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Autor Beitrag
Thema: Der Geist eines Mannes der sich erschossen hat und mich 3 Monate aufgesucht hat.
CaptainFuture

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09.08.2010 19:18 Forum: Geister, Spuk und Phänomene


Leider ist die Nichtexistenz von etwas NIE beweisbar...

Wo bewiesen wurde, dass es Paralelwelten gibt würde mich aber ernsthaft interessieren.
Thema: Der Geist eines Mannes der sich erschossen hat und mich 3 Monate aufgesucht hat.
CaptainFuture

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08.08.2010 21:28 Forum: Geister, Spuk und Phänomene


Hallo, RafaelloRM,
Es gibt zwei Möglichkeiten, endweder du hast dir die Sache ausgedacht, oder du hast das ganze wirklich erlebt.
ich muss sagen, ich glaube dir, dass du das Geschilderte so erlebt hast, aber ich glaube nicht, dass es wirklich so passiert ist.
Dies liegt sicher zum einen daran, dass ich nicht an Erscheinungen glaube.
Die Tatsache, dass du ja scheinbar schon öfter von "Geistern heimgesucht" wurdest, ist bemerkenswert. Wie oft genau dir das schon passiert ist weiß ich natürlich nicht, aber dass du mehrfach ohne eigenes Handeln in solche Situationen geraten bist lässt mich darüber nachdenken, ob du dir das ganze nicht einfach einbildest. Denn wieso solltest du denn mehrfach paranormales erleben und andere erleben nie etwas paranormales in ihrem ganzen Leben?
Scheinbar wollen deine Erscheinungen ja nichts spezielles von dir, sie wollen dir ja weder etwas zeigen, noch wollen sie deine Hilfe oder ähnliches.
Das könnte bedeuten, dass du sehr empfänglich für solche "Einbildungen" bist. Es ist keine Neuigkeit, dass Menschen das sehen, was sie sehen wollen, bzw. das sehen mit dem sie rechnen. Wenn du eben an solche Dinge glaubst, dann ist für dich eine Erscheinung ein Phänomen mit dem du rechnest und das diverse Erlebnisse erklärt.
Du wachst immer zur gleichen Zeit auf, du siehst jemanden in deinem Zimmer, dein Telefon klingelt intern, das Kind weint in deinem Zimmer, jemand hat sich im selben Haus erschossen.
Das sind zunächst völlig unabhängige Ereignisse, die sich für dich allerdings in ein Schema pressen lassen. Dass du zur gleichen Zeit aufwachst und dir das andererorts nicht passiert kann eine ganz normale Sache sein, eine neue Wohnung ist eine dir ungewohnte Umgebung, sie ist nicht "dein" Zuhause sondern fremd. So können Gefühle der Unsicherheit entstehen die sich im Dunkeln natürlich stärker zeigen als im Hellen. Man nimmt visuelle und auditive Reize anders wahr. Die innere Uhr und der leichte Schlaf, den man wegen des Unwohlseins hat erledigen ihr Übriges, und schon wird man jede Nacht wach. Ich kenne das von mir selbst als ich in meine neue Wohnung gezogen war, war ich auch jede Nacht wach und habe nie durchgeschlafen.
Dass du jemanden in deinem Zimmer siehst und dass auch nur immer kurz nach dem Aufwachen ist auch nichts ungewöhnliches, im Halbschlaf oder kurz nach dem Aufwachen ist man extrem Verwirrt (das kennen sicher die meisten) man hat zum Beispiel Denkstrukturen, die einem später seltsam vorkommen. Hier kann man von dem ausgehen was man bei Kindern als "phantasieren" bezeichnet. Dann die Tatsache, dass sich jemand im selben Haus (aber scheinbar andere Wohnung!) erschossen hat unterstützt das ganze, du könntest mal versuchen zu rekonstruieren ob die Erscheinungen, nachdem du davon erfahren hast stärker/häufiger wurden.
Das weinende Kind könnte das gleiche Prblem haben wie du, es wacht in einer ihm ungewohnten Umgebung auf. Möglicherweise hat es auch euer Gespräch mitbekommen und wurde dadurch zusätzlich verängstigt.
Dann das klingelnde Telefon, ja so ist das mit der Technik, kann mal vorkommen, bei mir hat mal die Hausklingel regelmäßig jede Woche ein mal geklingelt und nie war jemand da. Im Endeffekt wurde die Klingel immer ausgelöst wenn es draussen feucht war und dadurch in der Klingel ein Kontakt überbrückt wurde.
Was mich aber am stärksten an eine Einbildung glauben lässt, ist die Tatsache, dass die Erscheinung seit dem du sie "angesprochen" hast nicht mehr erschienen ist. In der Philosophie gibt es Strömungen, die davon ausgehen, dass Dinge nur verarbeitet werden können, in dem man sie artikuliert (ein bekannter Vertreter ist Charles Taylor). Diese Artikulation des unwohl Fühlens in der neuen Wohnung könnte dazu geführt haben, dass du es für dich selbst verarbteiten konntest.
Thema: Lilith
CaptainFuture

