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Zum Ende der Seite springen ...und es gibt Geister!
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Kobra
unregistriert
...und es gibt Geister! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Leute!

Ich hab da auch eine Geschichte zu erzählen, es ist zwar schon lange her, aber das heißt nicht, dass Zeit alle Wunden heilt...

Es war im Herbst 1989. An einem bewölkten, aber trockenen Nachmittag waren meine Cousine und ich alleine bei mir zu Hause. Ich war damals gerade mal 12 Jahre alt. Meine Cousine war 10. Wir spielten im Haus und alberten herum, als wir plötzlich aus dem Erdgeschoss ein Klappern hörte (wie, wenn man einen Deckel auf einen Topf setzt). Zuerst dachten wir, dass vielleicht meine Mutter oder meine Schwester nach Hause gekommen wären. Also beschlossen wir, nach unten zu gehen. Durch die geschlossene Küchentür hörten wir mehrere Leute lachen und ein Klirren, wie wenn man sich mit Gläsern zuprostet. Die Stimmen waren uns aber beiden absolut unbekannt. Wir waren kleine Kinder. Natürlich bekamen wir es mit der Angst zu tun, rannten zur Haustür raus und die Straße entlang. Bis wir uns dann etwas beruhigten waren wir schon fast an der Kreuzung des Dorfes, die etwa 500 Meter von unserem Haus entfernt war.

Wir beschlossen, umzukehren und nachzusehen, was das war. Als wir uns wieder dem Haus näherten, wurde unsere Angst immer größer. Wir waren inzwischen direkt an unserem Gartenzaun und konnten das Haus überaus deutlich sehen. Zuerst einmal musterten wir sämtliche Fenster von außen. Und in meinem Kinderzimmer schien tatsächlich jemand zu sein. Wir sahen beide klar und deutlich ein männliches Gesicht aus meinem Fenster schauen. Der Vorhang war auf die Seite geschoben und ein Mann mit dunklem, kurzem Haar, einem runden Gesicht und einem Vollbart sah uns durch das Fenster an. Wir schrien vor Angst.

Natürlich haben wir uns nicht mehr ins Haus getraut, also warteten wir draußen im Garten, bis meine Mutter oder meine Schwester heimkam.

Sie kamen beide gleichzeitig nach Hause und wir erzählten ihnen natürlich sofort, was wir erlebt hatten. Meine Mutter glaubte uns kein Wort und hakte das Thema gleich mit "kindlicher Fantasie" ab. Doch meine Schwester meinte, dass es durchaus sein könnte, dass jemand im Haus sei, da sie im Erdgeschoss ihr Wohnzimmerfenster offen gelassen hatte. Sicherheitshalber suchten wir das ganze Haus ab - ohne irgendwas zu finden. Irgendwann glaubte ich selber sogar, dass ich mir das alles nur eingebildet hatte.

Ein paar Tage später, wir saßen gerade zusammen im Wohnzimmer im ersten Stock, als wir auf dem Dachboden lautes Getrampel und Gepolter hörten. Voller Schreck folgten wir diesen Geräuschen und durchsuchten den Dachboden. Dort waren auf den Holzbalken, die das Dach stützten seltsame Zeichen mit blauer Farbe gezeichnet. Die Zeichen ähnelten Runensymbolen, waren aber doch nicht genau die gleichen.

Meine Mutter beschloss, dem nicht eingeladenen Gast einen Brief zu schreiben:

"An den ungebetenen Besucher!
Du feige Sau, zeig dich endlich!"

Diesen Brief hing sie mit einem Reißnagel an den besagten Balken auf dem Dachboden. In der Nacht darauf wachte meine Mutter gegen zwei Uhr auf, weil ihr jemand - oder etwas - die Bettdecke hochhob. Sie war vor Schreck wie gelähmt, sodass sie nicht nachsehen konnte, wer oder was das war. Meine Schwester und ich spürten, dass irgendetwas nicht stimmt, wachten auf und verließen unsere Zimmer. Wir trafen uns dann vor dem Schlafzimmer meiner Mutter, die immernoch kreidebleich war vor Schreck. Wieder hörten wir Schritte auf dem Dachboden und verfolgten diese sofort. Nichts! Nicht einmal mehr der Zettel und der Reißnagel waren noch da. Nichts.

Langsam glaubten wir nicht mehr, dass wir es mit einem lebenden Menschen zu tun hatten. Wir beschlossen Hilfe zu holen.

