando vermutet wurde. Was er sah ließ ihn verdutzt stehen bleiben.
Als er einige Sekunden verharrte und sich schließlich fasste schaute er neugierig das Loch im Bollwerk an. Hmm das sieht merkwürdig aus hatte meine Vater damals recht gehabt fragte er sich innerlich. Also stimmt die Geschichte doch das der linke stollen damals zum Einsturz gebracht wurde. Ralf wagte erst gar nicht durch die Öffnung zu schauen. Doch seine Neugier überwindet er recht schnell.
Als er seinen kopf durch die Öffnung steckte ließ ihn der blanke schauer den rücken runter fahren. Was er zu sehen glaubte vermag er gar nicht in Worte zu fassen. Er erblickte in die große halle die ihm wie eine prunkvolle Empore darstellte.

Er versucht sich durch die Öffnung zu schieben. Was sich als leicht schwierig erstellt da seine
fülle doch ein wenig zu groß sei für die Öffnung. Als Ralf es nun doch geschafft hatte und nun komplett in der halle stand, sah diese noch prunkvoller aus als wenn man durch die Öffnung schaute.
Mit staunenden Augen die leicht glasig wirkten schaute er sich um.
Noch hatte Ralf die Leichen nicht entdeckt und auch Vernando und den Grafen konnte er noch nicht sehen.
Doch die beiden hatten Ralf Wennington schon bemerkt. Vernando fühlte wie sein Herz anfing schneller zu schlagen und einen gewissen durst nach blut zum Ausdruck brachte. Der Graf bemerkte wie das verlangen bei Vernando immer größer wurde. Doch noch hielt er ihn zurück und sagte zu ihm werde Herr deines Verlangens erst dann wirst du die volle Macht der Vampire entwickeln.
Ralf Wennington ging immer weiter in die Höhle hinein, um sich dessen ausmaßen gewiss zu werden. Als Ralf noch einige schritte gegangen war und er sich umdrehte blieb er verdutzt stehen. Nicht weit entfernt stand Vernando aber er war nicht allein.
Wer mag das wohl sein fragte er sich innerlich, ein fremder wäre nie hier runter gekommen. Ralf beschloss sich in Richtung Vernando und dem Fremden auf den weg zu machen.
Als er Wennington nun nah genug bei Vernando und dem Fremden war staunte er erst nicht schlecht da der fremde in erstklassiger Kleidung da stand. Wie Ralf es nun mal so seine art war ließ er gleich den rauen ton anspielen und Fragte Vernando was der fremde hier unten zu suchen hätte. Vernando antwortete das das sein Onkel wäre der ihn hier unten mal besuchen wollte.
Ralf stutzte dabei weil Vernando ihm mal gesagt hatte in einem Gespräch das er keine verwandten mehr hätte. Also was sollte dann die Maskerade mit dem verwandten. Ralf sprach ihn darauf an aber Vernando kam gar nicht zu antworten denn Der Graf stellte sich Ralf Wennington vor und schilderte dass er aus Peru angereist wäre um seinen letzten Enkel mal persönlich kennen zu lernen. Da es um seine Person nicht so gut bestellt wäre. Ralf Wennington musterte den alten man der recht gebrechlich aussah von oben bis unten.
Was er dabei nicht beachtet hatte war das bei Vernando solangsam die Eckzähne zum Vorschein kamen und seine augen blut unterlaufen waren vor gier nach frischen Blut.
Gerade just in diesem momentan schaut Ralf zu Vernando sah das blitzen und erschrak plötzlich das entsetzen konnte man ihm vom Gesicht ablesen. Wie eine Salzsäule stand Ralf da konnte den Augenblick nichts machen sein Körper fühlte sich an wie gelähmt. Er musste mit ansehen mit welch einem Satz Vernando auf ihn zukam. Dann hörte er die schrecklichen Worte du wirst sterben, dein Blut wird mich am leben halten Du elender wicht, kaum ausgesprochen stand auch Vernando nun vor ihm mit gebleckten Zähnen Blutunterlaufenden augen sah er ihn an sein mund weit aufgerissen man konnte nun in dem gleißenden licht die Zähne erkennen. Die wie scharfe Messer im Licht aufblitzten. Aus den entsetzten augen von Ralf Wennington konnte man die pure angst schon förmlich riechen. Seine Steifheit vom Körper konnte er einfach nicht überwinden und musste mit ansehen wie die Zähne sich in seinen hals bohrten. Der schmerz ließ ihn aufschreien und musste tatenlos mit ansehen wie Vernando ihn bis auf den letzten tropfen aussaugte.
Der Körper zu dem der Name Ralf Wennington passte war nur noch als Blutleere Leiche zu erkennen.
Graf Markus Devil scheute sich nicht zu Vernando zu gehen um ihn zu gratulieren für seine erste tat. Aber es wird noch andere geben die Nach deinen Waren Tod Trachten werden. Sagte der Graf zu Vernando bedenke eins wenn es tagwird musst du dich verkriechen sonst stirbst du.
Aber Vernando Hörte den alten schon gar nicht mehr da seine Gedanken ihn so beschäftigten das er mit Windeseile sich aus der Prunkvollen halle entfernte und mit Wahnsinns tempo in Richtung der Arbeiter sich bewegte.
Nun folgte eine wahres schlacht fest Denn Vernando lief in einen Wahren rausch, er metzelte alle Nieder alle die in seiner Schicht gearbeitet hatten Ein wahres Blut fest konnte man sagen wurde dort veranstaltet.
Als Vernando nun auch den letzen Menschen das Blut ausgesaugt hatte merkte er das sein leben was er bis dahin fristete so nicht weiter leben kann.
Vernando ließ einen Uhrschrei los der voller Wut und Verzweiflung es in sich hatte. Doch das Half ihn nun nicht mehr. Vernando sollte nun als untoter sein leben fristen und Menschen töten umso weiter zu leben. Seit diesem Tag grasieren die grüchte um Vernando das er bei einem Unglück ums Leben gekommen sei. Andere behaupten das Er verflucht sei auf ewig in dieser Mine sein Unwesen zu treiben.
Diese Geschichte um Vernando Rodruigez wird heute noch den Kindern im Dorf Vera Cruz immer bei einem Lagerfeuer erzählt.
Wo sie sich dann an die Erwachsenen anlehnen um sich in Sicherheit zu wiegen. Die Mine gibt es zwar doch sie ist seit mehreren Jahren stillgelegt.

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13.11.2005 03:19 B4USinclair ist offline E-Mail an B4USinclair senden Homepage von B4USinclair Beiträge von B4USinclair suchen Nehmen Sie B4USinclair in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie B4USinclair in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von B4USinclair anzeigen
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Beitrag wurde verfasst: am 13.11.2005 um 03:19 Uhr. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung.
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