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RE: Vampire 19.07.2010 11:53 Forum: Kreaturen und Wesen


Zitat:
Original von Logos
...wenn du allerdings jemanden kennst, der von sich behauptet, ein Vampir zu sein, würde ich ihn gerne mal scannen um das zu überprüfen, oder ob er einfach nur besessen ist, was ich eher vermute.


Zitat:
Willst du das selber mit denen persönlich machen, dann geht das mit
dem Armmuskeltest (Kinesiologie). Wenn du das selber machen
möchtest ohne dass du bei denen bist, dann geht das ganz gut
über den Schaukeltest.

Wenn ich das machen solll, schick ein e-mail mit Namen und Adressen
der beiden. Oder Deine Daten, denn dann komme ich vermutlich über
Dein Unterbewusstsein an die beiden ran.

Wir können ja wetten. Ich wette, die beiden sind keine Vampire,
sondern von gefallenen Engeln besessen und vermutlich auch
fraktioniert


Du schreibst einen Unsinn der fast schon wehtut.
Wer bist du denn, dass du der Meinung bist irgend welche Leute "scannen" zu können und dann zu wissen ob sie Vampire sind oder Menschen?
Und dann kommst du noch mit irgendwelchen Tests, über die ich mich gar nicht erst schlau machen muss, weil es eh völliger Unfug ist.

Dann kommt dir nicht mal in den Sinn, dass Leute die behaupten Vampire zu sein einfach nur Spinner sind die sich mal wichtig machen wollen, nein die sind dann gleich von gefallenen Engeln besessen. Aber dafür gibt es sicher auch einen Test um das rauszufinden...

Und mein persönliches Highlight war, dass man dir doch bitte einfach mal so Namen und Adressen zuschicken soll. Macht man auch gerne bei Fremden, vor allem wenn die vorhaben, fragwürdigste "Tests" durchzuführen.
Thema: Der Mensch in der Zukunft
CaptainFuture

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04.07.2010 12:31 Forum: Bewusstseinsebene


Zitat:
Original von Dawn
Ein neutrales Wesen? was ist neutral dran kriegen zu führen und die umwelt zu verpesten?

Streitigkeiten um Gebiete gib es bei Tieren genauso, nur rotten die sich nicht zusammen und bombadieren einander. Tiere töten sich oftmals dabei nicht, bzw. ist der Tod des Kontrahenten eher unbeabsichtigt (Warum sie das jetzt vermeiden ist eine andere Frage).

Zitat:
Das tun tiere nicht es ist einfach nur böse. genauso wenig wie tiere ohne grund andere lebewesen töten geschweigedenn ihre artgenossen wenn es sich vermeiden lässt.

Auf den Punkt war ich ja bereits in meinem letzten Beitrag eingegangen.

Zitat:
Vernunft ist ja ein schönes wort aber dahinter steckt viel heuchelei wenn ihr mich fragt.