Ein Kartenleger aus der Gegend sah sich das Haus an. Er konnte nur feststellen, dass etwas nicht stimmt. Er konnte uns aber nicht sagen, was nicht stimmt.

Die Situation eskalierte langsam. Gegenstände bewegten sich, Schatten bewegten sich, und im Spiegel konnte man manchmal eine weiße Gestalt in menschlicher Form sehen.

Ich wusste komischerweise auch immer, wann in welchem Raum das Licht an und ausging. Ich habe es gesehen, obwohl ich in einem ganz anderen Zimmer saß und die Tür geschlossen war.


Ich bin jetzt 28 Jahre alt und habe immer noch das Gefühl, verfolgt und beobachtet zu werden. Manchmal höre ich auch Geräusche. Aber das Schlimmste sind meine Träume. Ich habe mittlerweile von vier Familienmitgliedern den Tod vorausgesehen, der immer innerhalb von einer Woche nach dem Traum eintraf.

Ich träume auch immer, dass ich mit drei anderen um einen steinernen Brunnen mitten im Wald stehe und mich opfere. Nur kann ich die anderen drei Personen nicht erkennen.

Meine Schwester und ich wachen auch jeden Morgen um punkt 4:44 Uhr auf.



Wenn mir irgendjemand was darüber sagen oder mir irgendwie helfen kann, wäre ich wirklich froh und dankbar. Es ist echt beängstigend.

LG Stefan
28.05.2006 20:03
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DieHappy   Zeige DieHappy auf Karte DieHappy ist weiblich
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Oh schon ziemlich heftig die geschichte geschockt

Habt ihr irgendwie geforscht was mit dem Haus ist.
Irgendwie Vorbesitzer oder ähnliches.

Hast du das jetzt immer noch mit den Schatten etc?
Oder war es damals nur in dem Haus?

Das mit den Träumen ist auch schon ziemlich heftig so den Tod zuträumen.
Aber es gibt nunmal Menschen die diese Gabe haben und damit musst du dich glaube ich abfinden so schlimm es ist.

GreetZ Happy

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Wer im Schlachthaus sitzt sollte nicht mit Schweinen werfen

28.05.2006 20:11 DieHappy ist offline E-Mail an DieHappy senden Beiträge von DieHappy suchen Nehmen Sie DieHappy in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie DieHappy in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von DieHappy anzeigen
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Jazzemann
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Maßnahmen, Verhaltensweisen
Vorab: Es gibt kein Mittel, keine Ausräucherung, um diese Seelen loszuwerden! Und alle Geisteraustreiber, die für ihre fragwürdige "Dienste" viel Geld verlangen, verstehen entweder nichts von der Materie, oder sind unseriös! Hier hilft nur die Selbsthilfe!
Der Mediale MUSS zuerst seine Angst loswerden, denn diese macht alles nur noch schlimmer! Er muss verstehen, dass verlorene Seelen im Geistergürtel normal sind, dass er sie -im Gegensatz zum "normalen" Menschen- eben sehen und fühlen kann, und dass sie auch schon vorher da waren, bevor er medial wurde! Und man kann diese Seelen auch nicht alle einsammeln und rüberbringen, dazu sind es zu viele, und dafür gibt es nicht genügend qualifizierte Medien! Er muss also lernen, MIT ihnen zu leben! Der erste Schritt ist somit, die Angst zu überwinden.

Als nächstes muss er feststellen, um welche Seele es sich handelt. Ist die Seele "warm", "hell" und freundlich, so ist es eine Seele aus dem Licht und ein Freund! Vor ihr braucht er keine Angst zu haben, und viele Mediale lernen dann auch, mit ihr gedanklich zu kommunizieren. Diese Seelen sind meist fürsorglich und beschützend. Oft sind es verstorbene Angehörige, die ein Auge auf ihre lieben Hinterbliebenen werfen.

Fühlt sich die Seele "kalt" und "dunkel" an, so ist es eine niedrigschwingende Seele im Geistergürtel. Es ist nicht sinnvoll, mit ihr Kontakt aufzunehmen! Je mehr sich ein Medialer mit ihr einlässt, umso schwerer wird er sie wieder los! Und oft nistet sie sich dann ein und bringt noch ihre "Freunde" mit ins Haus...

