Registrierung Kalender Mitgliederliste Teammitglieder Suche Häufig gestellte Fragen Zur Startseite
Geister und Gespenster Forum » Suche » Suchergebnis » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Zeige Beiträge 1 bis 20 von 676 Treffern Seiten (34): [1] 2 3 nächste » ... letzte »
Autor Beitrag
Thema: Geisterstimmen
Schattenmann

Antworten: 7
Hits: 1.187
12.01.2018 18:41 Forum: Geister, Spuk und Phänomene


Das kenne ich von der Theorie, das Locations Gefühle "abspeichern" können, wenn vor Ort etwas von großer Tragweite passierte. So dass man daher beim Betreten eines Raumes plötzlich von diesem Gefühl übermannt wird.

Du meinst also, dass vielleicht auch Geräusche "gespeichert" werden können. Interessante Theorie
Thema: Es hat wieder begonnen
Schattenmann

Antworten: 7
Hits: 1.247
10.01.2018 15:31 Forum: Erfahrungsberichte


Das klingt sehr interessant. Wollt ihr das vielleicht weiter untersuchen? Oder einfach laufen lassen?
Thema: Es hat wieder begonnen
Schattenmann

Antworten: 7
Hits: 1.247
10.01.2018 09:39 Forum: Erfahrungsberichte


Danke für den Beitrag, Xerxes

Die Dachbodentüre.. als diese zuknallte, seid ihr da sofort hin und habt mal geguckt? War die wirklich abgeschlossen, nach dem Zuknallen?
Ihr habt das Zuknallen beide gehört? Oder nur einer, der aufgeschreckt ist und den anderen dadurch geweckt hat?

Meine Frau ist nämlich auch mal aufgeschreckt, während sie schlief und ich noch wach war. Sie hatte auch ein lautes Geräusch gehört, aber ich war ja wach und konnte ihr versichern, dass das nicht passiert war.
Vermutlich hat sie das nur geträumt. Im Traum können auch laute Geräusche entstehen.

Das mit dem Dunklen Raum klingt für mich jetzt aber nicht paranormal. Ist es nicht normal, dass man beim Aufwachen erstmal alles dunkel sieht? Und sich die Augen erstmal an die Umgebung gewöhnen müssen?
Allerdings schreibst du so, als wäre das vorher nicht der Fall gewesen.
Thema: Geisterstimmen
Schattenmann

Antworten: 7
Hits: 1.187
10.01.2018 09:28 Forum: Geister, Spuk und Phänomene


Gruselkind

Dein Erlebnis klingt wirklich spannend.

Zum Einen würde mich interessieren, ob du im Forum bereits Erlebnisberichte zu dieser Location geschrieben hast. Die würde ich gerne mal lesen.

Interessant ist auch, dass ihr alle zugleioch eine Stimme "Innerhalb" eures Kopfes gehört habt, die das selbe zu allen sagte.
Dies könnte ein Hinweis auf eine eher telepatische Kommunikation mit Geistern sein.
Das würde das Problem der fehlenden Resonanzkörper und Stimmbänder lösen.

Bei meinem Erlebnis mit der Eingangstüre und den Stimmen.. Ich möchte nicht ausschließen, dass das "innerhalb" meines Kopfes war. Ich würde aber schwören, dass es ein ganz normales externes Geräusch war. Es unterschied sich nicht von den üblichen Geräuschquellen.
Bleibt auch die Frage ob eine übernatürliche Quelle auch nonverbale Geräusche wie Türen, telepatisch erzeugen kann.

Zu den EVPs
Ich habe schon einige EVP-Stimmen gehört. Ich bin mir sicher, dass die nicht "innerhalb" des Kopfes entstanden sind. Sie waren ganz offensichtlich in der Aufnahme enthalten.Teilweise recht deutlich. Interessant ist dabei aber, dass man diese Stimmen für Gewöhnlich nicht während der Aufnahme hört.

Eine EVP haben wir auch beispielsweise, als die Tonaufnahme lief, wir uns aber ganz zwanglos miteinander unterhalten haben. Wir haben also keine direkten Fragen gestellt. Es war also gar keine Absicht oder Erwartung in diesem Moment gegeben.
Und mitten zwischen unseren Sätzen sagt die Stimme einer älteren Frau plötzlich "Ich kann dich nicht verstehen".
Es war keine ältere Frau anwesend.
Thema: Geisterstimmen
Schattenmann

Antworten: 7
Hits: 1.187
Geisterstimmen 04.12.2017 14:26 Forum: Geister, Spuk und Phänomene


Wir haben uns letztens erst darüber unterhalten, wieso man Stimmen von Geistern überhaupt hören kann.

Sie besitzen weder Stimmbänder noch einen Resonanzkörper.
Damit wir die Stimmen hören können, müssen sie die Luft aber zum Schwingen bringen.

Natürlich können die Stimmen vielleicht in unserem Kopf erzeugt werden. Aber wie kann dann eine Richtung entstehen, aus der die Stimme kommt?

Und wie kann die Stimme auf ein Aufnahmegrät kommen, wenn sie nur "telepatisch" erzeugt wird?

Und es gibt ja nicht nur Sprachstimmen. Was ist mit Geräuschen, die erzeugt werden?

Ich habe einmal gehört, wie eine Schwere Türe aufgeschlossen wurde und mehrere Personen laut redend hinein kamen. Als wir nachschauten war die Türe aber verschlossen und niemand war da.

Wie erklärt Ihr euch das? Wie können Geräusche und Stimmen erzeugt werden, von Körperlosen Wesen?
Thema: Detlef Soost
Schattenmann

Antworten: 0
Hits: 801
Detlef Soost 02.11.2017 09:38 Forum: Medien


Bei Detlef Soost war letzte Woche das Thema "Übersinnlich oder einfach nur abgezockt?"

Zu Gast waren:

Ein Hypnotiseur
Eine Kartenlegerin
Ein Ghosthunter-Team
Ein Geistheiler

Und ein Kritiker

Mir fielen nun einige Dinge bewim Ansehen auf.
Dem Hypnotiseur wurde mindestens ein komplettes Drittel der Sendezeit gegeben.
Die Ghosthunter waren zu zweit da und durften jeder einmal was sagen.
Fand ich jetzt schon einen extremen Unterschied. Der Hypnotiseurt war zwar interessant, aber ich fand die Verteilung sehr ungerecht.

Der Kritiker war so ein Fall für sich. Ein Hektischer, unsympatischer Typ, der die Leute andauernd mit obligatorischen Fragen bedrängte, diese dann aber nicht antworten lies, weil er ihnen immer wieder ins Wort fiel.
Fand ich echt unsympatisch.
Das änderte sich dann aber plötzlich schlagartig, und sehr schnell bekam er von mir dann doch einiges an Sympatie. Und zwar wegen folgendem:

Der Hypnotiseur hat da 5 Menschen Hypnotisiert. Die fielen teilweise sofort in Schlaf als er sie nur berührte.
Der Geistheiler hat da irgendwas mit irgendeiner Zuschauerin getan, was keiner verstand.
Die Kartenlegerin hat dem Detlef Karten hingehalten, von denen er immer eine zog und sie sagte dann Sätze wie "Ah, das grüne Herz.. du bist total Einfühlsam" usw..

Unser Kritiker nun sagte er glaube nicht an all den Blödsinn. Und forderte jeden der drei auf, es doch hier und jetzt vor laufender Kamera an ihm auszuprobieren.

Und JEDER von den Dreien meinte dann, dass er ja einen Termin vereinbaren könne und gegen Bezahlung das ausprobieren kann. KEINER wollte vor der Kamera spontan den Kritiker "Behandeln". Mit "ausgesuchtem" Publikum ging es aber seltsamerweise problemlos?

