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Zum Ende der Seite springen Übersetzte Geschichten (Urban Legends)
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Tyr Tyr ist männlich
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Hallo zusammen,

beim surfen in den tieferen Gefilden des Internets trifft man hin und wieder auf gruselige , meist kurze Geschichten. Größtenteils sind diese in englischer Sprache verfasst und selten wirklich blutleer. Dennoch möchte ich gerne mal eine kleine Geschichte übersetzen und zur Verfügung stellen (die auch relativ jugendfrei ist). Ich habe das Original um einige Zeilen ergänzt um die Übersetzung etwas spannender zur gestalten.

Viel Spaß

Tyr

Das Hotel

Ein Mann war auf einer Geschäftsreise unterwegs und war auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit, da sein Anschlussflug erst in 2 Tagen abheben würde. Da ihm der derzeitige Ort unbekannt war, fragte er einige Passanten nach einem Hotel.

Etwa eine halbe Stunde später hatte er sein Ziel erreicht und ging zum Empfang um einzuchecken. Die Dame hinter dem Thresen gab ihm den Zimmerschlüssel und teilte dem Mann mit, dass er sich auf seiner Etage nicht über das Zimmer ohne Nummer wundern solle. Dieses ist seit Jahren verschlossen und der Zutritt ist niemandem erlaubt. Vorallem aber sollte unter keinen Umständen versucht werden einen Blick in diesen Raum zu werfen. Egal wie. Er bedankte sich, ging direkt zu seinem Zimmer und legte sich hin.

In der nächsten Nacht, dachte der Mann an die Story der Empfangsdame. Irgendwie ließ ihn das keine Ruhe und so überkam ihn die Neugier was es wohl damit auf sich hatte. Er lief den Flur hinab bis zur besagten Tür und schaute sich um. Es war ruhig, von innen war kein Geräusch zu vernehmen. Nachdem er sich vergewissert hat, dass niemand in der Nähe war, drückte die Klinke hinunter. Selbstverständlich war das Zimmer verschlossen. Er kniete sich hin und schaute durch das ungewöhnlich große Schlüsselloch ins innere des Raums. Ein kühler Luftzug kam dort heraus und er musste die Augen ein wenig zusammenkneifen. Er sah einen normales Hotelzimmer, ähnlich eingerichtet wie seines. Auf der gegenüberliegenden Seite des Bettes sah er eine Frau. Ihre Haut war weiss und sie lehnte mit ihrem Kopf an der Wand. Das Gesicht konnte er nicht erkennen, da ihr Gesicht der Tür abgewandt war. So starrte er eine Weile auf die Person und wollte schon anklopfen, entschied sich jedoch dafür es bleiben zu lassen.

Er kroch von der Tür weg und ging zurück zu seinem Zimmer. Am nächsten Tag kehrte er abermals zu dem merkwürdigen Raum zurück und schaute nochmals durch das Schlüsselloch. Zu seiner Verwunderung sah er nichts, das einzige was er erkennen konnte war ein undefinierbares Rot vor dem Schlüsselloch. Vielleicht wussten die Bewohner des Raums, dass er letzte Nacht durch das Schlüsselloch geschaut hat und haben etwas davor gehängt.

Der Mann ging in die Hotellobby an den Empfang und fragte die Dame nach weiteren Informationen über den Raum. Sie seufzte und fragte ihn: "Haben sie durch das Schlüsselloch geschaut?" Er bejahte es und erzählte ihr von der Frau in Weiss und der roten Farbe. Daraufhin sagte die Dame: "Gut, ich werde ihnen die Geschichte dazu erzählen. Vor langer Zeit, hatte ein Mann seine Frau in diesem Zimmer ermordet und ihr Geist ist seitdem in diesem Raum präsent. Viele Gäste dieses Hotels berichteten, dass sie eine Gestalt an ihrem Bett haben stehen sehen, sobald sie in diesem Raum übernachtet haben. Daher ist dieser Raum verschlossen."

