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Zum Ende der Seite springen Das Gehirn – ein Quantencomputer?
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Gruselfusel


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Das Gehirn – ein Quantencomputer? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das Gehirn – ein Quantencomputer?

Ich möchte an dieser Stelle mal ein paar Gedanken zusammenfassen, die mich die letzten Jahre beschäftigt haben.

Los ging es bei mir mit der Frage nach dem Bewusstsein. Wo sitzt es eigentlich? Im Gehirn natürlich, doch genau damit habe ich ein Problem. Das Gehirn, ein Gebilde also, welches aus Milliarden von Nervenzellen besteht, soll sich plötzlich vorstellen können, dass es existiert.

So gesehen nichts anderes als ein biologischer Computer, viele einzelne Nervenzellen sind miteinander vernetzt, und in diesem Verbund erbringen sie die Rechenleistung, welche notwendig ist, um uns zu steuern. Mag ja sein, ein Computer ist da ähnlich aufgebaut, und von dem wissen wir, wie der das macht, und da auch sein Prozessor aus einzelnen Transistoren besteht, wissen wir auch, dass er so etwas wie ein Bewusstsein niemals haben kann. Denn in welchem der Transistoren soll das Bewusstsein sitzen? Selbst ein Verbund bringt da nichts.

Was wäre jedoch, wenn die einzelnen Zellen miteinander irgendwie verschränkt wären, und somit die eine direkt mit der anderen kommunizieren könnte, wie es in der Welt der kleinsten Teilchen längst nachgewieden wurde? Hier könnte man gar noch weiter gehen, und sagen, dass alle Hirne in diesem Verbund eingeschlossen sind. Was würde das bedeuten?

Die Gedankenübertragung wäre erklärbar, doch wäre diese dann nicht kausal, man könnte also sagen, dass der Stoff, aus dem die erhaltenen Informationen sind, ist in uns, schon ewig, er muss nur noch durch das Ereignis beim „Sender“ der Informationen aktiviert werden.

Prima, wir besitzen so ein geniales Kommunikationsmittel, aber beherrschen es nicht, und müssen weiterhin zum Handy greifen, um jemanden die Neuigkeiten zu berichten. Vielleicht hatte er ja schon eine Ahnung, doch warum sprach er sie nicht aus? Der Grund ist ein rein physikalischer, denn wir können nicht beeinflussen, was da ankommt, nur dass etwas ankommt, ein gezielter Informationsfluss ist nach dieser Methode nicht möglich, es bedarf immer der Bestätigung auf herkömmlichen Wege.

Eine solche Funktionsweise des Gehirns würde ebenso mit sich bringen, das wir unser Wissen im „System“, sprich auch in anderen Hirnen abspeichern würden, ohne dass es für denjenigen direkt verfügbar wäre, auch er hätte vielleicht nur eine leise Ahnung davon, etwas zu wissen, was er eigentlich nicht wissen kann.

Nach dem Tode wäre also unser Wissen nicht weg, ebenso wäre denkbar, dass eben unser Ableben zwar einen Verlust an verschränkter Materie darstellt, doch unser Bewusstsein könnte durchaus in der Verschränkung der Anderen weiterleben.

So können wir mit einem ganz neuem Gefühl über Geister sprechen, denn sie sind demnach in uns, und da waren sie schon immer.

Selbst Walter von Lucadou vertritt die Ansicht, dass ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Paranormalen und der Quantenphysik besteht. Der Vergleich liegt auch sehr nahe, wenn man mal betrachtet, wie ähnlich sich beide verhalten.


Die Quantenphysik ist ja nicht eine Theorie, sondern eine nachgewiesene Tatsache, die man sich jedoch kaum vorstellen kann.

Doch mit diesem Modell wäre die paranormale Welt "entzaubert", nicht unbedingt verständlicher, aber in unsere normale Welt eingegliedert.

LG. Gruselkind

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Gruselkind: 24.02.2013 12:00. Grund: links repariert

24.02.2013 00:26 Gruselkind ist offline E-Mail an Gruselkind senden Beiträge von Gruselkind suchen Nehmen Sie Gruselkind in Ihre Freundesliste auf
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Lilian Lilian ist weiblich
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RE: Das Gehirn – ein Quantencomputer? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Gruselkind,

das Bewusstsein sitzt mit Sicherheit nicht nur im Gehirn.

Es gibt ja primitive Tiere, die gar kein Gehirn haben, aber ich glaube nicht, dass man diesen Tieren jegliches Bewusstsein absprechen kann.

Es ist doch eher so, dass das Gehirn Informationen aus verschiedenen Teilen des Körpers erhält:
Informationen über den Zustand der betreffenden Körperteile
Informationen darüber, welche Erfahrungen mit der Umwelt einzelne Körperteile machen.