DAS war für mich der einfache BEweis, dass das ALLE drei Scharlatane waren. Ihre Abwehrhaltung machte sie total unsympatisch und damit unterstrichen sie im Grunde die Skepsis des Kritikers.

Warum hat der Hypnotiseur denn nicht einfach mal den Kritiker Hypnotisert?
Er erzählt vor der Kamera dass JEDER hypnotisiert werden kann und dass es ja so toll ist in seinem BEruf usw.. Und dann, wenn er beweisen könnte, wie gut er ist, und dass Hypnose wirklich funktioniert. Wenn das Passiert weswegen er eigentlich da ist. Wenn er die Chance hat, allen zu zeigen, dass es kein Unsinn ist. Dann zieht er den Schwanz ein und zeigt nur, dass er im Grunde nichts kann ausser zuvor ausgewählte Personen zu Hypnotisieren. Ein Armutszeugnis in meinen Augen.

Der Einzige dem man glauben konnte war der Skeptiker und ALLE haben ihm durch ihre Reaktion Recht gegeben.

Wie seht ihr das?
Thema: GH-NRWup Untersuchungen im Fort IX in Köln
Schattenmann

Antworten: 2
Hits: 944
04.10.2017 12:30 Forum: Untersuchungen


Wer unsere Untersuchungen schon länger verfolgt wird sicherlich wissen, dass wir bei unseren aktiven Untersuchungen auch einen musikalischen Era-Cue-Test durchführen. Es gibt verschiedene Arten von Era-Cue-Tests, wobei man da eher von Verfahren sprechen kann. Unser Team führt vorwiegend den musikalischen Era-Cue-Test durch, bei dem Musikstücke aus einer Epoche gespielt werden, aus der möglicherweise noch jemand anwesend ist oder es sogar gezielte Hinweise darauf gibt, dass jemand da ist. So kann man versuchen eine „vertrauliche Umgebung“ zu schaffen, die u.a. auch Erinnerungen weckt. Beispielsweise könnte man für das Mittelalter Stücke von Walther von der Vogelweide nehmen. Da wir uns hier in einem Militärfort befinden, welches im Deutschen Kaiserreich erbaut, dann im späteren Verlauf -während der dunkelsten Zeit unserer Nation- von den Nationalsozialisten (u.a. Hitlerjugend) genutzt und nach dem Krieg von der belgischen Armee verwendet wurde, wollten wir verschiedene Musikstücke zu allen Epochen abspielen lassen. In unserem Repertoire befanden sich Stücke wie:

- Kaiserhyme
- franz. Nationalhyme
- Militärmarsch
- Lied der Hitlerjugend
- Wehrmachtslied
- Belgische Nationalhyme

Nun aber genug mit Erklärungen:

Nachdem wir die Tonaufnahme in diesem hintersten aller Räume starteten schlug der Gaussmaster in Wulas Hand auf 0,4 mG (=MilliGauss) aus. Kurz darauf auf 0,5 und dann 0,6 mG. Es wurde dann die Frage gestellt, ob sich jemand bei Wula befindet, der das Gerät zum Ausschlag bringt. Keine Reaktion, nachdem dann Tom sagte, dass er die Kaiserhymne nun laufen lässt, schlug der Gaussmaster erneut aus. Sollte dies eine direkte Reaktion sein?

Als das Musikstück lief flippte unser Gaussmaster sozusagen aus. Offensichtlich eine direkte Reaktion auf das Musikstück. Eine rationale Erklärung konnten wir vor Ort nicht feststellen, da es keinerlei Hinweise auf eine mögliche Erklärung gab, warum das Gerät reagierte. Wir lassen zwar die Musikstücke mittels Mobilfunkgerät abspielen, allerdings befindet sich das Gerät dann im Flugmodus und wir messen dabei auch immer unmittelbar bei dem Gerät, ob es nicht doch elektromagnetische Felder bildet und dies war nicht der Fall.

Wir fanden die Reaktionen vor Ort schon sehr interessant und waren gespannt auf die Tonauswertung. Wie sagte unsere Wula vor Ort: „Es könnte sein, dass sich hier eine Energieform bemerkbar machen möchte und sich daher über den Gaussmaster mitteilen will.“

Während unserer Befragungen blieb der Gaussmaster zunächst nicht still. Und wir können an dieser Stelle nur noch einmal wiederholen, dass keinerlei natürliche Stromquelle vor Ort existent ist. Weder Generatoren, noch Oberleitungen oder ein Funkmast usw. gab es hier oder in der unmittelbaren Nähe.

Beispielsweise bei der Frage:
„Wie viele seid ihr?“ ging der Gaussmaster auf 0,2 mG hoch

Bei weiteren Fragen blieb das Gerät stumm.

Als wir die Befragung einstellten ging der Gaussmaster erneut auf 0,2 mG hoch.

Wir gingen dann wieder zurück zum Era-Cue Test und ließen die Marseillaise spielen und dabei reagierte der Gaussmaster recht heftig erneut und Wula beschlich ein unangehmes Gefühl und Tom spürte von hinten eine plötzlich auftretende kalte Stelle. Eine daraufhin durchgeführte Temperaturmessung verzeichnete keinen nennenswerten Temperaturunterschied.

Als wir von der Marseillaise zu einem englischen Militärsong übergingen und die Frage stellten, ob sich ein englischer Soldat hier aufhält, der im ersten Weltkrieg diente schlug der Gaussmaster auf 0,4 mG aus. Auf weitere Fragen kam keine Reaktion mehr. Ebenso reagierte das Gerät nicht bei einem preussischen Militärmarsch oder den weiteren Musikstücken. Da wir wussten, dass hier auch Belgier stationiert waren, spielten wir auch Fragen in flämischer Sprache ab, die Toms Mutter im Vorfeld einsprach. Auch dieser Versuch blieb offensichtlich ergebnislos.

Wir beschlossen daher, die Untersuchung in diesem Raum zu beenden und zunächst mal eine kleine Pause zu machen (Pause für die Raucher – außerhalb des Gebäudes).







geschockt GDjzHgt3N0GwCPcB/s320/1-IMG_2032.JPG" alt="" border="0" class="resizeImage" />



Während der Pause besprachen wir das Geschehene und dass wir uns gleich mal den linken Flügel anschauen wollten. Im Anschluss daran wollten wir dann auf die obere Etage.

Nach dieser Unterbrechung begaben wir uns dann –wie geplant- in den linken Flügel. Der geräumiger war, als der rechte Flügel, aber auch weiter hinten einen Treppenaufgang nach oben aufwies. Zudem kamen wir an einer Kammer vorbei, die die Aufschrift „Futterkammer“ trug. In einem der Pferdeboxen lag ein Metallschrank.

Nach unserer Begehung dieses Flügels besprachen wir uns kurz, dass wir hier vorrangig keine Untersuchung machen wollen, sondern uns erst einmal oben umschauen möchten.

Somit gingen wir zurück zum Haupteingang und nahmen dort die Treppe nach oben. Hier stellte sich heraus, dass es schon sehr von Vorteil war, dass wir mit Taschenlampen ausgerüstet waren, da sehr viele Stolperfallen vorhanden waren. Als wir uns auf der Galerie befanden war ein hohes Maß an Vorsicht angesagt, da es kein Geländer gab und ein falscher Schritt hätte ungewollte Folgen gehabt.