Die "Vernunft" ist ein fester Begriff, sie ist näämlich eine Fähigkeit, die jeder Mensch besitzt. Sie unterscheidet auch den Mensch von den Tieren. Heuchelei ist hie rnicht wirklich möglich, man redet hier ja schließlich nichts schön.

Zitat:
Die Erziehungswissenschaft geht davon aus dass die anlage und die umwelt etwa genauso wichtig sind wie die erziehung die ein mensch genossen hat.

Sicher kann die Erziehung und das Umfeld den Menschen nicht nur zu einem mündigen Bürger heranziehen, der frei ist sich seines Verstandes zu bedienen, es kann genauso auch passieren, dass ein falscher Einfluss den Menschen in die falsche Richtung bewegt.

Umweltverschmutzung und Ausbeutung sind Phänomene unserer modernen Gesellschaft, dass diese Vorkommnisse nicht schön sind streitet niemand ab, aber sie sind trotzdem keine Dinge die man tut, weil sie einem so gut gefallen. Leider ist dieser Weg ein bequemer und viele lassen sich durch diese Bequemlichkeit einlullen (da möchte ich mich in Teilen, gar nicht ausschließen), aber der springende Punkt ist, dass man das ganze nicht tut um Böses zu tun sondern damit man bequem leben kann.
Deontologisch gesehen ist es unmoralisch sich so zu verhalten. Aber leider hat der Menshc auf seiner Mikroebene schon genug Probeleme (Job, Familie usw.) und hat daher nur selten die Zeit oder die Kraft, sich für Makroprobleme einzusetzen. (Das Tiere andere Tiere nicht auch ausnutzen ist allerdings falsch, der Bär der den Bienen den Honig klaut, und dabei den halben Bienenstock zerlegt, ist wohl auch eher kein Symbiont, und Zecken, Stecmücken usw. sind auch keine Wohltäter).
Utilitaristisch betrachtet (Eher Bentham als Mill) ist kein moralische Problem in der Ausbeutung zu sehen, solang es eine größere Menge Menschen glücklich macht. (Dass der Utilitarismus in seiner reinen Form allerdings massive Schwächen hat ist wohl kein Streitpunkt. großes Grinsen )


Es geht mir eigentlich darum, dass der Mensch nicht so "schlecht" ist, wie man ihn momentan präsentiert und die Tiere nicht so "gut" sind wie sie momentan den Ruf haben.
Der Unterschied der besteht ist allerdings, dass der Mensch sich bewusst für ein bestimmtes Leben entscheiden kann und das Tier eben nicht.
Daher kann eine Verallgemeinerung, wie der Mensch ist, eigentlich nicht getroffen werden.
Thema: Der Mensch in der Zukunft
CaptainFuture

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03.07.2010 14:00 Forum: Bewusstseinsebene


Was genau soll dieser Thread? Ich sehe keine konkrete Frage dahinter außer; "Ich hab mir eine Dystopie ausgedacht, ist die nicht schön schrecklich geworden?"

Und dann lese ich Dinge wie "Auch "auf den Bäumen" haben wir uns schon unterdrückt, gequält und getötet, denn sonst hätte sich diese Eigenschaft ja auch durch die Evolution nicht in die Jetztzeit durchgesetzt.". Ich muss mich doch fragen, woher man wissen will, ob der Mensch schon als solcher zu bezeichnen ist, als er noch auf Bäumen lebte, oder ob es nicht viel mehr einer seiner Vorfahren war. Und auch wenn dieses "auf den Bäumen" nur symbolisch gemeint ist, und eigentlich damit gemeint ist, dass der Mensch von je her böse ist, dann stellt sich mir da die Frage, wie man auf dieses enorm negative Menschenbild kommt. Dass der Mensch kein rein "gutes" Wesen ist (ich bitte hier darum keine Diskussion zu starten, was denn eigentlich "gut" bedeutet, denn das würde wohl den Rahmen sprengen) ist wohl in den meisten anthropologischen Theorien berücksichtigt. Aber im Regelfall wird der Mensch als neutrales Wesen verstanden. Kant schreibt, dass der Mensch ein vernunftbegabtes Wesen ist und dass der aufgeklärte Mensch, sich frei seiner Vernunft und somit auch seines Verstandes bedienen kann.
Wenn man dieser Theorie folgt ist jeder selbst dafür verantwortlich, dass er zu einem Menschen wird der mordet und unterdrückt. Es liegt aber nicht in "seiner Natur". Dass der Mensch als grausamer dargestellt wird als Tiere liegt auch daran, dass er eben einen Verstand besitzt. Es gibt ein sehr nettes Zitat von Plessner dazu, das sinnhaft ungefähr so lautet "Das Tier tötet um zu überleben, nur der Mensch mordet, denn er weiß um die Endlichkeit".