Als nächstes sollte der Mediale feststellen, ob es sich immer um die selbe Seele handelt, auch nur um eine, oder um verschiedene und mehrere. Ist es nur eine, so besteht die Möglichkeit, dass diese Seele ortsgebunden ist, und ortsgebundene Seelen sind oft hartnäckig und schwer zu entfernen. Dazu sollte er professionelle Hilfe durch ein qualifiziertes Medium anfordern.

Sind es aber viele und verschiedene, so sind das oft Seelen auf Wanderschaft, die durch seine Medialität angezogen werden! In diesem Fall kann sich der Mediale selbst helfen, indem er seine Wohnung zu SEINEM Gebiet erklärt, und diese Seelen höflich aber bestimmt auffordert, seinen Bereich UMGEHEND zu verlassen! Das MUSS aber furchtlos und mit großer Überzeugung ausgedrückt werden, denn man kann Seelen nicht anlügen! Die Seele fühlt diese Überzeugung und respektiert sie dann auch! Hat der Mediale aber Angst dabei, so wird er nicht ernst genommen!

Viele Mediale, die keine Hilfe hatten, litten so sehr und auch lange genug, bis sie schließlich so wütend wurden, dass sie dadurch ihre Angst überwunden hatten, und auch ihren Willen "zum Kampf" um ihre Wohnung unbewusst zum Ausdruck brachten. Erst nach dieser Wut wichen diese Seelen und blieben von da ab der Wohnung fern! Ein Medium kann erkennen, ob der Bewohner ängstlich oder furchtlos ist, da seine Wut und Furchtlosigkeit die Wohnung praktisch für Eindringlinge "versiegelt". Die Angst dagegen ist wie eine offene Tür!

Handelt es sich aber um einen hartnäckingen Geist, sei es ein Foppgeist, ein Poltergeist oder eine ortsgebundene, friedliche Seele, so sollte professionelle Hilfe angefordert werden. Wir entfernen diese Seelen und bringen sie in die Astralebene. Wir machen das medial, ein Hausbesuch ist dazu nicht erforderlich, und wir helfen, damit diese Seelen endlich ins Licht gehen können. "Medien", die dazu ins Haus kommen, die Wohnung ausräuchern, oder sog. Geisterjäger, und die dafür auch noch viel Geld verlangen, verstehen entweder nichts von Seelen, oder sind unseriös!

Quelle: http://www.jenseits-de.com/g/hvisionen.htm
28.05.2006 20:20
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Schau einfach mal hier nach.

Hatte mal ne frage wohin ich mich wenden soll wenn ich einem Poltergeist begegne.

Ajescha hat mir dann folgendes gepostet.

Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V.
Wilhelmstraße 3a
79098 Freiburg i.Br.


Tel.: +49-(0)761-207-21-0 E-Mail: igpp@igpp.de
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http://www.igpp.de/german/welcome.htm

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Lieber Kobra,

Ich bin keine "Fachfrau", aber ich glaube, dass Deine Erzählung eher an Poltergeistphänomene erinnert als an Geister im konventionellen Sinn, die gewöhnlich keine auswirkungen auf Materielles haben können. Du berichtest aber von Schriftzeichen, Poltern, Zerstörung von Gegenständen etc. Daraus schliesse ich, dass es sich um ein Poltergeistphänomen handelt.

Junge Menschen an der Schwelle zum Teenageralter entwickeln manchmal energetische Kräfte, mit denen sie noch nicht kontrolliert umgehen können. Könntet ihr, Deine Schwester und Du, auf diese Weise protestiert haben? Oder gab es Leute im Ort, die euch das Haus neideten und etwas anderes damit vorhatten (vermeintliche Poltergeistphänomene sind oft Nachbarschaftsterror, wie Juristen aus Erfahrung wissen!)?

Was mich aber stutzig macht, ist die ungewöhnlich lange, fast schon lebensbegleitende Dauer dieser Phänomene resp. des Gefühls der Befangenheit. Meines Wissens sind Poltergeistphänomene oft so schnell verschwunden, wie sie entstanden sind - scheinbar aus dem Nichts.

Ein jahrelanges Anhalten von unnatürlich wirkenden Verkettungen in meinem Leben würde mich zu allen Stellen gehen lassen, die Orientierung versprechen, ob kirchlich-seelsorgerischer Art oder auch psychologischer. Eine kurze Konfrontation mit dem Unbekannten ist belastend und verstörend genug. Ich würde aber nicht zulassen, dass "irgendetwas" langfristig in mein Leben eingreift.