Wir schritten daher sehr neugierig weiter und kamen u.a. an einem Durchgang vorbei, den Hagen, Wula und Liane erkunden wollten. Cloody und Tom blieben auf der Galerie stehen. Die drei kamen aber recht schnell wieder, da es eine Sackgasse war. Wir unterhielten uns kurz am Durchgang, als Tom und Cloody bemerkten, dass der Boden, auf dem die drei standen sich irgendwie bewegte. Sie richteten den Schein der Taschenlampen nach unten und sie erblickten hunderte, wenn nicht tausende von Kellerasseln, die sich dort teils übereinander türmten und krabbelten.



Sehr schnell wechselten wir den Standort und gingen weiter in den rechten Flügel.
An der linken Wand befand sich ein Durchbruch auf Kniehöhe und Hagen wollte sich die Chance nicht entgehen lassen und begab sich auf Erkundungstour. Über den Durchbruch gelangte er zu einer Wendeltreppe, die weiter oben in einer Öffnung endete. Um sich nicht weiter unnötiger Gefahr auszusetzen, wollte er nicht weiter und kam wieder zurück. Wir wollten uns den Raum für unseren zweiten Besuch aufheben. Im weiteren Verlauf kamen wir an mehreren großen Räumen auf der rechten Seite vorbei, die teils sogar Requisitenreste von Film- und Fernsehdrehs aufwiesen.

Als wir am Ende des Ganges ankamen, gingen wir wieder zurück und begaben uns in den linken Flügel. Dieser war hier raumtechnisch auf der oberen Etage anders aufgeteilt. Auch hier befanden sich noch Hinterlassenschaften von TV-Drehs (u.a. Schriftzüge an den Wänden).



Unsere Grundmessungen, die wir im gesamten linken sowie im oberen rechten Gebäudetrakt vornahmen, zeigten keinerlei Auffälligkeiten. Wir hatten hierbei auch das Mobilfunkgerät mit den Musikstücken die gesamte Zeit über im Flugmodus in Betrieb, um zu prüfen, ob dieses nicht doch ggfs. an den Ausschlägen schuld sein könnte und das Resultat war negativ (keine Ausschläge).

Da es im rechten Bereich (unten) zu den doch erheblichen Ausschlägen beim Gaussmaster kam, wollten wir dennoch im rechten Flügel eine zweite Untersuchung vornehmen und zwar auf dieser Etage. Wir entschieden uns für den mittleren Raum.

Nachdem wir uns hier im Raum verteilten, begannen wir mit dem passiven Sit-In. Dieses verlief recht ruhig bis auf die üblichen Umweltgeräusche. Nach etwa 5 Minuten gingen wir in die aktive Untersuchung über und stellten uns der Reihe nach vor. Da wir eben während des musikalischen Era-Cue Tests Reaktionen über den Gaussmaster erhielten, hielten wir uns nicht lange mit einer Fragerunde auf, sondern spielten Musik. Wie bereits bei der ersten Untersuchung starteten wir mit der Kaiserhymne.



Im Anschluss ließen wir die Marseillaise erneut laufen und der Gaussmaster schlug immer wieder aus. Sobald Wula aber die Taschenlampe einschaltete verstummte er. Einen logischen Zusammenhang konnten wir keinen feststellen. Wir beendeten das Musikstück und der Gaussmaster sprang dennoch immer wieder auf 0,4-0,5 mG. Dann stellten wir unterschiedliche Fragen und unmittelbar darauf reagierte der Gaussmaster. Wir waren sehr gespannt, ob unsere Tonaufnahmen was festhalten konnten.

Sollten die Ausschläge auf die Anwesenheit eines Geistes zurückzuführen sein, so schien er oder sie nicht so recht zu wissen, was sie wollten, denn zum einen reagierte das Gerät auf die Aufforderung: „Lass das Gerät ausschlagen, wenn es Dich stört, dass wir hier sind!“ (Ausschlag) und dann wiederum positive Ausschläge auf andere Fragen bzgl. unseres Verbleibs. Unter anderem auch: "Willst Du uns was sagen?", "Sollen wir Dir wohin folgen?"...
Die Ausschläge lagen bei 0,4/0,5 mG aufwärts. Dies erzeugte schon "Aha"-Momente.

Ein Teammitglied äußerte die Vermutung, ob nicht ggfs. ein Junge hier sei.


Unsere gesamte „Interkommunikation“ werden wir in unserem Doku-Video zeigen.


Nach etwa 10 Minuten war der "Spuk" vorbei und der Gaussmaster schlug nicht mehr aus. Wir stellten dann weitere Fragen, aber auch hierbei blieb dann der Gaussmaster stumm.

Wir brachen dann hier ab und wollten mal in einen anderen Raum wechseln und begaben uns in den daneben liegenden, mit einer Tür, die noch über ein Schloss verfügte. Bezüglich des "Jungen" wollten wir mal näher Fragen und auch ein Marschlied der Hitler-Jugend abspielen. Wir verbanden damit die Hoffnung, dass vielleicht wieder Reaktionen auf dem Gaussmaster erzielt werden können und möglicherweise auch mehr.

Wula hatte ein ungutes Gefühl und wollte sich lieber im Gang aufhalten. Dies war u.a. auch aus einem anderen Grund vorteilhaft. Denn sollte -angenommen dies würde eintreten- die Tür zufallen und das Schloss einschnappen, dann wäre jemand da, um uns die Tür wieder zu öffnen.

Hier im Raum blieb der Gaussmaster sehr still, egal, welche Musik gerade gespielt wurde. Wir begaben uns daher wieder zurück in den vorherigen Raum und führten die aktive Untersuchung fort.

Was aber dann geschah, war recht interessiert und eine Gruppensuggestion können wir hier wohl ausschließen, auch wenn mehrere Minuten vorher schon mal von einem Jungen gesprochen wurde: Cloody, Wula, Liane und Tom hatten nahezu zeitgleich die ähnliche Eingebung: Das Bild eines Jungen im Heu in einer Pferdebox mit einer Wunde auf dem Hinterkopf. Wir blickten uns -ohne was zu sagen- gleichzeitig überrascht und perplext an. Dann äußerten wir die Gedanken.

Unsere Fragen waren breit gefächert und gingen über Stalljunge bis hin zu einem verschwundenen bzw. beim Spielen verunfallten Jungen. Die Geräte zeigten keinerlei Reaktionen.


Könnte es evtl. sein, dass uns da jemand zeitgleich was übermittelte? Vielleicht ein Junge der anwesend war und uns so mitteilen wollte, woran er starb? Oder spielte das Unterbewusstsein uns einen Streich? Aber allen gleichzeitig?
Wir hegten die Hoffnung, dass unser aufgenommenes Material das ein oder andere bestätigen würde und wenn nicht: So würde es nur eine "Information" sein, die wir nicht in das Ergebnis mit einfließen lassen können.


Gegen Mitternacht beschlossen wir aber unsere heutige paranormale Untersuchung dieser recht interessanten Location zu beenden, aber mit dem Vorhaben wiederzukommen.


Auswertung:

Wir hatten sehr viel umfangreiches Video-, Foto- und Tonmaterial zum Auswerten. Nach Abschluss der Materialauswertung können wir festhalten, dass wir leider keine interessanten Tonaufnahmen mit Antworten haben. Auch die Fotoaufnahmen (Normal, Infrarot und Fullspektrum) zeigten keinerlei Auffälligkeiten.

Allerdings sind die Ausschläge der Messgeräte (besonders Gaussmaster) nicht zu erklären. Möglicherweise können diese in den Bereich „paranormale Phänomene“ verschoben werden, allerdings bleibt bei einem Teil der Ausschläge ein Restrisiko bzgl. des Mobilfunkgerätes (Flugmodus).

Darüber hinaus haben wir die bei vier anwesenden Personen nahezu zeitgleich auftretende „Eingebung“ eines Jungen mit einer Wunde am Hinterkopf. Aber es gibt keine eindeutigen vorlegbaren Beweise in Form eines Fotos oder Tonaufnahme (sogenannte EVP), diese „Eingebung“ untermauern könnte.