Einzelne spezialisierteTeile des Gehirns sammeln also Informationen die aus dem eher primitivem Bewusstsein bestimmter, einzelner Körperteile stammen.

Diese spezialisierten Gehirnteile sind wiederum mehr oder weniger vernetzt, besonders viele Verbindungen gibts zum sogenannten Frontalhirn, das manche für den Sitz höherer Bewusstseinsfunktionen halten.

Wenn dieses Frontalhirn geschädigt wird oder wenn auch nur Teile der Verbindungen, die es zu anderen Gehirnteilen hat, zerstört werden, dann hat das schwerwiegende Auswirkungen auf das Verhalten eines Menschen.
Willenskraft, Antrieb und Selbstkontrolle können beeinträchtigt sein, die Fähigkeit zu geplantem und zielgerichteten Verhalten, Fähigkeit zur Selbstkritik und das Gefühl für ein angemessenes Sozialverhalten können verloren gehen.

Ich hoffe, ich konnte hier klarmachen, dass sich Bewusstsein aus vielen Einzelinformationen über den Körper zusammensetzt.
Diese Einzelinformationen werden aber nicht alle gleichberechtigt verarbeitet, nur ein Teil davon erreicht unser Bewusstsein.
Zum Beispiel haben wir über unseren Herzrhythmus oder unsere Körpertemperatur, abgesehen von Extremfällen, normalerweise keine Information.

LG Lilian

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lilian: 24.02.2013 03:37. Grund: Verbesserung

24.02.2013 03:30 Lilian ist offline E-Mail an Lilian senden Beiträge von Lilian suchen Nehmen Sie Lilian in Ihre Freundesliste auf
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@Gruselkind

ich habe lange und öfters deinen Beitrag gelesen und hatte immer wieder dieses "Pattgefühl" ...
Ja und Nein, richtig oder falsch, kausal oder nicht....... immer wieder hin und hergerissen.

Ich finde die Gedankenansätze gut (abgesehen davon dass ich jetzt nicht unbedingt eine fremde Person - in diesem Fall Loucadou- als seelischen Beistand genommen hätte - nichts gegen Loucadou , bitte nicht falsch verstehen , es hätte auch der Name Schmitz oder Müller da stehen können, ich bin nur generell gegen geistige Unterstüzung auf vermeindliche Persönlichkeiten stützend...) aber ich denke nicht dass die Quantenmechanik Jenseitskontakte erklärt.

Dass das Gehirn eine Art Biocompuer ist denke ich auch. Wie zu jedem Computer gehört auch ein User der ihn bedient.
Und dieser User ist irgendeine Form des "höheren Selbst".
Was wäre ( nur als mögliches Szenario) wenn wir Menschen hier eine Art "Puppets" wären die also ähnlich wie in Simulationen wie z.B. "Die Sims" quasi als eine Art Teilsimulation eines eigenen dimensional höher stehenden SELBST gesteuert werden und aus welchen Gründen auch immer - in einer Art Fremderlebnisschau gewisse Erlebnisse erleben / durchleben sollen ?

Das Gedankenproblem ergibt sich für mich aber daraus, wenn ein Superuser-Selbst eine Gedankensimulationspuppet in eine künstliche Umgebung bringt um selbst etwas zu erfahren, warum beginnt dann die Puppet ihr eigenes Dasein zu erforschen? Sie müsste an sich eigentlich "doof sein" eben nur ein Instrument und kein Eigenbewusstsein erleben & entwickeln...... Oh Mensch , ich drehe durch bei solchen Gedanken..ich komme dann in "geistige Wollknäule" .....
Yeeiihhh das klingt jetzt sehr kompliziert, aber ich weiss es gerade nicht einfach auszudrücken...
verwirrt

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Bye bye , an diesem Forum werde ich garantiert nicht mehr teilnehmen.

Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von Madleine: 26.02.2013 02:21. Grund: ....

26.02.2013 02:15 Madleine ist offline Beiträge von Madleine suchen Nehmen Sie Madleine in Ihre Freundesliste auf
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Lilian,

natürlich kann man das Gehirn nicht losgelöst vom restlichen Nervensystem betrachten, doch das ist es ja nicht, worauf ich hinaus möchte, denn der biologische Weg ist ja bekannt, die Verschränkung hingegen ist ja ein physikalischer Weg, welcher in "Echtzeit" und ohne Wegbegrenzung funktionieren würde, aber eben mit obengenannten Einschränkungen.


Madleine,

ich mache mir ja diese Gedanken, eben um besagte geistige Wollknäule zu entwirren...