Und der Gedanke, dass jeder Mensch eine gewisse Aufgabe hat, und zu dieser von Anfang an erzogen wird ist auch nicht neu, genauer gesagt stammt sie aus Platons "Politeia" und ist weit über 2000 Jahre alt.
(Dass Menschen nur für einen Zweck gezüchtet werden stammt aus "Brave new World").

Ich kann also in diesem Thema wirklich nichts interessantes oder neues erkennen. Nur das aktuelle so beliebte Thema, dass der Mensch schrecklich böse und schrecklich gemein ist und dass es allem Leben besser ginge wenn er nicht wäre. Interessanterweise haben sich eben soloche Theorien in der Praxis nie durchgestetzt. Denn weder erhalten unsere Kinder in der Schule eine Konditionierung wie es sich ein Eysenck gewünscht hätte, noch haben wir einen Leviathan, den sich Hobbes vorgestellt hatte um uns asoziale Wesen überhaupt unter Kontrolle zu kriegen.

Und dann stellt sich mir die letzte Frage, wenn der Mensch böse und asozial ist, wie soll er dann wissen können, wie ein guter Mensch wäre, wie soll es dann überhaupt möglich sein soziale und gute Menschen aus unserer Gesellschaft hervorgehen zu lassen? Denn ein asozialer böser kann einen anderen wohl kaum zum sozialen guten erziehen.
Thema: Spiegelreisen - auf eigene gefahr.
CaptainFuture

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29.06.2010 13:07 Forum: Magie


Zitat:
Original von Erich
ganz genau so mein ich das - im spiegel erkennt sich jeder selbst...

Ok, bis dahin folge ich deiner Ausführung mal.

Zitat:
...desshalb ist für mich der spiegel auch das verbindende glied, was uns alle miteinander verbindet.

Nur weil sich jeder in einem Spiegel erkennen kann verbindet ein Spiegel uns alle miteinander? Ist die Verbindung nicht viel eher da zu finden, dass wir alle vernunftbegabte Wesen sind? Oder dass wir in der Lage sind, unser eigenes Erleben zu erleben, also ein Selbstbewusstsein haben? Im Spiegel erkennen können sich nämlich auch Delfine, Affen und Kanarienvögel...

Zitat:
Und weil wir selbst unsere eigenen spiegel sind, brauchen wir auch keine echten spiegel um uns vorzustellen jemand anders zu sein

Hier verstehe ich gar nicht mehr was du eigentlich willst. Wieso bin ich jetzt mein eigener Spiegel? Das wäre nämlich ziemlich widersinnig, da ich ich selbst bin und nicht ein Spiegel von mir. Außerdem ist in deiner Beweiskette nie der Punkt wieso jetzt jeder ein Spiegel sein soll/kann...
Sich vorstellen können jemand anderes zu sein hat auch nichts mit einem Spiegel zu tun, sondern damit, dass man als Mensch die Fähigkeit hat über sich selbst nachdenken zu können.

Zitat:
Wenn du diesen gedanken zu ende denkst, kommst du selbst zum schluss, dass wir spiegel sind, lebendig.