Nach sorgfältiger Prüfung des vorliegenden Materials könnte die Möglichkeit bestehen, dass es dort paranormale Aktivität gibt. Aber dies wollten wir bei einer weiteren Untersuchung noch gezielter untersuchen. Diese zweite Untersuchung fand am 17.10.2015 statt.

WDR.Beitrag
Thema: GH-NRWup Untersuchungen im Fort IX in Köln
Schattenmann

Antworten: 2
Hits: 944
04.10.2017 12:29 Forum: Untersuchungen


Nun aber zurück zur Untersuchung:

Nachdem der Movetest fertiggestellt war, verbrachten wir unser restliches Equipment aus den Autos in das Hauptgebäude des Forts. Wir richteten direkt im Eingang unsere „Zentrale“ ein, wo wir unsere Koffer mit dem Equipment nebst Verpflegung lagerten.



Auf die Mitnahme unseres Überwachungssystems verzichteten wir, da es hier keinerlei Stromquellen gab und ein somit mitzubringender Stromgenerator zu einer erheblichen Lärmbelästigung geführt hätte. Die negativen Seiten eines solchen Stromgenerators hatten wir ja bereits ein Jahr zuvor bei der paranormalen Untersuchung von Grabowsee miterlebt, wo er doch zu einer nicht unerheblichen Lärmbelästigung führte. Von daher verzichteten wir gerne auf das Überwachungssystem, zumal wir auch so mit mobilen Kameras filmten, die wir mittels Stativen auch als stationäre Kameras dann verwenden können.

Wir beschlossen dann das Hauptgebäude uns mal genauer anzuschauen, dabei auch unsere üblichen Grundmessungen durchzuführen und zu prüfen, in welchem Bereich des Forts bzw. in welchen Räumen wir hinterher unsere aktive Untersuchung durchführen würden. Bereits zu diesem Zeitpunkt war uns klar, dass es noch einen zweiten Besuch geben wird, bei dem -nach Möglichkeit- das gesamte Team dann anwesend ist, denn wir würden an einem Abend nicht alle Bereiche untersuchen können und vor allem: Sollten wir bei unserer heutigen Untersuchung fündig werden und interessante Aufnahmen erzielen/erhalten, so könnten wir dann darauf aufbauend und gezielter bei einem zweiten Termin agieren.

Für die Leser, die erstmalig einen unserer Berichte lesen sei angemerkt, dass es sich bei unseren Grundmessungen um Temperatur- und EMF-Messungen handelt. Zu den EMF-Messungen und den hier zur Anwendung kommenden Geräten hatten wir weiter oben schon Ausführungen getätigt. Temperaturmessungen (Oberflächen- und Raumtemperatur) machen Sinn, wenn man während einer Grundmessung im Rahmen der Vorbegehung Werte festhalten kann, um diese dann mit denen zu vergleichen, die man zu einem späteren Zeitpunkt –idealerweise während einer aktiven Untersuchung in dem Raum dann misst. Es gibt die These, dass wenn sich Geister manifestieren, sich sogenannte Cold Spots bilden und auch weiter bestehen bleiben bzw. auch umherwandern können. Also Bereiche, die von jetzt auf gleich einen Temperatursturz erfahren. Aufgrund des Vorhandenseins von Vergleichswerten, kann dann eine nähere Bestimmung erfolgen und so ggfs. ein paranormaler Grund aus- bzw. angenommen/vermutet werden.

Unsere Begehung wollten wir zunächst einmal im unteren Bereich vornehmen und begaben uns daher in den rechten Flügel. Bereits im Eingangsbereich lagen diverse Überbleibsel von vorherigen Besuchern (u.a. ein altes verrostetes Fahrrad, leerer Bierkasten) und leider viele Sprayer-Hinterlassenschaften.















geschockt GDjzHgt3N0GwCPcB/s320/1-IMG_2032.JPG" alt="" border="0" class="resizeImage" />


Wir folgten dem Gang und kamen dabei auch an einigen Kammern vorbei, die teils offen waren oder nur mit einer angelehnten vergitterten Holztür „verschlossen“ waren. Diese Kammern kann man auch eher als Pferdeboxen betiteln, da die belgische Armee hier eine Kavallerieabteilung unterbrachte. Beim Abschreiten der Kammern kamen wir auch zu einem nach hinten abzweigenden Gang, der im weiteren Verlauf zu seiner Treppe nach oben führte. Somit konnte man also nicht nur im hinteren Teil des Haupteingangs rechts und links Treppen nach oben nehmen. Dass sich hier im rechten Flügel noch eine weitere Treppe befand, die nach oben führte ließ vermuten, dass auch im linken Flügel eine weitere Treppe zu finden wäre. Denn es war nicht unüblich, dass solche militärisch angelegten Fortanlagen an einem Schnittpunkt einen gespiegelten Grundriss und Aufbau besaßen.



Nach dieser Entdeckung begaben wir uns zurück auf unseren ursprünglichem Weg nach rechts bis wir zu einem großen in sich geschlossenen Raum gelangten, der auf der gegenüberliegenden Wand versetzt einen weiteren Durchgang aufwies. Als wir zu diesem Durchgang kamen gelangten wir zu einem quer verlaufenden Gang, der rechts davon einen großflächigen Mauerdurchbruch nach außen besaß. Schräg gegenüber lag eine etwa 2 Meter tiefe Nische. Links (den Gang folgend) lag vor uns ein großer etwa 2 Meter hoher Schuttberg, der scheinbar aus „überschüssigen“ Beton bestand (später erfuhren wir, dass es sich um eine sogenannte „Betonplombe“ handelte, um den Zugang in den Keller zu verschließen).





Da die Deckenhöhe noch lange nicht erreicht war kam bei uns die Frage auf, was verbirgt sich wohl dahinter? Da unser Hagen und Wula sehr neugierig sind, bestiegen sie den „Berg“ in Luis Trenker-Manier, um eben herauszufinden, was sich hinter dem „Schuttberg“ befand. Als sie es nach oben schafften und nach dort hinten blicken konnten, kam ein weiterer Gang zum Vorschein, der aber mit viel Unrat verfüllt war.

Ghosthunting bedeutet ja für uns nicht nur, dass man paranormalen Phänomenen auf den Grund geht und versucht herausfinden, ob noch jemand vor Ort ist, der beispielsweise dort mal gelebt hat oder gar doch alles rational zu erklären ist und eine Mythe dann doch nur eine fiktive Geschichte ist, sondern auch die Neugierde nach dem Erkunden von Verborgenem. Auch dies macht den Reiz bei paranormalen Untersuchungen aus. Beispielsweise bei der Begehung von der ehemalgien Irrenanstalt Domjüchsee (2016) begab sich unsere Wula in einen langen schlecht einsehbaren schmalen Röhrengang, der etwa die Maße von 1x1 m hatte, um herauszufinden, was sich in den einzelnen kleinen Kammern verbarg, die rechts und links davon abgingen… dazu aber später mehr, wenn wir den entsprechenden Bericht veröffentlichen.

Nun aber zurück zu unserem Gang, in dem sich alle befanden. Während sich Hagen und Wula noch oben auf dem Schuttberg befanden nahmen Cloody und Tom die Grundmessungen mit dem K2 und Gaussmaster vor. Liane machte währenddessen Fotos. Hagen filmte und Wula hatte ebenfalls einen Gaussmaster in der Hand, um oben zu messen.

