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Zum Ende der Seite springen meine *Träume*
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Grünschnabel


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Ich möchte auch mal was dazu schreiben,
das erste was ich schreiben möchte beschäftigt mich ab und an immer noch,es sitzt ganz tief...
wie alt ich damals war weiß ich leider nicht mehr,ich weiß nur das ich noch ein Kind war.
Ich habe immer sehr gerne auf dem Bauch geschlafen und ich kann mich sehr gut daran erinnern das mich jemand im Schlaf an der Schulter angetippt hat,davon wurde ich wach,es war aber niemand da.
Am nächsten Morgen habe ich es Mama erzählt und sie gefragt ob sie die Nacht bei mir im Zimmer war und micht vielleicht angetippt hat...aber sie hatte es verneint...

Das was mir heute noch manchmal passiert ist immer nur dann wenn mein Mann nicht zu Hause ist und ich mich noch mal hinlege weil er schon zeitig auf die Arbeit fahren mußte.
Das letzt mal ist erst ca.7 Wochen her.Mein Mann mußte Morgens um 4 los und ich wollte noch nicht aufbleiben.Die Kinder müßen erst um 7 aufstehen.
Also habe ich mich wieder hin gelegt,erst konnte ich gar nicht schlafen,wollte eigentlich aufstehen aber dann war ich doch im Schlummerland.
Und dieses mal hatte ich das Gefühl jemand legt sich auf mich und nimmt mir die Luft zum atmen,auch meine ich zu merken das jemand neben mir steht und mich beobachtet...ich kann es nicht richtig erklären...es ist ein Traum der aber sehr realistisch ist und wenn ich dann ENDLICH wach werde denke ich mir warum es vorher nicht möglich war wach zu werden da es ja nur ein Traum war.
Oft habe ich mir deswegen schon vorgenommen mich nicht noch mal schlafen zu legen weil mir dann immer sowas passiert.Ich frage mich nur warum ich nur dann solche Träume habe wenn mein Schatz nicht da ist und wenn ich mich dann nochmals schlafen lege?

Sorry wenn es ein bischen durcheinander ist,aber ich hoffe man kann es ein wenig verstehen.
Bin gerade etwas durcheinander da ich sonst nicht so gerne darüber spreche verwirrt

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Liebe Grüße von Heike großes Grinsen
04.03.2011 13:28 Fee37 ist offline E-Mail an Fee37 senden Beiträge von Fee37 suchen Nehmen Sie Fee37 in Ihre Freundesliste auf
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Beitrag wurde verfasst: am 04.03.2011 um 13:28 Uhr. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung.
AndreaTPF
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Das was du da erlebst nennt man eine Schlafparalyse.

Zitat:
Die Schlafstarre, Schlaflähmung oder Schlafparalyse ist die nahezu vollständige Bewegungsunfähigkeit des Körpers während der Traumphasen. Dieser natürliche Vorgang verhindert, dass im Traum erlebte Muskelbewegungen auch in der Realität ausgeführt werden. Die Schlafstarre wird in der Regel nicht bewusst erlebt, da sie beim Aufwachen ohne Verzögerung beendet wird. Von der Starre ausgenommen sind die Atem- und Augenmuskulatur. Aufgrund der auftretenden Augenbewegungen wird die Schlafphase, in der Träume auftreten, auch als REM-Schlaf (REM = Rapid Eye Movement – Schnelle Augenbewegungen) bezeichnet. Die Schlaflähmung kann durch körperliche Berührung unterbrochen werden.

Die Schlafstarre kann auch über den Traum hinaus in die Wachphase andauern. Bei wenigen Menschen geschieht dies regelmäßig. Zwar sind dabei alle Muskeln, auch die Augenlider, bewegungsunfähig, doch ist die Tiefensensibilität nicht länger mit einem Traumkörper identifiziert, sondern mit dem gelähmten physischen Körper. Dabei ist es möglich, dass sich die Augenlider unwillkürlich öffnen und in Folge reflextypisch blinzeln. Manche Menschen haben in diesem Zustand das Gefühl, zu ersticken, da sie ihre Atmung nicht spüren. Manchen gelingt es, mit äußerster Willenskraft Zehen oder Finger zu bewegen und sich so aktiv aus der Lähmung zu lösen. Andere schlafen wieder ein. Dieser Zustand der bewusst erlebten Schlafparalyse dauert üblicherweise nicht länger als 2 Minuten an.