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da musste was machen ich meine wenn mann den tod vorraus siehst
musste die doch warnen oder nicht ich meine guckst du nur zu?????

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"Es werden so viele schöne Wörter über Freiheit geredet, aber nichts in der Welt macht so unfrei wie Armut."
29.05.2006 11:04 rudolf ist offline E-Mail an rudolf senden Homepage von rudolf Beiträge von rudolf suchen Nehmen Sie rudolf in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie rudolf in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von rudolf anzeigen
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Kobra
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Es fing damals in diesem Haus an. Ich dachte auch, dass es vielleicht am Haus liegt. Irgendwie denke ich das auch immer noch.
Möglicherweise hat das ganze in mir einfach ein Tor geöffnet.

Zu der Frage, ob ich die in meinen Todesträumen betroffenen Personen warne - nein, das kann ich nicht. Ich meine, es ist doch irgendwie seltsam, wenn einer zu dir kommen würde um dir zu sagen, dass du sterben musst, und das innerhalb von einer Woche. Also ich hätte da mega-Angst, und ich will nicht Angst vor dem Sterben verbreiten...
29.05.2006 13:29
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Kobra,
ich kann das gut verstehen! Immer wieder werde ich gefragt, ob ich denn die Personen, von denen ich träume, warne. Aber ich kann das auch nicht. Einfach hingehen und sagen: "Onkel, du hast Krebs" oder "Tante, du musst sterben" Nein, diese Last ist zu schwer.
Manchmal berate ich mich mit meinem persönlichen Schutzgeist und bitte ihn um seine Meinung. Meistens rät er mir, das Wissen für mich zu behalten.

Und, rudolf, man kann da nicht von "zugucken" sprechen! Diese Gabe, mit der wir gesegnet und gestraft sind ist nicht leicht zu tragen.

Gruß
Bike

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Ich bin der Schöpfer meiner Zukunft
29.05.2006 13:40 Bike ist offline E-Mail an Bike senden Beiträge von Bike suchen Nehmen Sie Bike in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Bike in Ihre Kontaktliste ein
Kobra
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...ich wollte durch meinen Erstbeitrag jetzt nicht den Eindruck erwecken, dass ich Angst habe. So ist es nicht. Mit beängstigend meinte ich eher ungewöhnlich. War einfach schlecht ausgedrückt. Ich finde das alles wahnsinnig interessant.
Angst hatte ich anfangs. Irgendwann ist die Angst so groß, dass man meint, durchzudrehen. Doch dann kommt die Zeit - so war es zumindest bei mir - da intressiert man sich auf einmal brennend für das Übernatürliche.
Mir macht es auch nichts aus, wenn ständig "jemand" um mich herum ist. Es ist auch nicht immer die gleiche Person, es sind unterschiedliche Charaktere. Aber es hat mir noch nie jemand wirklich Schaden zugefügt. Deshalb "dulde" ich die Anwesenheit.

Tod gibt es in meinen Augen nicht, es gibt nur eine weitere Form zu leben. Man verlässt den Körper, lebt aber weiter...
29.05.2006 13:42
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Kobra
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@Bike: Das ist richtig, man sieht den Menschen ja nicht beim Sterben zu.
Selbst wenn man weiß, dass diese Personen sterben müssen, wir können es nicht ändern. Genausowenig wie man das Wetter ändern kann...

Und mir kann niemand erzählen, dass er gerne ein Todesbote ist bzw. wäre.

Es ist oft wirklich das beste, sein Wissen in gewissen Hinsichten für sich zu behalten.
29.05.2006 13:45
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Zitat:
Original von Bike
man kann da nicht von "zugucken" sprechen! Diese Gabe, mit der wir gesegnet und gestraft sind ist nicht leicht zu tragen.

Gruß
Bike


Ich sehe das eigentlich genauso. Ich kann anhand der Auren von Personen erkennen ob sie in Ordnung sind, oder ob ihnen was fehlt, je nachdem welche Farben die Veränderungen haben kann ich einschätzen, ob es gefährlich ist oder nur ein kleines wehwehchen. Habe es einmal erlebt, das ich jemadnem, genauer gesagt meinem Opa geraten habe einen Arzt aufzusuchen. Er selber fühlte sich fit, machte keinerlei Anzeichen sich schlecht zu fühlen oder krank zu sein.
Erst wurde ich deswegen belächelt, aus unwohlsein heraus ist er meinem Ratschlag gefolgt. Diagnose: Hirntumor, nicht operabel. $ Monate später starb er.