Warum wird dies nun besonders erwähnt? Die bisherigen Grundmessungen zeigten bislang keinerlei Auffälligkeiten und auch die Temperaturen waren alle im Rahmen des Normalen. Als wir jedoch in diesem „Raum“ die EMF-Messungen vornahmen schlugen plötzlich der Gaussmaster und K2 aus, die sich bei Cloody und Tom befanden. Beide hielten sich mittig im Gang auf. Der Gaussmaster in Wulas Hand blieb stumm. Liane machte direkt Fotoaufnahmen und Hagen sowie Wula kamen runter. Sie gesellten sich direkt zu den anderen und Hagen filmte und Wula nahm mit ihrem Gaussmaster in dem Bereich, wo auch die anderen beiden Geräte ausschlugen positive Messungen vor. Der K2 schlug teilweise auf 40% aus und die Gaussmaster spielte zeitweise und unregelmäßig verrückt.



Tom frug daraufhin alle Anwesenden, auch den Reporter, ob die Mobilfunkgeräte ausgeschaltet sind und dies wurde bestätigt. Daraufhin schalteten wir die beiden Diktiergeräte ein, um zum einen später zu überprüfen, ob nicht ggfs. doch ein Funksignal schuld für die Ausschläge war. Wir konnten mit den aktuell vorhandenen drei Messgeräten den Bereich eingrenzen, wo sich offensichtlich ein Magnetfeld befand und dies war mittig im Raum. Wir richteten daher unsere Video-Kameras darauf aus und filmten, u.a. im Infrarotbereich. Ein Diktiergerät positionierten wir auf dem Boden (im Bereich, wo die Geräte reagierten) und ein weiteres legten wir auf einen Wandvorsprung.

Auch war festzustellen, dass an sich volle Akkus sich recht schnell entluden. Nicht unbedingt ein klarer Hinweis auf die Anwesenheit eines Geistes, aber es könnte ein Indiz sein, sofern andere Faktoren ausgeschlossen werden können.

Wenn während einer Begehung unsere EMF-Messgeräte aus nicht erklärbaren Gründen plötzlich reagieren und dies sogar in einem begrenzbaren Bereich, dann gehen wir grundsätzlich direkt in die aktive Untersuchung über. So wie nun:

---> Unsere Video- sowie Tonaufnahmen werden in unserem Video aus unserer Doku-Serie veröffentlicht. Weiteres Videomaterial gibt es in unserem Hörbuch (eingesprochener Untersuchungsbericht) – Veröffentlichungen erfolgen separat

Nachdem die Diktiergeräte und Videokameras liefen sowie die Geräte immer wieder und auch konstant ähnliche Messwerte anzeigten (keine wellenartigen Ausschläge, die an sich auf ein Funksignal hindeuten würden) starteten wir direkt und übersprangen das Sit-In.

Kurz zur Erklärung:

Als Sit-In bezeichnen wir einen Teil der Untersuchung, bei dem wir bereits unsere Diktiergeräte und Kameras gestartet haben, aber uns ganz ruhig und still verhalten. Diese Phase nutzen wir u.a. um unsere Sinne noch weiter zu schärfen und wenn Geräusche auftreten, werden diese verbal genannt, damit wir bei der späteren Auswertung des aufgenommenen Materials bereits wissen, wie dieses und jenes Geräusch zuzuordnen ist. Oftmals handelt es sich bei diesen Geräuschen um sogenannte Umweltgeräusche (Tiere, Flugzeuge, Autos). Es können aber auch schon mal Schritte oder Klopfen auftreten, welches nicht von einem der Anwesenden stammt – so wie beispielsweise bei der Untersuchung der Lungenheilstätte Grabowsee.
So ein Sit-In dauert in der Regel 5-10 Minuten und ohne Unterbrechung geht man dann in die aktive Untersuchung über, bei der wir dann auch Fragen stellen und Aufforderungen/Bitten äußern.

Aufgrund dessen, dass unsere Geräte ohne ersichtliche rational Erklärung ausschlugen übersprangen wir daher unser übliches Sit-In und starteten direkt mit der aktiven Untersuchung.
Thema: GH-NRWup Untersuchungen im Fort IX in Köln
Schattenmann

Antworten: 2
Hits: 944
GH-NRWup Untersuchungen im Fort IX in Köln 04.10.2017 12:27 Forum: Untersuchungen


Da unsere Gruppe in diesem Forum nicht mehr so aktiv war will ich nun einmal einige Untersuchungsberichte der letzten Monate hier veröffentlichen.

Das Fort IX in Köln war ein Ort, den wir bisher 6 Mal untersucht haben. Wir haben dort bereits verschiedene Phänomene beobachten können. Leider traten diese Phänomene nicht immer auf, wenn eine Kamera es filmte.

Fort IX 1. PU

Hier der Untersuchungsbericht, geschrieben von Tom Pedall:

Bei Facebook stießen wir auf Berichte eines Besuchers des Fort IX, der Bilder dort aufnahm, die nach seinem Bekunden Geister zeigen würden. Auch wurde von ungewöhnlichen Aktivitäten berichtet. Da unser Team auch gerne nicht „überlaufene“ Locations mit geschichtlichem Hintergrund untersucht, zu denen es aber dennoch manchmal Berichte von Besuchern gibt, wollten wir uns mal im Fort IX genauer umschauen.

Zur Geschichte des Festungsringes möchten wir auf diesen Eintrag verweisen: >>>>Link<<<<

Nach einem ausführlichen Gespräch mit der Eigentümerseite erhielten wir eine Genehmigung für unser Team, dass wir dort agieren durften.

Aufgrund einer Anfrage der Lokalzeit Wuppertal (WDR TV) waren wir damit einverstanden, dass uns ein Kamerateam bei unseren Ermittlungen vor Ort begleitet und über uns berichtet. Hierbei möchten wir gern erwähnen und auch klarstellen, dass wir grundsätzliche Dreh-Anfragen, die Privatuntersuchungen betreffen, ausnahmslos ablehnen – bei Locations sehen wir keine Probleme. Denn die Wahrung der Privatsphäre von hilfesuchenden Klienten ist uns sehr wichtig und fällt auch unter Diskretion. Nur mal so am Rande…

So kam es dann dazu, dass wir uns am 30.05.2015 vor Ort einfanden, um die paranormale Untersuchung vorzunehmen. „Wir“ sind diesmal: Cloody, Wula, Hagen, Liane und Tom.

Noch heute besitzt das Fort ein gewisses Flair (Ausstrahlung, aber nicht im spirituellen Sinne). Zu seinen Hochzeiten musste es ein eindrucksvolles Bauwerk gewesen sein. Die nachfolgenden Bilder sprechen für sich:













Da wir in unserem Team über ausreichend Kameras entsprechender Qualität verfügen (jedes Teammitglied für sich) machte jeder Fotos von unterschiedlichen Bereichen. Bereits während der „Fototour“ im Außenbereich erregte eine Aufnahme Aufsehen, die Tom mit der Fullspektrum-DSLR-Kamera machte. Rechts am Eingang zum Hofbereich befindet sich ein offener Raum – den wir für uns als „Bar“ betitelten. Von diesem Raum aus machte Tom eine ganze Reihe Bilder in Richtung des Hauptgebäudes. Dabei fiel ihm eine Aufnahme beim Durchschauen der Bilder auf dem kleinen Monitor ins Auge, wo eine Art größerer Orb zu sehen war (auf mehreren Bildern einer Fotostrecke). Dies war an sich schon merkwürdig, denn wir arbeiten gerade mit den hochwertigen Kameras, um solche „Orb“-Bilder auszuschließen.







