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Thema: Meine Schwiegermutter ist vom Teufel besessen?
Lilly72

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Meine Schwiegermutter ist vom Teufel besessen? 26.03.2017 09:29 Forum: Geister, Spuk und Phänomene


Gibt es besessene Menschen?

Meine Schwiegermutter ist für mich ein Alptraum für mich. Sie wohnt direkt neben mir und meinem Partner. Sie beobachtet mich den ganzen Tag, wenn ich zuhause bin und nutzt jede Gelegenheit mich zu beschimpfen. Ich arbeite im Schichtdienst, will ich mich nach der Nachtschicht im Bett ausruhen, schlägt sie absichtlich Wirbel oder ärgert meinen Hund im Zwinger. Sie betritt liebend gerne unser Grundstück, fast immer benimmt sie sich daneben, wenn ich alleine zuhause bin. Ich kann ihre schlechten Gedanken förmlich spüren. Sie ist 78 Jahre alt und geht gerne in die Psychiatrie, wegen ihres "Kopfleidens". Es wurde keine entsprechende Geisteskrankheit oder sonstige Krankheit bei ihr diagnostiziert, mein Schwiegervater fürchtet sich vor ihr. Sie macht Garnichts mehr im Haushalt bekommt aber auch kein Pflegegeld, weil sie nicht krank ist. Die meiste Zeit des Tages verschläft sie, kurz am frühen Morgen, am späten Nachmittag, wird sie aktiv und schleicht um unser Haus. Schaut bei den Fenstern rein, sie weckt meinen Schwiegervater zwischen 2 und 3 Uhr morgens auf unter wüsten Beschimpfungen. Er ist 80 Jahre alt und hat panische Angst vor ihr, er sperrt seine Schlafzimmertüre zu, wenn möglich. Sie hat ihm schon alle Schlüssel abgeluchst. Letztens ist die Situation eskaliert, er wollte mir Lebensmittel, die er zum Geburtstag bekommen hatte, schenken. Zuvor waren wir mit meinem Hund im Wald spazieren. Als ich das Haus betrat hörte ich schon meine Schwiegermutter schreien, ich würde mit dem Schwiegervater ein Verhältnis haben und sie würde dies meinem Partner sagen. Ich trieb sie mit Worten zurück in ihr Zimmer und stieg ihr hinterher. Als ich sie vor ihrem Zimmer zur Rede stellte, ging sie auf mich los. Ich konnte zwar ein paar Mal mit dem Kopf zurückweichen, wurde aber ca. 8 Mal im Gesicht getroffen. Ich hielt sie an den Handgelenken fest und bugsierte sie in ihr Zimmer. Sie ist am selben Tag noch auf ihren Mann losgegangen. Ich weiß, ihr vermutet ein psychiatrisches Problem, aber ich habe den Eindruck sie beeinflusst unser Leben massiv. Ich möchte mich gegen ihre negative Energie schützen, denn einweisen können wir sie nicht so leicht lassen. Meistens gehe ich ihr aus dem Weg, verlasse unser Haus über den Hintereingang, damit sie mich nicht sieht. Bitte helft mir, denn ich habe das Gefühl, meine Strategie der Vermeidung führt zu nichts. Ich möchte meine Ruhe von ihr haben.
Thema: Umfrage: Glaubst Du an Gespenster?
Lilly72

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RE: Umfrage: Glaubst Du an Gespenster? 10.10.2016 19:23 Forum: Geister, Spuk und Phänomene


Ich hatte als Kind ganz fest an Gespenster gelglaubt. Ich wollte mit ihnen reden und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Mittlerweile bin ich im Mittelalter, zwischen 40 und 50 Jahre alt, und hatte schon viele, ganz zufällige Kontakte. Diese waren äußerst hilfreich für mich. Wer diese Gespenster waren? Meine verstorbenen Eltern, meine Großeltern, selbst meine Tiere (Hunde) kamen mir unter. Vorwiegend in meinen Träumen, aber auch durch bestimmte Gerüche kündigten sie ihren "freiwilligen" Hausbesuch an. Meistens halfen sie mir durch ihre Gegenwart, dass ich mich nicht so einsam fühlte und gaben mir Kraft. Ansonsten drängten sie mich zum Beispiel zum Arzt zu gehen. Ich möchte diese "Begegnungen" nicht missen. Ich fühle mich dadurch beruhigt, habe gar kein Verlangen, Erscheinungen zu fotografieren und zur Schau zu stellen.
Thema: Spukerei im neuen haus (mit Bild)
Lilly72

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RE: Spukerei im neuen haus (mit Bild) 10.10.2016 19:08 Forum: Geister, Spuk und Phänomene


Ich persönlich hatte in meinem Leben auch viele unerklärliche Phänomene. Ich bin diesbezüglich vorbelastet durch mein Elternhaus. Für meine Mutter war es normal, dass ich als Kind (im Alter von ca. 6-12 Jahren) an Seancen teilnahm. Es wurden "Gläser gerückt" und absurde Fragen gestellt. Gegenstände fielen um, unerklärliche Schatten zeigten sich, für mich war das alles normal, denn damals passte es in mein noch nicht festgelegtes Weltbild. In den Jahren von 12-18 änderte sich dies, ich tat dasselbe mit meinen Freundinnen, ohne mich oder uns zu schützen. Mit 18 Jahren, als mein Vater plötzlich starb, versuchte ich es nochmal. Ich wollte unbedingt Kontakt zu ihm, war selbst voller Trauer und Schmerz, bekam auch Antworten. Man soll die Geister in Ruhe lassen, ist mein Fazit. Ich hatte nie wieder unangenehme Begegnungen, ich hatte das ganze Erlebte verdrängt. Heute bekomme ich von den Verstorbenen Antworten für mich persönlich in meinen Träumen. Nicht immer, aber wenn es für mich akut wird. Ich kann das nicht steuern. Was ich damit sagen will, oft reicht es, wenn man in ein neues Haus/neue Wohnung zieht und Probleme und Sorgen mit sich schleppt. Wenn man die nicht lösen kann, dann "strahlt" diese negative Energie aus. Konzentriert euch lieber auf euch selbst. Auf Spuk förmlich zu warten, ist dasselbe, wie wenn ich eine Sitzung ohne Schutzvorkehrungen mache und eine "Pforte" öffne, durch die jeder spazieren kann. Das ist meine subjektive Meinung dazu, aufgrund meiner Lebenserfahrung. Liebe Grüße an alle die "heimgesucht" werden.
Thema: Ich glaube an die Geister von Verstorbenen
Lilly72

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Ich glaube an die Geister von Verstorbenen 07.10.2016 18:22 Forum: Geister, Spuk und Phänomene


In den für mich schwierigsten Lebenssituationen haben mich mir nahestehende Verstorbene begleitet. Selbst in der bittersten Stunden, als mir einmal meine verstorbene Mutter im Traum erschien und mir eindringlich sagte, ich solle unbedingt in ein Krankenhaus gehen, denn ich hätte Krebs und würde sonst sterben. Bei mir wurde Brustkrebs diagnostiziert und ich musste dazu 2Mal in das KH. Erst beim zweiten Mal sah man es an den Tumormarkern.
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