War schon ein derbes Erlebnis. Zumal viele mich gefragt haben, wie ich sowas wissen konnte.

Es passt vielleicht nicht ganz zum eigentlichen Thema, wollte diese Geschichte und vor allem Bikes Satz mal näher erläutern das solche Fähigkeiten durchaus belastbar sein können. Denn auch heute, 5 Jahre nach diesem Vorfall, beschäftigt es mich immernoch sehr.

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The Silent

Um zu leben müssen wir erst geboren werden. Um zu sterben, müssen wir erst gelebt haben. Am besten so, als wäre jeder einzelne Tag der letzte unseres Lebens.
04.06.2006 14:20 The Silent ist offline E-Mail an The Silent senden Homepage von The Silent Beiträge von The Silent suchen Nehmen Sie The Silent in Ihre Freundesliste auf
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Rubin
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Also die Sach ehat schon was,Angst hast Du vielleicht keine, aber ich denke doch respekt.
Aber die Neugeirde ist größer.
Trotzdem muss ich sagen, es wäre wohl doch beser wenn Du Dich mal fragst , ob es nicht besser wäre für beide Seiten wenn Ruhe einkehren würde.
04.06.2006 19:45
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Wieso sollte man jemanden vor seinem Tod warnen? Meiner Ansicht nach besteht die Gefahr, dass sich der Tod dann gegen mich selbst richtet. Das Problem unserer Gesellschaft besteht eher darin, dass wenn man solche Aussagen trifft, nicht ernst genommen wird. Diese offensichtlichen Dinge werden von vielen Leuten verleugnet (leider).

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Aber hoffentlich bekommen wir nie Das was wir verdienen!
05.06.2006 00:13 landor ist offline E-Mail an landor senden Beiträge von landor suchen Nehmen Sie landor in Ihre Freundesliste auf
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Kobra
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Also, der Ausspruch, ob es nicht für beide Seiten besser wäre, wenn Ruhe einkehren würde..... Entweder sitze ich im Moment dermaßen auf der Leitung oder ich will das gar nicht verstehen. Wie hast du das gemeint?

@landor: Es war für mich nie das Thema, in die Geschehnisse einzugreifen. Das könnte ich auch gar nicht, selbst wenn ich es wollen würde. Wenn ich das könnte und machen würde, hätte ich eine Hauptrolle bei Final Destination bekommen ;-)
Aber du hast recht. Leute mit einem Thema zu konfrontieren, das sie nicht kennen, oder nicht kennen wollen, funktioniert auch nicht. Sie schalten auf stur und glauben nur an Sachen, die sie auch sehen können.

Mein Beileid an all diese Leute, denn ich habe z. B. meinen Verstand auch noch nie gesehen...
05.06.2006 00:21
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Ajescha   Zeige Ajescha auf Karte Ajescha ist männlich
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Zitat:
Original von landor
Wieso sollte man jemanden vor seinem Tod warnen? .


Wieso entwickeln wir denn Systeme die Erdbeben vorraus sagen können, warnen die Leute vor Stürmen, warum überlassen wir sie nicht
ihrem Schicksal und lassen eventuell einige von ihnen einfach sterben.

Wenn wir was für die Masse tun, warum sollten wir nicht aus was für den Einzelnen tun. Was interessiert es mich wenn tausende bei einer Naturkatastrophe umkommen, die kenn ich noch nicht mal und solange ich keine Aktien von der Versicherungsgesellschaft, die für die Schäden aufkommen wird, besitze kann es mir doch egal sein.

Den Einzelnen kenne ich vielleicht, es könnte mein Freund oder jemand aus der Familie sein, dem etwas droht was sein Leben beenden könnte. Wenn ich es weiß warum sollte ich nichts sagen, nur weil mir der Tod gegenübertritt und mich in meine Schranken verweisst.

Wer ist er denn, ist er nicht auch nur eine natürliche Sache, der sich nichts lebendes entziehen kann. Vollzieht er nicht eine Art von Wandel, gibt der Baum, der gestern gefallen, nicht heute schon Raum und Narung für neues Leben.

Selbst wenn es so wäre, was will der Tod mir denn nehmen? die Exsitens in diesem Körper, den kann er haben, denn vielleicht ist das hier nur eine Art zu Leben, wenn es überhaupt das Leben ist.