Zum Thema Orbs ist zu sagen, dass Seelen/Geister sich auch in Form von Orbs bermerkbar machen können. Von einem Orb im spirituellen Sinne kann man an sich nur dann sprechen, wenn dieser –ähnlich wie ein Glühwürmchen- von alleine leuchtet. Orbs halten wir an sich für einen sehr schwachen Beweis von Paranormalem und min. 95% aller Fotoaufnahmen mit punktartigen Flecken sind rein rational erklärbar.

Warum aber nun der Hinweis bzgl. der „hochwertigen Kameras, um unechte Orbs auszuschließen“? Der Grund hierfür liegt darin begründet, dass es sich bei unechten Orbs, auch Geisterflecken genannt, sehr oft um aufnahmetechnische Fehler infolge der verwendeten Kameras (Handykameras oder Kompaktkameras) handelt. Denn der in solchen Kameras verwendete Bildsensor ist um einiges kleiner, als in den von uns verwendeten DSLR-Kameras, obgleich die Mega-Pixel-Anzahl nahezu gleich ist. Die Bildsensoren sind bei solchen Handy- und Kompaktkameras also sozusagen „gequetscht“. Daher hat sich bei uns auch der Begriff von „Kompaktquetschen“ eingebürgert, der von unserem Foto-Equipment-Spezialisten Thomas erstmals verwendet wurde.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ob es ein echter Orb ist, müsste eine Prüfung am PC-Monitor ergeben. Allerdings taucht der „Orb“ auf der Fotostrecke nur beim Erscheinen von unserem Hagen im Torbereich des Hauptgebäudes etwas oberhalb im Bild auf. Könnte Hagen evtl. für den „Orb“ verantwortlich sein? Tom und Hagen testeten es weiter aus und wir konnten vor Ort herausfinden, dass dieser „Orb“ im Zusammenhang mit der von Hagen verwendeten Taschenlampe stand. Fazit: Kein echter Orb, aber auch kein aufnahmetechnischer Fehler – dennoch Paranormales ausgeschlossen!

Nachdem wir im Außenbereich unsere Fototour beendet hatten, besprachen wir uns kurz über die bisherigen Eindrücke und dass eine aktive Untersuchung im Außenbereich nicht so interessant sein dürfte. Wir wollten aber in der Bar, von wo aus Tom vorher die IR-Aufnahmen machte, einen Movetest aufbauen.

Movetest bedeutet, dass wir auf einer ebenen Fläche nach Möglichkeit Sand ausstreuen und darauf verschiedene kleinere Gegenstände positionieren, die sofern eine Annahme vorliegt, aus welcher Zeit oder wer evtl. vor Ort anwesend sein könnte, einen Bezug zu dem Geist haben sollte. In diesem Fall hätten wir u.a. Geldmünzen ausgelegt. Dazu wurde nach dort ein Diktiergerät sowie EMF-Messgerät (Cell-Sensor) gelegt und eine Video-Kamera auf das gesamte Arrangement ausgerichtet.

Ein EMF-Messgerät nutzt man unter anderem zur Ermittlung von elektromagnetischen Feldern. Bei den Geräten handelt es sich im Einzelnen um Cell-Sensor, Gaussmaster, K2 sowie Trifeld-Meter. Oftmals werden dieser Geräte fälschlicherweise als "Geisterfindgeräte" betitelt, obgleich das Vorhandensein eines elektromagentischen Feldes nicht gleichbedeutend mit "hier ist ein Geist" ist. Interessant kann es werden, wenn die Geräte aus nicht erklärbaren Gründen plötzlich reagieren und auch Reaktionen nach Aufforderungen zeigen. Aber die Ausschläge und Reaktionen müssen im Einzelfall immer geprüft werden, da es vielfache Möglichkeiten gibt, warum die Geräte reagieren.

Bei der Nutzung dieser Geräte ist es aber immens erforderlich, dass sämtliche Mobilfunkgeräte ausgeschaltet sind (oder Flugmodus), da es sonst zu positivfalschen Reaktionen bei den Geräten kommt und ein vermeintlicher Geisterkontakt dem Eingang einer Kurzmitteilung geschuldet ist.
Thema: GH-NRWup Untersuchung auf Burg Manderscheid
Schattenmann

Antworten: 0
Hits: 417
GH-NRWup Untersuchung auf Burg Manderscheid 04.10.2017 12:05 Forum: Untersuchungen


Da unsere Gruppe in diesem Forum nicht mehr so aktiv war will ich nun einmal einige Untersuchungsberichte der letzten Monate hier veröffentlichen.

Am 9.5.2015 und 20.6.2015 hatten wir Paranormale Untersuchungen auf der Niederburg Manderscheid.

Zu diesen Untersuchungen haben wir bereits ein Video veröffentlicht:

PU auf Burg Manderscheid Teil 1 9.5.2017
PU auf Burg Manderscheid Teil 2 20.6.2017

Wir hatten dort einige Interessante Erlebnisse. Eine Türe schlug mit voller Wucht zu, Wir haben seltsame Nebel-Erscheinungen auf den Überwachungsvideos...
Insgesamt ist die Ruine ein toller Ort. Sehr atmosphärisch und weitläufig.
Thema: Anmeldungen und Forum
Schattenmann

Antworten: 7
Hits: 1.161
04.10.2017 11:44 Forum: Laberecke


Mich gibts auch noch. großes Grinsen

Aber leider scheinen Foren auszusterben. Hatte ja schonmal was dazu geschrieben. Facebook ist jetzt in.
Nur bieten Foren bessere Sortierung der Themen und einfachere Suche als FB. Nur interessiert das wohl viele nicht mehr.

Ich persönlich bin aber eher jemand, der lieber auf bestehende Beiträge antwortet und seltener eigene startet. Daher bin ich hier auch inzwischen eher ruhig geworden.

Mea Culpa.
Ich denke ich werde hier jetzt mal wieder öfter rein schreiben. Vielleicht denken viele so wie ich und brauchen wieder etwas "Futter" um ein Lebenszeichen von sich zu geben.
Thema: Wahrtraum?
Schattenmann

Antworten: 4
Hits: 950
06.07.2017 12:41 Forum: Erfahrungsberichte


Das heist nichts. Ein Freund von mir ist mit einer Frau zusammen, die 16 Jahre jünger ist. Und die beiden sind jetzt schon 7 Jahre zusammen.
Alter hat nicht unbedingt damit zu tun ob man sich verlieben kann.
Thema: The Other Side-Doku
Schattenmann

Antworten: 13
Hits: 1.746
25.01.2017 13:58 Forum: Medien


@Grenzi

Ok, ich hab nur die ersten Staffeln verfolgt und was ich sah war eben weniger "Trefferquote". Dass es sich so entwickelt habe ich tatsächlich nicht mitbekommen.


Habt ihr schonmal diese "Ghost Adventures" Truppe gesehen? Die sind äußerst "lachhaft".
Hab mir eine Folge angesehen, weil die Frage nach einem "Kopf" auf einem Regal im Hintergrund aufkam und ich mir das ansehen wollte um eine Meinung zu bilden..
Die Typen sind wirlich schräg. Bei jedem Geräusch zucken sie nicht nur zusammen, sondern rennen schreiend davon, verstecken sich zitternd hinter Teamkollegen, sitzen heulend in der Ecke oder rennen raus ins Freie weil sie es nicht mehr aushalten.
Das ist nochmal eine ganz andere Hausnummer als TAPS.
Ich habe jetzt dort auch nur die eine Folge angesehen und tue mir bestimmt keine weitere mehr an.
Der Kameramann hat zum Teil auf dem Boden gekrochen, nur um die Ermittler in einer coolen Froschperspektive zu filmen... oO

Aber ist das der Trend? Viel Show, viel Dramatik?
Ich freue mich auch über seriöse Dokus, wo eben nicht hinter jeder Ecke ein Dämon festgestellt wird. (Schonmal aufgefallen, dass die in USA viel weniger von Geistern sprechen? Bei denen sind das alles Dämonen).
Aber so wie es aussieht stirbt das wohl aus...