Oft befindet sich der Geist während der Paralyse noch in einem verschlafenen Zustand, so dass er mit geöffneten Augen wieder zu träumen beginnen kann. Das bedeutet, man projiziert Trauminhalte visueller und taktiler Art nahtlos über die tatsächlichen sinnlichen Wahrnehmungen der geöffneten Augen sowie die der schwach ausgeprägten Körperempfindungen. Nicht selten treten auch auditive Fehlwahrnehmungen auf, welche ein breites Spektrum einnehmen können: Rauschen, Brummen, Knistern, Schrittgeräusche, Knall- und Explosionsgeräusche usw. über komplexere Geräusche (wie das Klingeln eines Telefons oder das Läuten der Türglocke) bis hin zu Musik und Stimmen. Die auditiven Ereignisse können ohne äußere Ursache auftreten oder auch durch externe – meist völlig anders geartete – Geräusche ausgelöst werden. Diese Halluzinationen (hypnagoge Halluzinationen (beim Einschlafen), hypnopompe Halluzinationen (beim Aufwachen)) können größtenteils bewusst gesteuert werden, wenn man geistesgegenwärtig genug ist, um sie als solche zu erkennen. Man kann sich z. B. eine 'Kinoleinwand' an die Zimmerdecke wünschen, auf der dann ein zunächst unwillkürlicher Traum oder eine Erinnerungssequenz beginnt. Ausgenommen von der Kontrolle sind dabei jedoch Details.


Quelle: WIKI

Das du es meistens hast, wenn dein mann nicht da ist, hat wahrscheinlich den Grund das du unterbewusst Angst hast wenn er nicht da ist? man ist es ja eigentlich gewohnt das er nebendran schläft, somit fehlt dir dann was..
Vielleicht hilft dir dabei wenn du dich evtl auf die couch legst oder zu einem deiner Kinder ins bett die restlichen 2 Stunden? wäre vielleicht mal einen Versuch wert.
Oder aber du lernst damit umzugehn, oder daran zu arbeiten das du keine Angst mehr hast alleine ;-)

lg
04.03.2011 16:51
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Ruby Ruby ist weiblich
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Hallo liebe Fee.

Ich habe auch erst erfahren, dass man diesen oder ähnliche Zustände wie du beschreibst, Schlafparalyse nennt wie Andrea schon schrieb. Erst kürzlich las ich hier einen Beitrag wo sich die Schreiberin genauso äußerte. Sie hat das Gefühl als läge sich etwas auf sie und sie bekommt kaum Luft. Leider habe ich es jetzt nicht gefunden.

Ich kenne den Zustand auch, nur etwas anders vom Thema. Doch ich fühle mich auch in Gefahr, merke auch dass ich im Bett liege, scheine halb wach aber kann mich nicht bewegen. Es funktioniert einfach nicht. Interessant ist auch, dass dieses Gefühl bei mir, wenn dann, ausschließlich am Morgen auftritt. Und genau das passt dann noch extra zur Schlafparalyse. Man ist nahe am Wachwerden aber zumindest körperlich noch im Schlafzustand und unbeweglich.

Das das aus der Angst heraus nur dann auftritt wenn dein Mann nicht da ist, sehe ich auch wie Andrea. Du bist allein und das löst unbewusst Angst aus und so findest du den Zustand noch bedrohlicher. Vielleicht ist der Körper und das Unterbewusstsein viel gelassener und gestärkter wenn du deinen Mann bei dir weißt und dadurch passiert es dann nicht.

Was du in deiner Kindheit erlebt hast könnte ähnlich sein. Ist das öfter passiert? Wie hat sich das angefühlt? Bist du erschrocken, warst hellwach und hast dich sofort umgesehen oder brauchtest du etwas um zu schauen. Hattest du danach angst oder war es ein eher friedliches Gefühl?

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Fluss

05.03.2011 01:51 Ruby ist offline E-Mail an Ruby senden Beiträge von Ruby suchen Nehmen Sie Ruby in Ihre Freundesliste auf
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Grünschnabel


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Nein wenn ich ehrlich bin war ich sehr erschrocken deswegen habe ich es auch bis heute nicht vergessen,ich habe auch immer meine Bettdecke bis unters Kinn gezogen und rechts und licnks alles eingesteckt damit ja keiner unter die Decke kommt...
Meine Eltern haben einen Dachboden der 2 unbeleuchtete düstere Ecken hat,im dunkeln war ich NIE darauf,noch heute schüttelts mich wenn ich da hoch soll...im Traum hat mich immer jemand die Dachbodentreppe runter gescheucht,diese Träume hatte ich sehr oft und Mama mußte sogar die Tür zusperren weil meine Zimmertür direkt daneben war und ich sonst nicht schlafen konnte...
tja schon komisch was einem im schlaf so alles passiert,seid 2 Jahren haben wir einen Hund und ich dachte das würde mir helfen bei der Angst alleine zu sein,aber irgendwie doch nicht,und alleine bin ich ja schon nicht wegen den Kindern,sie sind 5 und 12,ich weiß auch nicht,es ist alles so komisch....

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Liebe Grüße von Heike großes Grinsen
05.03.2011 07:31 Fee37 ist offline E-Mail an Fee37 senden Beiträge von Fee37 suchen Nehmen Sie Fee37 in Ihre Freundesliste auf
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meine *Träume* Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hi,
ich erinnere mich, in einem anderen Forum mal von einem ganz einfachen Mittel gelesen zu haben, den Zustand zu beenden. Ich glaube, man muss nur einmal ganz bewusst tief Luft holen.