Ein verrückter Gedanke ich weiss, doch denkst du wirklich, dass das du bist was du da im Spiegel siehst, vielleicht ist es nur der Körper den du zur Zeit benötigst. Wenn dem so sei, wirst du den Tod mit anderen Augen sehen, wenn nicht solltest du schweigen wenn du weisst wer als nächster gehen wird, doch eines Tages wird er auch an deine Tür klopfen. Was hat das Schweigen dann für einen Sinn gehabt, ein paar Jahre rausgeholt?

Keine leichte Entscheidung und vielleicht doch nur ein verrückter Gedanke.

Ajescha

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Zitat:
Original von Ajescha
Ein verrückter Gedanke ich weiss, doch denkst du wirklich, dass das du bist was du da im Spiegel siehst, vielleicht ist es nur der Körper den du zur Zeit benötigst. Wenn dem so sei, wirst du den Tod mit anderen Augen sehen, wenn nicht solltest du schweigen wenn du weisst wer als nächster gehen wird, doch eines Tages wird er auch an deine Tür klopfen. Was hat das Schweigen dann für einen Sinn gehabt, ein paar Jahre rausgeholt?

Keine leichte Entscheidung und vielleicht doch nur ein verrückter Gedanke.

Ajescha



Hallo Ajescha

Dein Beitrag ist wie immer briliant. Und wie Immer hast du recht, der gröste Teil der Menscheit ist nicht in der Lage den Tot als etwas Natürliches anzusehen. Weil mann es einfach sehr weit von sich schiebt, und der festen Überzeugung ist, das gillt immer nur für die anderen.
Für einen Selbst zieht man es garnicht.

Ich schreibe aus eigener Erfahrung, als mir vor Jahren ein Junger Arzt sagete nach der auswertung eine Tohmographi meines Kopfes.
In ein paar wochen sind sie Tot dan ging für mich die weld Unter und ich verstand garnichts, ich hatte nur angst und Panik.
Es dauerte noch eine weile bis ich die Bekantschaft der jenseitige Welt machchte, und heute verlor der Tot für mich seinen Schrecken.

Aber wer hatt schon das Glück dieses Wissen zu erlangen, um dan Angstfrei zu sein. Heute fürchte ich weder das Leben nocht den Tot ein wundervoller Zustand aber die Mehrheit der Menschen kennt diesen Zustand nicht das ist die Realität.

L.G. Jasmin

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05.06.2006 21:42 Jasmin ist offline E-Mail an Jasmin senden Beiträge von Jasmin suchen Nehmen Sie Jasmin in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Jasmin,

erst mal vielen Dank für die Blumen Augenzwinkern

Ich glaube diese ganze Sache mit dem Leben, ist eine Art von Kreislauf, wie bei
so vielen Sachen in der Natur. Ich weiß natürlich nicht genau was mit uns passiert
wenn wir den Körper verlassen, da gibt es ja auch sehr viele Theorien, doch für
den Fall das wir auch ein Teil dieses natürlichen Kreislaufes sind, halte ich es
für möglich, dass es irgendwie weiter geht und wir auch noch mal, in welcher Form
auch immer, eine Zeit als Lebewesen auf dieser Erde verbringen werden.

So ein Gedankengang lässt die Angst vor dem Tod natürlich schwinden. Auf jeden
Fall denke ich, das der Tod zum Leben gehört, wie auch die Geburt. Ich kann auch
verstehen, dass man dieses Thema gerne nach Hinten schiebt. Das dumme ist ja
auch, das die Menschen die einen lieb haben, sich nicht mit dem Gedanken
anfreunden wollen, dass man selber auch mal sterben könnte. Wer verliert auch
schon gerne einen Freund.