Also aus dem Grund werde ich mit The Others mal ansehen.
Thema: The Other Side-Doku
Schattenmann

Antworten: 13
Hits: 1.746
24.01.2017 15:44 Forum: Medien


Ja im Film sieht das schon seltsam aus. Das mit dem Tausch der Tischdecke könnte sein. Seltsam ist auch, dass sich die Lampe ausgerechnet in Richtung Kabel bewegt. Da drängt sich der Verdacht ja auch auf, dass da einer am Kabel zieht.

Könnte also ein Fake sein. Vielleicht machen sie auch Fakes, damit eben auch mal was passiert. Kann gut sein. Aber trotzdem passiert da echt wenig. Und trotzdem haben sie Erfolg.

Aber vielleicht bin ich da auch voreingenommen, weil ich mit eigenen Augen schon gesehen habe, wie sich Gegenstände vonselber bewegten Oder bewegt haben obwohl definitiv niemand im Raum war.
Sowas passiert.
Ich habe auch mit eigenen Augen schon eine Ganzkörpererscheinung gesehen.
Ich habe auch schon mit eigenen Ohren und zusammen mit einem Dutzend anderer Menschen laute, deutliche Stimmen gehört.
und und und...

Menschen, die solche Dinge noch nie erlebt haben belächeln Leute wie uns, die versuchen, das nochmal zu erleben und auf Medien festzuhalten. Und finden immer einen Grund oder eine Erklärung. Und wenn man selber dabei war als die Aufnahme gemacht wurde und zu 100% weis, dass es nicht gefaked ist, sich aber anhören muss, dass das ja ganz easy zu faken ist.. Tja, wie fühlt man sich da wohl? Man weis es eben besser und belächelt im Grunde diejenigen, die versuchen, das als Fake darzustellen.

Skeptisch kann man auf beiden Seiten sein. Und es gibt genug TAPS-Hater da draussen, die sich auf alles Stürzen um es als Fake hinzustellen.

Dass die Tischdecke da nicht löchrig erscheint.. naja.. Im Video wird ja eine ähnliche Tischdecke gefilmt, wo man die Löcher sieht.. kann sein, aber es ist nicht die selbe Situation. Kamera ist näher dran, es ist ein viel löcheriges Muster usw..

Was mich stutzig macht, ist, dass das Kabel plötzlich nicht mehr unter dem Bidlerrahmen ist.. und somit frei zugänglich zum Ziehen. Aber weis man, ob die nicht zwischendurch mal das Bild aufgenommen und wieder hingestellt haben?

Und dass sich die Lampe eben zum Kabel hin bewegt ist auch sehr suspekt.

Also könnte schon fake sein Augenzwinkern
Thema: The Other Side-Doku
Schattenmann

Antworten: 13
Hits: 1.746
24.01.2017 15:11 Forum: Medien


Ach Frank

Jaja die Donna.
Sie muss ja schließlich die Wahrheit sagen, richtig? Uninteressant, ob die sich im Stress getrennt haben.. Wenn Leute ausscheiden kommt es ja niemals vor, dass die böse Worte finden, richtig?
Wieso kann man 100% sicher sein, dass sie da die wahrheit sagt? Nur mal so aus Interesse.

Und selbst wenn es nur Show ist... drösel ich das Ganze hier gern mal lang und breit auf.. weil meine Kommentare scheinbar wieder einmal falsch verstanden werden.. gäähn

Also, Grenzgänger schrieb:
Zitat:
Ghosthunters, die keine Geister aufspüren, seltsame Vorfälle vielleicht sogar physikalisch aufklären können – was mich sehr reizen würde, das mal zu sehen – halten sich nicht lange.


So, Er redet von einer Ghosthuntertruppe, die eher mal keinen Geist aufspüren und sich dadurch nicht lange halten würden.

Schonmal die Serie gesehen? Die Seasons die ich gesehen habe, haben in 2 oder 3 Fällen in der ganzen Staffel mal die Auflösung, dass da "Vielleicht was sein könnte". In den restlichen 20 Folgen kommt nichts bei raus. Nichts! Da wird den Besitzern der Grundstücke erklärt, dass es sich um Natürliche Phänomene handelt.

Und trotzdem hat die Serie zig Staffeln und hält sich über Jahre schon.

Was will ich damit sagen? Wir haben hier eine Ghosthuntertruppe, die trotz einer äußerst niedrigen "Hier ist definitiv ein Geist"-Erfolgsrate sich extrem lange hält und sehr beliebt ist.

Natürlich machen sie es spannend. Und im schlimmsten Fall faken sie halt ein paar Geräusche oder Situationen, um das Publikum zu unterhalten. Will ich nicht abstreiten. Aber Fakt ist, dass sie echt selten da einen Geist als Ursache angeben.

Das wollte ich zu Grenzgängers Post sagen.

Was das jetzt damit zu tun hat, dass ein Ex-Mitglied da die Truppe schlechtredet, verstehe ich nicht.

Die Serie hat Erfolg ohne wirklich Geister aufzuspüren.
Und diese Aussage passt zu Grenzgängers Aussage.
Er meinte TAPS wahrscheinlich nicht, passt aber trotzdem.


Und die Logik möchte ich mal verstehen, warum eine Serie, in der fast niemals ein übernatürliches Phänomen als Ursache angegeben wird, voller Fakes sein soll...

Wenn die da am laufenden BAnd Geister Dämonen und Erzengel auf die Kamera bannen würden, dann würde die Aussage Sinn machen. Aber Faken wo nichts passiert?

Das Video das du verlinkt hast muss ich mir mal ansehen, kenne ich noch nicht.
Thema: The Other Side-Doku
Schattenmann

Antworten: 13
Hits: 1.746
24.01.2017 09:38 Forum: Medien


Grenzgänger:

TAPS - Ghost Hunters war eine der ersten Serien über Geisterjäger. Ich habe zwar nicht jede Staffel gesehen und die ganz neuen nicht, aber gerade an dieser Serie fand ich immer interessant, dass sie eben nicht zu 90% irgendwelche Geister finden.
Im Gegenteil. meist gibt es in einer Staffel nur 2 oder 3 Untersuchungen wo sie etwas finden, und selbst da sind sie oft skeptisch. Bei der Sichtung von Bildmaterial wird sehr vieles ausgefiltert.. Orbs und so weiter gehen fast immer als Insekten oder Staub durch (Was sie ja zu 99,9% auch sind), Licht-Spiegelungen und -Reflexionen werden sofort ausgefiltert, wenn Taschenlampen oder Ähnliches dabei waren usw.
Die gehen schon kritisch damit um. Und trotz niedriger "Trefferquote" eine der beliebtesten Serien.

Die Folgen werden eben professionell und spannend dargestellt auch wenn am Ende nichts bei rumkommt.

Urmel:
Diese Spirit-Box und ihre Ableger sind in meinen Augen blödsinn. Da werden irgendwelche Daten aufgenommen und dann wird über eine interne Datenbank ein passendes Wort dazu ausgegeben. Wie soll das gehen? Woher weis der Entwickler dieses Gerätes, wie Geister physisch kommunizieren? Erzeugen sie Schallwellen? Also das ganze sieht für mich nach reiner Geldmacherei aus. Wir wissen nichts handfestes oder wissenschaftliches über Jenseitige Wesen, aber die entwickeln ein Gerät, das deren "Sprache" umwandelt.. is klar.

Genau wie mit dieser App, wo Radiosender durchlaufen werden und man dann Wortfetzen hört und sich dann mit hoher Wahrscheinlichkeit suggestiv was zusammenreimt.