Ich weiß, ich habe das einmal gemacht und es hat sofort geklappt. Seitdem hatte ich SP aber nie wieder und könnte heute nicht mehr mit Sicherheit sagen, ob es tatsächlich das Luftholen war.

Wäre schön, wenn man einfach etwas hätte, mit dem man das Ganze beenden kann.
05.03.2011 10:40 sibsibs ist offline E-Mail an sibsibs senden Beiträge von sibsibs suchen Nehmen Sie sibsibs in Ihre Freundesliste auf
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AndreaTPF
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Soviel ich weiss, sill man lernen sich bewusst zu sein das es eben nur eine Paralyse ist. Das heisst wenn sie eintritt, tief durchatmen und sich sagen ja es ist ein Traum und hört gleich auf.
Es erfordert etwas Übung, aber wird dann auf alle Fälle besser.

Ich denke auch das wenn es weiss was es ist, die Angst davor verliert, und es desghalb nicht mehr so schlimm ist.

lg
05.03.2011 11:37
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Lila Lila ist weiblich
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Hallluzinationen.... Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Ihr Lieben..

mit großem Interesse habe ich die vorangegangenen Beiträge gelesen und mußte gerade mal durchatmen.. vor allem die Wikipedia-Analyse ist sehr spannend und nachfolgend habe ich unter der folgenden Adresse noch was dazu gefunden:
http://www.psychosoziale-gesundheit.net/...luzination.html


In 2006 war mir folgendes passiert: ich bin aufgewacht - es war Sommer und bereits hell - so gegen halb 5. da hier überwiegend Frauen geschrieben habe, kann ich mal offen berichten, dass ich mich dann ganz intensiv mit mir selbst beschäftigt habe... bis ich plötzlich meinen Sohn -der war damals 8 Jahre alt- hörte "Mama?" rufen so wie er es oft machte, wenn er morgens wach wurde und zu mir ins Zimmer wollte... ich hatte damals so eine Trennwand gebaut, hinter der blieb er dann meist kurz stehen und ich rief ihn zu mir...

So.. jedenfalls rief mein Sohn "Mama?" und ich war völlig erschrocken.. war ja schließlich eine etwas äh prekäre Situation... hab mich gefaßt und "Nicholas, komm' her" gerufen. Doch er kam nicht.. "Nicholas?" hab ich nochmal gefragt und es kam keine Antwort. Da bin ich aufgestanden und habe nachgesehen... da war gar keiner und als ich in sein Zimmer lief, weil ich dachte, er wäre vielleicht zurückgegangen, da mußte ich feststellen, dass er gar nicht da war! es dauerte einen Moment bis ich realisierte, dass er an diesem Wochenende bei seinem Papa übernachtete (wir lebten getrennt damals)..
Vielleicht könnt ihr euch vorstellen, wie das eine Mutter durcheinander bringen kann...

Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass ich einer Halluzination unterlegen sein soll , unter denen überwiegend Menschen aus dem schizophrenen- oder psychotischen Formenkreis leiden.. bin ich doch etwas irritiert..

Liebe Grüße
Lila
11.03.2011 13:51 Lila ist offline Beiträge von Lila suchen Nehmen Sie Lila in Ihre Freundesliste auf
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AndreaTPF
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hallo lila

nicht unbedingt Villeicht hatte das bei dir eher einem Gewohnheitseffekt. Dasselbe passiert auch bei z.b. verstorbenen.

Eon Beispiel:

Die oma lebte oben in der wohnung, der sohn unten. Die oma hat eine Gewohnheit, jeden abend um 19:00 stand sie auf, schlurfte in die Küche und kochte sich Tee, und schlurfte wieder zurück.
Als die Oma starb hörte der Sohn immer noch dieselben Geräusche aus der obigen Wohnung, und schrieb es dem geist seiner verstorbenen Oma zu.
Doch es ist anders...

Das menschliche Gehirn hat eine Region in der es gewohnte Gräusche oder Aktivitäten die wir regelmässig hören oder sehn speichert.
Wenn man den Fall oben nimmt, hat das Gehirn des sohnes quasi diese geräusche die die oma verursachte gespeichert, als sie starb, kam vom gehirn aus der Geohnheitseffekt Es sendete automatisch diese Eindrücke wieder.
Wir brauchen einfach ne zeit, btw. unser Gehirn diesen Gewohnheitseffekt abschuschalten, oder es zu vergessen.Das braucht einfach ne Zeit.

In deinem Falle biste das auch gewohnt, das er morgends eben nach dir ruft, in dem Moment den du erlebt hast,kam es eben auch zu diesem gewohnheitseffekt.

Das ist aber nicht krankhaft, sondern nur ganz natürlich. Also mach dir keine Gedanken. ;-)


lg
11.03.2011 14:41
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