Der Mann fragte, ob die Gäste damals die Gestalt beschreiben konnten. "Oh ja." sagte die Dame und klang dabei sehr euphorisch. "Sie sahen eine weisse Gestalt in Form einer Frau. Komplett weiss.... mit Ausnahme ihrer roten Augen......"

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Tyr: 01.03.2013 11:25. Grund: Typo

28.02.2013 17:26 Tyr ist offline E-Mail an Tyr senden Beiträge von Tyr suchen Nehmen Sie Tyr in Ihre Freundesliste auf
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Madleine Madleine ist weiblich


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Hey Tyr,

vielen Dank für den Fund.
Ich finde solche Urban Legends klasse.

__________________
Bye bye , an diesem Forum werde ich garantiert nicht mehr teilnehmen.

28.02.2013 18:37 Madleine ist offline Beiträge von Madleine suchen Nehmen Sie Madleine in Ihre Freundesliste auf
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Ajescha   Zeige Ajescha auf Karte Ajescha ist männlich
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Huhu smile

Eine tolle Geschichte. Ist was bekannt ob da was dran ist oder es eher nur eine schöne schaurige Geschichte ist? Auf der einen Seite ist es aber auch gemein von der Dame an der Anmeldung, da noch extra zu sagen, dass er den Raum nicht beachten sollte.

Meine Neugierde wäre sicher auch geweckt.

LG Ajescha

__________________

28.02.2013 19:06 Ajescha ist offline E-Mail an Ajescha senden Beiträge von Ajescha suchen Nehmen Sie Ajescha in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Ajescha in Ihre Kontaktliste ein
Tyr Tyr ist männlich
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Themenstarter Thema begonnen von Tyr
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Hi zusammen,

schön dass es euch gefallen hat. Soweit ich recherchieren konnte, beruht die Story nicht auf einer wahren Geschichte. Aber das ist auch nicht notwendig um sich ein wenig zu gruseln. smile

Ich habe eine weitere Geschichte übersetzt, die ich sehr spannend fand. Ist dieses mal etwas länger. Hier und da, habe ich die Geschichte etwas entschärft, da sie doch recht brutal an manchen Stellen ist, jedoch hoffe dadurch die Spannung nicht zu verringern.

Viel Spaß. smile



Etwas in den Wäldern

Ein paar Wochen ist es her, seit sich die Heuballen vor meinem Haus selbstständig machten und sich immer weiter vom Haus entfernten. Jeden Morgen waren sie einige Meter weiter weg. Ich dachte es handelt sich um ein paar Witzbolde die nichts besseres zu tun haben und dachte nicht weiter darüber nach. Das ging noch einige Tage so. Irgendwann waren die Ballen soweit vom Hof entfernt, dass sie mittlerweile auf dem Nachbargrundstück standen. Ich ging also los und sammelte sie wieder ein. Nach gut einer Stunde hatte ich alle wieder an ihren alten Platz gerollt und verfluchte den Bengel, der dafür verantwortlich war.

Der nächste Morgen war schrecklich. Ich war noch nicht ganz wach, als ich einen bestialischen Gestank wahr genommen habe. Ich zog mir schnell eine Hose an und folgte dem Geruch. Er kam durchs Fenster rein aus dem Stall. Draußen angekommen bemerkte ich, dass das Tor des Stalls aufgerissen war. Von innen war kein Laut zu hören. Ich ging näher heran und schaute durch den Spalt und erschrak. Sämtliche Pferde waren enthauptet worden, ihre leblosen Körper waren verdreht und überall verteilt. Ich ging hinein und schaute entsetzt auf die Kadaver. Bei allen fehlte der Kopf und keiner davon war auffindbar. Den Rest des Tages verbrachte ich damit, alle Tiere zu begraben und den Stall zu säubern. Als ich fertig war, bemerkte ich dass die Heuballen sich wieder an den gleichen Stellen befanden, bevor ich sie zurückgebracht hatte. Ich verlierte die Lust an diesem Spiel und ließ die Ballen an Ort und Stelle zurück.