Lieben Gruß, Ajescha

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05.06.2006 22:03 Ajescha ist offline E-Mail an Ajescha senden Beiträge von Ajescha suchen Nehmen Sie Ajescha in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Ajescha in Ihre Kontaktliste ein
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Ich hatte auch schon ein Todeserlebnis. Ich lag im Krankenhaus und wurde operiert. Die Narkose war zu stark, sodass dies eine Lähmung der Atemmuskulatur auslöste und ich dadurch einen Herzstillstand hatte.
Ich selbst habe keine Angst vor dem Tod. Aber es gibt durchaus viele Leute, die einfach Angst davor haben. Wenn es mit jemandem zu Ende geht, bin ich der festen Überzeugung, dass man es auch selber spürt. Ich möchte mir auch nicht von einem anderen sagen lassen müssen, dass ich nur noch eine Woche oder weniger zu leben habe. Deswegen sind für mich die Aussagen von Ajescha und Jasmin eher unverständlich.
Ich habe darüber halt einfach eine andere Meinung.
Dass es danach weitergeht, dass wir wiedergeboren werden oder in einem anderen Zustand auf der Welt bleiben oder zurückkommen, davon bin auch ich überzeugt. Trotzdem kann und will ich den in meinen Träumen betroffenen Personen nicht sagen, dass sie die nächsten sind, die die Erde in dieser Form verlassen werden...

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07.06.2006 11:45 landor ist offline E-Mail an landor senden Beiträge von landor suchen Nehmen Sie landor in Ihre Freundesliste auf
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Kobra
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Hallo Landor!

Diese Meinung muss ich mit dir teilen. Ich bin auch der Meinung, dass es in meinen Augen falsch wäre, die Leute zu "warnen". Ich möchte auch nicht von anderen erfahren müssen, dass ich bald sterben muss. Wenn es so weit ist, kann man es doch nicht ändern. Das denke ich zumindest. Alles ist irgendwie vorherbestimmt. Auch wenn andere nicht meiner Meinung sind. Jeder hat seine eigene Vorstellung davon. Aber nur wenige hatten solche Erlebnisse...
07.06.2006 11:50
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Hallo Landor, Hallo Kobra,

selbstverständlich respektiere ich eure Meinungen, doch da Landor schreibt es
wäre für Ihn eher unverständlich möchte ich mich gerne erklären, was ich mir denn
bei meiner Aussage denke.

Erst mal muss man natürlich keinem Anderen was sagen, wenn man das Gefühl hat
er könnte bald sterben, dass ist ja auch eine sehr persönliche Sache.
Ich bitte Euch aber mal sich folgende Situation vorzustellen. Ihr hättet Eingebungen,
Vorahnungen oder Träume, wie immer wir es nennen wollen, die dann auch mit
einer ungewöhnlich hohen Wahrscheinlichkeit eintreffen oder zutreffen.

Jetzt hat Euch eurer bester Kumpel Willi erzählt, dass er nächste Woche mit dem
Zug nach Dingenshausen fahren wird, um seine Oma zu besuchen. Willi kennt ihr
schon aus dem Sandkasten, ihr wart zusammen auf der Schule und habt euch nie
so recht aus den Augen verloren, selbst bei Willis Hochzeit wart ihr dabei.

Jetzt kommt ihr in die Situation, dass ihr wisst, das Willi nie bei seiner Oma
ankommen wird, auf dem Weg zur Oma wird Willi einen tödlichen Unfall haben.
So war es in eurer Vision, Eingebung, Traum oder was auch immer. Jetzt hattet
ihr so was schön öfter und von zehn mal, ist es neun mal eingetreten.

Jetzt sagt Kobra, dass es in seinen Augen falsch wäre, die Leute zu warnen.
Dieses Recht hat Kobra auch, er muss keinem was sagen. Was ist aber mit Willi?
Was ist mit Willi seiner Frau? Wenn du Willi seit dem Sandkasten kennst, weiß Willi
was du kannst, vielleicht hat er es seiner Frau gesagt?

Sie wird dir, bei Willi seiner Beerdigung, eine unangenehme Frage stellen.
Vielleicht kannst du sie ja überzeugen, dass es falsch ist Leute zu warnen, und
das es demzufolge richtig sein muss, dem Schicksal seinen lauf zu lassen.

Vielleicht hast du ja Kinder oder bist selber schon Verheiratet, ich frage mich, ob du
dann genau so denken würdest, wenn es um dein Kind oder um deine Frau gehen
würde? Aber wie schon gesagt, ich respektiere Deine Meinung, auch wenn die
vielleicht, von meiner abweicht.

Man könnte es ja so sehen, wie erste Hilfe, im allerfrühesten Stadium. Noch bevor
etwas passiert. Ich hoffe, meine Ansicht ist jetzt für Euch ein klein wenig verständlicher.

Viele liebe Grüße, Ajescha

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07.06.2006 17:55 Ajescha ist offline E-Mail an Ajescha senden Beiträge von Ajescha suchen Nehmen Sie Ajescha in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Ajescha in Ihre Kontaktliste ein
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