Deine Gedanken kann man nicht sinnvoll zu Ende denken, da du keine sinnvolle Gedankenkette aufgezeigt hast, die diesen Schluss zulässt.

Zitat:
Und wenn du dich dann statt mit der wut, oder deinem gegenüber oder deinem abbild mit dem spiegel selbst identifizierst, kannst du dich in alles verwandeln, alles was du dir vorstellen kannst.

In diesem Satz fehlt nun so wirklich jeder Sinn. Willst du sagen, dass ich mich in alles verwandeln kann was ich mir gerade vorstelle? Wenn ja, dann halte ich das für riesen Unfug.
Allgemein fällt es mir schwer dir überhaupt irgendetwas zu glauben, wenn du nichtmal die Grundzüge der Rechtschreibung beachtest.
Ansonsten würde natürlich ein Beweisvideo deiner Verwandlung deiner Argumentation mehr Glaubwürdigkeit verleihen. Augenzwinkern
Thema: Die Sache mit der Seele
CaptainFuture

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05.05.2010 15:48 Forum: Leben vor dem Leben


Zitat:
Original von Gruselkind
Zitat:
Original von CaptainFuture
und doch gibt es genug Beweise dafür, dass sich die Persönlichkeit im vorderen Stirnbereich des Gehirns befindet.


Die Frage ist, befindet sie sich da, oder dockt sie dort nur an, um die Steuerung des Körpers zu übernehmen? Was, wenn das Gehirn als Schnittstelle zwischen Körper und Seele fungiert. Auch hier kann ich nur wieder im Versuch die Kommunikation zwischen Seele und Körper stören, immer noch lange kein Beweis, dass die Perönlichkeit ein Produkt des Gehirns ist.

LG. Gruselkind


Das bedeutet, die Seele ist unabhängig vom Körper und ist unsterblich.
Sie dockt an den Körper an und steuert diesen, also ist der Körper sowas wie ein Auto? Man steigt ein und fährt damit quasi rum?

Dies würde ja bedeuten, dass der Körper, also der Mensch an sich, wertlos ist, da er ja bloß Marionette ist.
Dann ist es also ethisch vertretbar einem anderen Körper Schaden zuzufügen, da es ja nur eine Hülle ist und der Seele an sich nichts passiert?
Thema: Die Sache mit der Seele
CaptainFuture

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02.05.2010 13:16 Forum: Leben vor dem Leben


Zitat:
Original von Gruselkind
Wie lässt sich deiner Meinung nach die Entstehung des Bewusstseins in einem Gehirn erklären? Viele einzelne Nervenzellen, zwar verbunden, aber doch einzeln, wie soll da ein Bewusstsein zustande kommen?

Nach dieser Logik, dürfte es auch keine Persönlichkeit geben die im Gehirn gespeichert ist, und doch gibt es genug Beweise dafür, dass sich die Persönlichkeit im vorderen Stirnbereich des Gehirns befindet.
Das Gehirn ist viel mehr als nur ein paar zusammenhängende Zellen.
Beim Wachkoma, findet ein Hirnschaden statt, der Mensch ist körperlich gesund, trotzdem ist seine Wahrnehmung und sein Bewusstsein sehr stark eingeschränkt.
Hätte der Mensch eine Seele die ein Bewusstsein beinhaltet, müsste es also möglich sein zu reagieren, da es ja Gehirn unabhängig wäre.

Wenn du einen philosophischeren Ansatz möchtest für Bewusstsein, kann ich dir noch Helmuth Plessners philosophische Anthoroplogie anbieten.
Er geht davon aus, dass alle Tiere (Pflanzen ausgenommen) ein Bewusstsein besitzen.
Sie erleben und können in ihrem Erleben handeln.
Der Mensch ist aber der Einzige, der sein Erleben erlebt.
Da es auch genügend empirische Beweise gibt, dass Tiere eben nicht über ihr Erleben nachdenken können, ihnen also das Erleben ihres Erlebens verborgen bleibt, müsste folglich die tierische Seele ein weniger ausgeprägtes Bewusstsein besitzen als das menschliche.
Thema: Die Sache mit der Seele
CaptainFuture

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30.04.2010 20:29 Forum: Leben vor dem Leben


Zitat:
Original von Celeste
Wenn zB ein Baum an der Rinde verletzt wird, versucht dieser in der Regel auch mit Harz die Wunde zu heilen.