Die Ausgangsfrage für mich war ja: Was ist das Jenseits, und gäbe es was im Jenseits, wie müsste das beschaffen sein, um ins diesseits wirken zu können, wobei diesseits eben auch Kanäle zur Verbindung bereitgestellt werden müssten.

Wie könnten diese Kanäle aussehen, und was ist es, was aus den Jenseits zu uns dringt? Wie weit sind die Informationen verifizierbar, in Abhängigkeit wie wir sie verarbeiten können und wollen?

Und genau hier offenbart sich, dass eben jene Verbindungen gleichen Gesetzmäßigkeiten unterliegen, welche auch aus der Quantenphysik bekannt sind, je verifizierbarer die Infos, um so schlechter die Qualität, was eben bewirkt, dass Beweise, die wissenschaftlichen Anforderungen genügen würden, nicht erbracht werden können.

Kein Fall für mangelnden Willen der Jenseitigen, sondern physikalische Gesetze.

Das Diesseits und das Jenseits nicht als Gegensätze, sondern als Einheit zu verstehen, fordert eben solche Denkmodelle, den Beobachter als Akteur zu sehen, und ihn als Verursacher, genau wie potentielle Jenseitige, einerseits von der Wirkung loszulösen, wie auch untrennbar mit der Wirkung zu verbinden.

Kurz: Wir werden nicht wissen können, wo es herkommt, denn es ist nicht relevant, wo die Quelle liegt.

Zitat:
Das Gedankenproblem ergibt sich für mich aber daraus, wenn ein Superuser-Selbst eine Gedankensimulationspuppet in eine künstliche Umgebung bringt um selbst etwas zu erfahren, warum beginnt dann die Puppet ihr eigenes Dasein zu erforschen? Sie müsste an sich eigentlich "doof sein" eben nur ein Instrument und kein Eigenbewusstsein erleben & entwickeln


Die Frage liegt doch nahe: In welchen Zustand liegt das Superuser-Selbst vor? Wäre es aktiv, wäre uns diese Verhaltensweise rätselhaft, in einem inaktiven, Traumähnlichen Zustand, den ich mir durchaus vorstellen könnte, wenn ein Gehirn als CPU fehlt, würde das durchaus Sinn machen.

LG. Gruselkind

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Zitat:
Original von Gruselkind
......
Die Frage liegt doch nahe: In welchen Zustand liegt das Superuser-Selbst vor? Wäre es aktiv, wäre uns diese Verhaltensweise rätselhaft, in einem inaktiven, Traumähnlichen Zustand, den ich mir durchaus vorstellen könnte, wenn ein Gehirn als CPU fehlt, würde das durchaus Sinn machen.

LG. Gruselkind


Hy ;-)

Das finde ich jetzt megaspannend... Du hast das für mich gut ausgedrückt.
Meinst Du etwa (ich frage nach damit und ob ich richtig folge) diesen "traumähnlichen Zustand" auch so zu verstehen als wenn (als Beispiel) eine CPU gerade nicht beansprucht wird durch Programme und der Bildschirmschoner hochfährt und dieser Bildchirmschoner quasi die jeweiligen "Puppets" sind? Als eine Art Nebenprodukt vielleicht? Oder habe ich da jetzt falsch verstanden..

P.S. Ich finde es klasse und magaspannend, deine Ideenmodelle

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27.02.2013 14:36 Madleine ist offline Beiträge von Madleine suchen Nehmen Sie Madleine in Ihre Freundesliste auf
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Stell dir doch das Ganze mal menschlicher vor:

Du wärst das Superuser-Selbst, dein Gehirn jedoch ist deaktiviert, da du in einem tiefen Schlaf liegst und träumst.

In diesem Traum erscheinen dir Paul und Herbert, welche, was du natürlich nicht weißt, sich deines Gehirns bemächtigt haben, und es so benutzen, als wäre es ihres.

So denken die beiden, sie sind wirklich da, sie fühlen sich wach, und ahnen nicht, dass sie lediglich Fragmente deines Traumes sind.

Sicher werden sie sich fragen, wo sie denn eigentlich herkommen, und wer die Welt, welche eigentlich ja deine Traumwelt ist, erschaffen hat.

Und sie werden sich fragen, wer du bist, dich immer als etwas außenstehendes wahrnehmen, und so nie auf die Idee kommen, dass sie eben nur ein Teil von dir sind, aber eben ein Teil, was sich deiner bewussten Kontrolle entzieht.

LG. Gruselkind

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27.02.2013 20:30 Gruselkind ist offline E-Mail an Gruselkind senden Beiträge von Gruselkind suchen Nehmen Sie Gruselkind in Ihre Freundesliste auf
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Ahhh, jetzt ist der Groschen gefallen.
Hm, ja eine Überlegung war das Wert, leider deckt sich das Gedankenmodelll nicht mit meinen Erfahrungen und Aussagen der "Jenseitigen", auf das Jenseits bezogen.