In der folgenden Nacht, setzte ich mich auf die Veranda, um herausfinden was hier vor sich geht. Mit einem großen Pott Kaffee und einer Schrotflinte bewaffnet, starrte ich stundenlang in die Felder, in der Hoffnung etwas zu entdecken. Mir fielen schon fast die Augen zu, als es aus dem angrenzenden Waldstück zu rascheln anfing, begleitet von merkwürdigen Lauten. Ich schüttelte mir die Müdigkeit aus dem Gesicht und lehnte mich nach vorne, starrte in die Richtung aus der die Geräusche kamen. Mein Herz pochte, dass ich mir die Ohren rauschten und machte mich darauf gefasst, denjenigen abzuknallen. Ich konnte erst einige Umrisse erkennen als eine Gestalt sich dem Haus näherte. Es bemerkte mich offensichtlich nicht und kroch weiter ins Feld. Obwohl dieses Etwas in gebückter Haltung ziemlich groß erschien, wirkte es doch andererseits schwach. Lange dürre Gliedmaße, der Körper ausgemergelt wie ein Tier das seit Wochen nichts gefressen hatte. Ich war wie gelähmt. Die Kreatur ging auf einen der Heuballen zu und schleppte ihn einige Meter weiter, scheinbar mühelos und in einer Geschwindigkeit, die ich aufgrund seiner Erscheinung nicht für möglich gehalten habe. So ging das eine ganze Zeit lang. Nach jedem Heuballen blickte sich die Kreatur um. Augenscheinlich ordnete es die Ballen in einem bestimmten Winkel zueinander an.

Bevor sich dieses Ding in die Wälder zurückzog, schaute es zum Haus. Ich fühlte, wie seine Augen über mich streiften, konnte jedoch nicht sagen ob es mich in der Dunkelheit sehen konnte oder nicht. Es bewegte sich lautlos zum Waldrand und verschwand. Gefühlt eine Stunde saß ich einfach nur da und wagte es nicht mich zu bewegen. Ich ging hinein, konnte jedoch nicht schlafen. Als der Sonnenaufgang eintrat, ging ich raus auf die Veranda. Die Ballen standen noch da, wo dieses Ding sie abgelegt hatte. Komischerweise wurden die Ballen nicht so weit entfernt abgelegt, wie die Tage zuvor. Als ich mir das ganze näher angesehen habe, dachte ich die Ballen wurden einfach willkürlich bewegt, aber nun erschienen sie wie eine unsichtbare Grenze. Mir fiel auf dass die Ballen in einer exakten Kreisform angelegt wurden, mit meinem Haus als Zentrum. Offenbar wollte mir dieses Biest etwas mitteilen. Aufgrund der Ereignisse schlief ich in der folgenden Nacht sehr wenig, obwohl ich in der vorherigen Nacht bereits nicht geschlafen hatte. Ich fühlte mich ausgelaugt, trotzdem fand ich keine Ruhe.

Am nächsten Morgen schaute ich raus auf die Felder. Die Heuballen standen nach wie vor an ihren Plätzen. Das sollte auch bis zum Ende der Woche so bleiben. Sie standen offensichtlich genau da wo dieses Ding sie haben wollte. Mir wurde schlecht. Ich versuchte mir keinen Kopf mehr über die Sache zu machen. Warum kommt dieses Vieh aus dem Wald, schleppt Heuballen durch die Gegend und reißt meine Pferde? Das ergab für mich keinen Sinn, es sei denn meine Pferde abzuschlachten war eine Drohung. Es wusste genau, dass es mich einschüchtern würde. Vermutlich wurde ich damit bestraft, weil ich die Ballen zurückgerollt habe.