Du schreibst "versuchen", du gehst hier also von einem Bewusstsein der Pflanze aus das diesen Prozess in Gang setzt?
Denn rein biologisch ist das wie das bluten bei Tieren ganz einfach zu erklären, dass da eine Flüssigkeit im Körper ist die beim Kontakt mit der Luft gerinnt und somit das Leck abtdichtet.
Zitat:

Und solange es für mich keinen absoluten Beweis gibt, dass eine Pflanze keine Empfindungen hat, werde ich auch weiter daran glauben.

Da bei Pflanzen kein "Gehirn" oder vergleichbares existiert ist es biologisch gesehen nicht mögliche, dass sie ein Bewusstsein und somit Empfindungen besitzten.
Also entstammt deine Überzeugung auch nur deiner subjektiven Überzeugung?
Thema: Kindergarten wegen esoterischen Ritualen geschlossen
CaptainFuture

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30.04.2010 18:23 Forum: Magie


Es geht wohl darum, dass den unmündigen Kindern eine art "Religion" aufgedrückt wurde, ohne dass dies mit den Eltern abgesprochen wurde.
Würde wohl ähnlich ausgehen, wenn in einem nicht kirchlichen Kindergarten die Kinder an christlichen, jüdischen oder muslimischen Ritualen teilgenommen hätten beziehungsweise hätten teilnehmen müssen.

Desweiteren ist auf Grund der völlig fehlenden Quellenlage nicht möglich ein echtes keltisches Ritual durchzuführen.
Thema: Deutsche mögen Außerirdische
CaptainFuture

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30.04.2010 13:56 Forum: Forschung und Wissenschaft


Zitat:
Original von Yoru_Haruno
Mh, ich weiß nun nicht, wie lange der Urknall nun zurückliegt, aber ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass sich woaders Leben noch so viel schneller entwickelt haben könte als hier bei uns... unglücklich

Soweit ich das noch aus meiner Schulzeit richtig im Kopf habe dehnt das Universum sich ja stetig immer weiter aus. Das bedeutet auch, dass es haufenweise Planeten und Sonnen gegeben haben muss bevor unsere Erde entstanden ist, von daher ist es garnicht so unwahrscheinlich, dass es auf einem anderen Planeten schon sehr viel länger Leben geben könnte.
Thema: Ist Gott eine Kugel?
CaptainFuture

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RE: Ist Gott eine Kugel? 30.04.2010 13:48 Forum: Engel & Energiewesen


Zitat:
Original von Goldy
Ich hatte darüber mal mit meinem alten Philo-Lehrer diskutiert, und er meinte:

"...wenn es Gott, tatsächlich als einzelnes Wesen exestiert, müsste er die Gestalt einer Kugel haben. Denn Gott müsste nach unserer Definition allmächtig und perfekt sein. Und die einzige Form die im Universum Perfekt und keinerlei Mängel hat, ist eine Kugel."


Ich denke er bezieht sich hier auf den ontologischen Gottesbeweis.
Dieser besagt, ganz platt ausgedrückt, dass ein Wesen das perfekt ist existieren MUSS, da die Existenz zum perfekt sein dazu gehört.