Sie geben ja an uns wahrzunehmen und kommunizieren mit uns.
Wenn also mein Super-user-Ich im Schlaf wäre dann könnte ja keine aktive ,gleichzeitige Kommuniktion geschehen und die Kommunikation geschiet ja nicht im Traumzustand und ja auch nicht zeitversetzt. (Jetzt nur auf die ITK bezogen)

Sie fragen sich auch nicht wer ich oder wir sind sondern sagen ja dies zu wissen und sprechen ja nicht selten konkret die Experimentatoren mit Namen an.
Insofern nehmen sie uns nicht als was "aussenstehendes " oder eine diffuse aussenstehende Kraft wahr.

.schwierieg

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Madleine: 28.02.2013 00:11. Grund: ...

28.02.2013 00:08 Madleine ist offline Beiträge von Madleine suchen Nehmen Sie Madleine in Ihre Freundesliste auf
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Etain
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Dass die Zellen innerhalb eines Gehirns miteinander verbunden sind, ist ja klar. Dass die Zellen von mehreren Gehirnen miteinander quantenverschränkt sind, denke ich eher nicht. Verschränkt in diesem Sinn würde bedeuten, dass sich alle Gehirne zu einem Zeitpunkt gleich verhalten würden. Heißt, wir würden ständig alle das Gleiche tun.

Zum Thema Vorahnungen. Ich würde sagen, dass das Gehirn Erfahrungswerte verarbeitet. Angenommen, du denkst wirklich gerade daran, dass sich eine Person mal wieder melden könnte. Und prompt tut sie das. Das wird dir natürlich in Erinnerung bleiben. Aber die vielen Male, die du dasselbe gedacht hast und die Person nicht angerufen hat, wirst du schnell vergessen. Ein Erfahrungswert wird vom Gehirn nicht anders interpretiert, als vom Computer. Vorahnungen oder in die Zukunft sehen, würde bedeuten, dass die Zukunft festgelgt ist. Somit würde ein freier Wille nicht existieren. Das die Zukunft nicht statisch sondern dynamisch ist, ist bewiesen. Unveränderlich ist nur die Vergangenheit. Aber gerade weil die Zukunft dynamisch ist, ist es nicht möglich, in sie zu blicken. So denke ich das zumindest.

Zum Thema Bewußtsein. Für mich wäre nicht die Frage, wo das Bewußtsein sitzt wichtig, sondern wie es entsteht. Das kann man leider bis heute nicht beantworten. Sicher ist, dass das Bewußtsein dem Gehirn hinterherhinkt. Denn das Gehirn trifft Entscheidungen und läßt sie dir erst dann bewußt werden. Das wirklich interessante daran ist, dass man durch dieses Bewußtsein eben nicht mehr Sklave seines Gehirns ist, sondern einen freien Willen besitzt. Man könnte sagen, dass man sein Gehirn überstimmt und anders handeln kann. Allerdings stellt sich die Frage, inweit das Gehirn da dann wieder involviert ist. Es ist auf jeden Fall ein sehr interessantes Thema. Nur einen Fehler hast du drin. Nicht das Gehirn ist der Computer, sondern der Mensch. Das Gehirn wäre der Prozessor. Dann hast du den Input, wie Augen, Ohren und den Output, wie die Sprache z.B.
08.03.2013 23:54
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Verschränkt bedeutet ja nicht unbedingt, dass das komplette Hirn davon betroffen ist, sondern eben nur bestimmte, dafür aktivierte Areale.

Mit den Vorahnungen hatte ich einige Erlebnisse, welche weit über den Zufall hinausgehen, und die mir schon bewusste Handlungen abverlangt hatten, auch wenn ich zum jeweiligen Zeitpunkt eben immer nicht genau wusste, warum ich das tue.

Ja, wie entsteht eben das Bewusstsein, im Gehirn oder doch nicht? Und wenn nicht, wo dann, so dass mir eine Erklärung doch lieber wäre, die das Gehirn mit einbezieht, wenn auch auf eine nicht bekannte Weise. Mein Gehirn, bin ich das, oder stehe ich da irgendwie drüber?

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09.03.2013 01:45 Gruselkind ist offline E-Mail an Gruselkind senden Beiträge von Gruselkind suchen Nehmen Sie Gruselkind in Ihre Freundesliste auf
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Es ist auf jeden Fall eine sehr interessante Theorie. Aber wie gesagt. Ich denke da eher an Erfahrungswerte, vielleicht an Wahrscheinlichkeitsrechnung. Vielleicht kann dein Gehirn die Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Ereignisses berechnen und dementsprechend eine Voraussage treffen.
09.03.2013 01:50
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