Tage später ohne weitere Zwischenfälle, hörte ich ein Auto den Feldweg entlang fahren und fühlte mich plötzlich euphorisch. Ich habe überlegt den Hof aufzugeben, seitdem mir dieses Ding begegnet ist. Ich hatte wenig Hoffnung, dass ich den Hof lebend verlassen würde, nachdem meine Tiere so zugerichtet wurden. Wenn ich jedoch den Fahrer des Wagens dazu bringen könnte anzuhalten und mich mitzunehmen, könnte ich entkommen. Ich will einfach nur noch weg, mir ist egal was das für eine Kreatur ist, sobald der Wagen nah genug ist, stoppe ich ihn, springe rein und halte den Fahrer dazu an Vollgas zu geben. Ein guter Plan.

Das Auto fuhr langsam über den unebenen Weg, ich machte mich bereit so schnell es geht den Wagen zu erreichen. Als das Auto zwei der Heuballen passierte, hörte ich ein infernalisches Schreien aus dem Waldstück. Ich starrte in die Richtung aus der die Geräusche kamen, als dieses Etwas auf allen Vieren aus dem Wald direkt auf das Auto zurannte und mit einem gewaltigen Satz auf das Dach des Wagens gesprungen ist. Der Wagen stoppte, mühelos riss das Ding das Dach herunter, der Fahrer schrie. Es war ein morbider Ton zwischen splitternden Scheiben, ächzendem Metall und der Schreie eines Todgeweihten. Die Laute verstummten augenblicklich, als die Kreatur die Person aus dem Wagen zog und mit einer Hand zerquetschte, bevor sie sie einfach wie ein altes Kleidungsstück weggeworfen hatte. Es drehte den Kopf zu mir und blickte mir direkt in die Augen. In meinem Entsetzen, bemerkte ich zuerst nicht das grauenvolle Erscheinungsbild dieser Kreatur. Es hatte absolut nichts menschliches ansich, seine Haut glänzte durch das Sonnenlicht, gleichzeitig erschien es als bestünde es komplett aus granitfarbenem Stein. Der Kopf war durch glänzende schwarze Augen und einem gewaltigen Kiefer betont. Ich kauerte mich zusammen und wartete darauf, dass ich als nächstes dran sein würde. Zu meiner Verwunderung, drehte sich die Gestalt um und verschwand wieder in dem Wald.

Ich stand unter Schock. Alles was gerade passiert ist, ging so schnell dass ich noch garnicht realisierte was passiert war. Ich schaute rüber zu dem Auto zwischen den Heuballen, der Motor lief noch, aber der Wagen war nur noch ein Haufen Schrott. Die Mitteilung war klar. Dieses Etwas hält mich gefangen und die Heuballen markieren einen Bereich den niemand betreten darf. Ich bin gefangen von einem Ding, dass mir solange nichts antut, solange ich keine Anstalten mache diesen Bereich zu verlassen. Ich weiss nicht, wie lange ich in der Lage sein werde, ein Gefangener zu bleiben. Ich dachte lange darüber nach, vor Augen wie diese Kreatur den Autofahrer mühelos die Rippen brach um ihn zum Schweigen zu bringen. Das gleiche könnte mir auch passieren, sobald ich versuche die Grenze zu überqueren. Ich hätte vermutlich schneller ein Loch im Schädel als ich meine Arme zum Schutz hochreißen könnte. Wahrscheinlich würde es sich ein neues Haustier suchen, jemanden der weiss dass da draußen etwas lauert und es ihn nicht kümmert.

Ich glaube, ich lasse es auf einen Versuch ankommen....

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Tyr: 01.03.2013 17:08. Grund: Typo

01.03.2013 14:52 Tyr ist offline E-Mail an Tyr senden Beiträge von Tyr suchen Nehmen Sie Tyr in Ihre Freundesliste auf
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Etain
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Ohje. Ich gelobe feierlich, nie wieder durch ein Schlüsselloch zu sehen. Die erste Geschichte finde ich wirklich gruselig.
09.03.2013 02:46
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Beitrag wurde verfasst: am 09.03.2013 um 02:46 Uhr. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung.
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