Von diesem "Beweis" kann man jetzt halten was man will, ich persönlich empfinde ihn als völlig unzureichend, da er im Prinzip versucht einer nicht nachweisbaren Sache eine Logik aufzudrücken. Dass dieser Gedankengang nicht sonderlich sinnvoll ist, merkt man daran, dass sich jeder theoretisch tausende perfekte Geschöpfe vorstellen könnte, und die müssten dann folglich auch alle existieren.
Thema: Die Sache mit der Seele
CaptainFuture

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30.04.2010 13:36 Forum: Leben vor dem Leben


Zitat:
Original von Celeste
Ich für mich denke auch, dass alle Lebewesen eine Seele haben. Sprich Tiere genauso, wie Pflanzen. Warum sollte auch nur der Mensch mit einer Seele ausgestattet sein? Schließlich verspüren Tiere und Pflanzen auch Schmerzen, wenn man sie verletzt und nur, weil sie auf der Evolutionsstufe hinter dem Menschen stehen, heißt dieses nicht, dass sie nicht ein Anrecht auf eine Seele haben.


Was hat das Schmerzempfinden mit der möglichen Existenz der Seele zu tun?
Und hast du eine Quelle die nachweisen kann, dass Pflanzen ein Schmerzempfinden besitzen? Denn ich halte diese Aussage für sehr gewagt, wenn nicht sogar eindutig für falsch.
Thema: Zombies... Gibt es sie wirklich??
CaptainFuture

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10.04.2010 22:08 Forum: Kreaturen und Wesen


Da, das Virus sich im Hirn ausbreitet, gibt es dort Schäden, die die Verhaltensänderungen hervorrufen. Die Schäden werden mit weiterer Ausbreitung immer schlimmer, bis das Hirn irgendwann nicht mehr funktioniert --> Tod.

Die Mutation müsste also bewirken, dass das Virus sich nur bis zu einem bestimmten Punkt ausbreitet und dann plötzlich aufhört sich zu verbreiten. Außerdem dürften nur die "richtigen" Hirnstellen beschädigt werden.
Klingt nicht gerade wahrscheinlich.

Inkubationszeit ist, wie ich grade nachgelesen habe, 10 Tage bis 3 Monate.
Thema: Das Bermuda- Dreieck oder auch ''Teufelsdreieck''
CaptainFuture

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10.04.2010 21:56 Forum: Rätsel dieser Welt


Zitat:
Original von Yoru_Haruno
Und davon mal abgesehen... Warum ist es ausgerechnet ein Dreieck? Wenn es eine ungleichmäßige Fläche wäre, wo das alles passiert, würde mir das ganze halb so suspekt vorkommen. Ich verbinde diese drei Dinge jedenfalls miteinander. Außerirdische, Atlantis und das Bermudadreieck...


Naja, es ist ja nicht so, dass es wirklich ein perfektes Dreieck ist.
Die Vorfälle sind alle in dem Bereich passiert und dann wurde grob darum eine Grenze gezogen.
Soweit ich weiß, sind die Eckpunkte meist; Südspitze Florida, die Bermudas und Puerto Rico. Aber hier gibt es auch Abweichungen, wo genau das Dreieck denn liegt.
Thema: Zombies... Gibt es sie wirklich??
CaptainFuture

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10.04.2010 19:41 Forum: Kreaturen und Wesen


Zitat:
Original von Phoenix
gibt es hier biologen unter euch? kann ein virus soweit mutieren, dass ein "hollywood-zombie" real werden könnte??

http://de.wikipedia.org/wiki/Tollwut

in solch ein fall wäre es sowas wie im film 28 days/weeks after oder der remake von dawn of the dead..

laut wiki kommt tollwut schon sehr nahran, es fehlt nur die ansteckung mensch zu mensch!



Also, Tollwut ist von Mensch zu Mensch übertragbar und kann auch über Bisse übertragen werden.

Beim Menschen führt das Virus zu einer extremen Steigerung der Aggression, diese Punkte wirken also schon ein wenig wie der typische Film-Zombie.

Der Unterschied ist aber, dass der Erkrankte nicht auf das Fressen des Opfers aus ist. Es gibt auch keine Differenzierung bei den Opfern der Aggression, also Tiere und Menschen können gleich wahrscheinlich Opfer werden.