Meiner Meinung nach alles Mumpitz.

Tom hat dazu ein Audio-Blog gemacht:

https://www.youtube.com/watch?v=Zhogzkgrk1g
Thema: Interessante Aufnahme von einer Untersuchung (GH-NRWup)
Schattenmann

Antworten: 22
Hits: 3.899
14.12.2016 07:45 Forum: Untersuchungen


Mit diesen Orbs gehe ich auch nicht konform.
Für mich sind das durch Blitzlicht entstandene Unschärfe-Kreise von vorbeifliegenden Kleinst-Teilchen.
Ein Grund mehr, warum wir normalerweise ohne Blitzlicht fotografieren.

Zu deinem Argument der Erfahrung und Referenzen muss man auch betonen, dass es ein Hobby ist. Wir machen ja keine berufliche Arbeit für die wir ein vorangegangenes Studium, bzw. Ausbildung absolvieren "müssen". Natürlich hast du Recht, dass mehr Erfahrung eindeutig zu besseren Schlussfolgerungen führt.
Diese Erfahrung wollen wir ja mit unserem Hobby machen.
Thema: Interessante Aufnahme von einer Untersuchung (GH-NRWup)
Schattenmann

Antworten: 22
Hits: 3.899
13.12.2016 15:44 Forum: Untersuchungen


Danke Frank..
Diese Antwort finde ich weitaus konstruktier und verständlicher.
Schön, dass du auch deine Ansicht besser darlegst. So kann man sein Gegenüber besser einschätzen und hoffentlich auch zwischen den Zeilen lesen. Augenzwinkern

Fachleute gibt es ebenso viele, wie es Fachleute gibt. Will damit sagen, dass jeder eine eigene Meinung hat und die auch nicht immer gleich sein muss.
Wo der eine Fachmann sagt "Ja das ist nicht erklärbar", hat der andere wieder Argumente und umgekehrt.

Und was das Fotografieren von "Geistern" angeht. Natürlich fischen wir da im Trüben.
Wissen wir, aus was genau ein Geist besteht? Nein. Wie können wir also sicher sein, mit einer Vollspektrumkamera einen zu fotografieren?
Sind wir nicht. Aber da es einigen Menschen bisher scheinbar gelungen ist, seltsame Phänomene zu fotografieren, könnte es möglich sein. Und die Kamera so umzubauen, dass sie möglichst viel Spektralicht einfängt kann da nicht der falsche Weg sein, fängt sie somit doch Lichtwellen ein, die wir mit dem Auge nicht sehen können.

Solange man nicht 100%ig sagen kann, aus was Geister bestehen, wie sie mit ihrer Umgebung interagieren, und ob es sie überhaupt gibt, können wir nur versuchen, alles zu messen, was uns einfällt, zu beobachten usw.

Nach deinen Argumenten würde ich sagen, dass man es nicht ausschließen kann, dass der Schatten vielleicht durch einen Elektronikfehler entstanden ist. Aber es gibt ebensowenig einen Beweis, dass es zu 100% ein Elektronikfehler ist.
Völlig entkräften können diese Argumente das nicht und zumindest für mich bleibt da eine gewisse Chance, dass es sich doch um eine Anomalie ausserhalb der Kamera handeln könnte.
Augenzwinkern
Thema: Interessante Aufnahme von einer Untersuchung (GH-NRWup)
Schattenmann

Antworten: 22
Hits: 3.899
13.12.2016 09:42 Forum: Untersuchungen


Frank,
ich sehe von deiner Seite keine Gegenargumente. Jedenfalls nichts, worüber man vernünftig Diskutieren könnte.

Gerne möchten wir vernünftige Argumente in unsere Analyse einbauen. Gerne auch Kritik annehmen.
Aber nicht in der Form von einwortigen Begriffen, die ohne Kontext eingeworfen werden..

"Das sind Artefakte" reicht nicht. Es gibt viele arten von Artefakten. Wenn du hier mit diesem weitläufigen Begriff ankommst, dann konkretisiere den doch auch mal.
Wie ich schon schrieb sind es offensichtlich keine Komprimierungsartefakte und kein Dunkelheits-Farbrauschen. Ebenso sind es keine Überstrahlungs-Artefakte.
Mir sind keine dunklen Artefakte auf hellem Hintergrund bekannt. Also welche Artefakte meinst du genau?

Diese Frage habe ich bereits oben gestellt und es kam keine Antwort.

"Hotspot".. Ja tolles Wort.. In deinem Link dazu wird es als heller, unscharfer aber kreisrunder Fleck mitten im Bild abhängig vom verwendeten Objektiv beschrieben.
Haben wir aber hier alles nicht.
Warum also wirfst du so einen völlig unpassenden Begriff in die Diskussion?
Dieser Fleck müsste ausserdem dann der Definition nach auf jedem der Fotos sein, die mit der Kamera gemacht wurden.

Hier bitte auch einmal die erneute Frage, wieso du diesen Begriff in Bezug auf unser Foto einwirfst, wenn die Definition doch gar nicht zur Anomalie passt..
Warte auch hier noch auf eine Antwort.

Du wirfst uns vor, nicht objektiv zu sein und keine Argumente zuzulassen.
Das gleiche kann man dir vorwerfen.
Du kommst mit völlig unpassenden Argumenten an, nur um augenscheinlich nicht zuzulassen, dass man hier von einer nicht erklärbaren Anomalie sprechen darf.

Da kannst du auch gleich "Sonnenflecken" oder "Gottes Einwirkung" reinwerfen..

So wie es aussieht, willst du einfach mit allen Mitteln und allen wenn auch unpassenden Argumenten irgendwie gegen uns wirken. Kommt jedenfalls so rüber.

Ich kann natürlich gerne mal in einem Foto-Forum unser Bild posten und sagen, dass der Frank mittels seines Fachwissens den dunklen Schatten als Hotspot definiert hat. Mal schauen, ob sie dir recht geben.

Ansonsten fühle ich mich einfach nur auf total blöde Art und Weise von Dir und deinen unsinnigen Argumenten angegriffen und auf den Arm genommen. Daher meine emotionale Abwehrhaltung in meinen Beiträgen.

Diskussion und Kritik gerne, aber dann bitte nicht nur einzelne Wörter in die Runde werfen, sondern vielleicht mal eine Begründung warum du meinst, dass es z.B. ein Hotspot ist.. und nicht "Das isn Hotspot.. warum, da hab ich keinen Bock draufm das zu erklären, kannste dir aber alles googeln."
Thema: Interessante Aufnahme von einer Untersuchung (GH-NRWup)
Schattenmann

Antworten: 22
Hits: 3.899
02.12.2016 17:10 Forum: Untersuchungen


Mag sein, dass unser Foto in einem Fotoforum besser aufgehoben ist.
Aber deine einsilbige, pauschale und nichts-aussagende Art zu Argumentieren ist hier mindestens genauso unpassend.

"Artefakte"


"Hotspot"

"Kamers von 2003 sind einfach nur schlecht"...



tolle Argumente... bin echt beeindruckt. Bei soviel fundierter Argumentation muss ich wohl einknicken und einfach jedem der mir solche Wörter als eindeutige Widerlegung anbietet Recht geben.
JA, du hast recht, der längliche dunkle Schatten ist ein heller, runder Hotspot. Hast mich überzeugt.
So, jetzt kann man die Diskussion hier zumachen, der Fall ist zu 100% gelöst.
Zeige Beiträge 1 bis 20 von 676 Treffern Seiten (34): [1] 2 3 nächste » ... letzte »

Powered by Burning Board 2.3.6 © 2001-2004 WoltLab GmbH