Der größte Unterschied ist aber wohl, dass der Tollwutkranke, nicht stirbt. Er stirbt zwar irgendwann, bleibt dann aber tot. Er ist also nie "untot".
Und auch Mutationen der Krankheit könnten daran nichts ändern.

Sehr ähnlich ist die Tollwut aber den "Wut-Zombies" aus 28 Days later (aber gut, dass da Tollwut ein Vorbild war ist ja wohl kein Geheimnis).
Thema: Sensenmann
CaptainFuture

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16.05.2009 19:25 Forum: Rat und Hilfe


Du hast es scheinbar als Kritik an deiner Person aufgefasst, darum ging es mir aber garnicht. Es hat mich einfach nur interessiert, ob du da irgendwelche Belege hast, weil ich mich für die Keltische Kultur interessiere und mir das einfach neu wäre.

Achja, wenn man wirklich wärend der OP neben sich stehen könnte, dann würde man sich glaube ich mehr an Party Musik, Gameboy spielenden Anästhesisten oder privatgespräche der Chirurgen stören.
großes Grinsen

Gruß Captain F.
Thema: Sensenmann
CaptainFuture

Antworten: 17
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16.05.2009 19:03 Forum: Rat und Hilfe


Ich habe meinen Zivildienst in einem OP abgeleistet und ich kann sagen, dass es normal ist nach einer längeren Vollnarkose keine Erinnerungen mehr zu haben, das kann den ganzen bisherigen Tag betreffen, also es fehlen im nachhinein Erinnerungen.
Es kommt auch öfter vor, dass man Realität und Einbildung kurz nach der Narkose nicht auseinander halten kann.
Damit will ich sagen, dass ein Narkose-Traum sehr real wirken kann, aber nichts besonderes ist.

Zitat:

Das Pentagramm ist - soweit mir bekannt - entweder ein Teufelssymbol. ( wenn 2 Spitzen nach oben zeigen und nur 1 nach unten)
oder ein Schutzsymbol aus der keltischen Zeit ( wenn 2 Spitzen nach unten zeigen und nur 1 nach oben) Die hat aber nichts mit dem bösen zu tun.


Hast du da einen Beleg, wann und wo das Pentagram von Kelten verwendet worden sein soll?

Gruß Captain F.
Thema: HILFE !bitte!!!!
CaptainFuture

Antworten: 19
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16.05.2009 18:44 Forum: Erfahrungsberichte


Also wenn du dich über die böse böse, Bloddy Mary schlau gemacht hast, dann weißt du, dass sie dich nicht ein bisschen kratzt sondern dich sterben lässt.
Dazu muss ich sagen ich habe vor ca 3 Jahren das selbst mal ausprobiert, weil ich es leid war, dass alle Panik vor so etwas offensichtlich Unsinnigem hatten... und was soll ich sagen? Es ist wie erwartet überhaupt nichts passiert.

Ich bin aber etwas erstaunt, dass man einem Jugendlichen (zumindest gehe ich wegen dem Schriftbild mal von einer jungen Person aus), der es einfach mal übertrieben hat mit sich selbst Angst einjagen zur Kirche schicken will.
Es gibt dann nämlich genau zwei Möglichkeiten was passieren kann.
Erstens; man glaubt ihm kein Wort und sagt ihm er soll weniger Horrorfilme gucken.
Zweitens; man wird ihm ordentlich Angst einreden und ihm sagen das nur der Glaube ihn von seinem Fluch erlösen kann.
Beides halte ich nicht für besonders hilfreich.

Gruß, Captain F.
Thema: Geist begleitet Frau bei Domian
CaptainFuture

Antworten: 8
Hits: 1.936
08.05.2009 13:39 Forum: Multimedia


Ohne mir das jetzt angehört zu haben,
kann ich dennoch sagen, dass bei Domian nicht selten unerträglich verwirrte bzw. gestörte Leute anrufen.
Ich weiß auch nicht wie der Typ das seit Jahren machen kann ohne völlig durchzudrehen, mir reichen da immer 3 Minuten und ich muss wegschalten...

Gruß Captain F.
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