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Geschrieben von Aphelion am 08.08.2013 um 05:16:

 

@Madleine

Hi Madleine, erstmal muss ich sagen, dass mir deine Beiträge sehr gut gefallen!
Jedenfalls hätte ich auch ein paar Fragen an dich was das Einspielen angeht, da du ja viel Erfahrung damit hast. Ich habe mich extra deswegen hier angemeldet.

Also ich beschäftige mich schon was länger mit ITK, habe mir auch schon etwas Wissen dazu angeeignet und vor kurzem damit angefangen selber Einspielungen zu machen. Die Resultate waren bis jetzt noch nicht so zufriedenstellend.
Klar, man muss Geduld haben, das weiß ich, hab mir auch genug Einspielanleitungen durchgelesen, trotzdem ist mir so manches noch unklar.
Jedenfalls mache ich die Aufnahme mit einem Olympus Diktiergerät und als Träger habe ich es versucht mit Radiorauschen von Mittel- oder Kurzwelle oder mit einer Konserve mit einem russischem Sender, also wo nur gesprochen wird.
Ist das ok mit dem Diktiergerät oder wäre es besser über PC aufzunehmen?
Wobei das Mikrofon vom Diktiergerät meiner Meinung nach schon empfindlich ist (bin aber auch kein Fachmann). Andererseits habe ich schon einige Erfahrungsberichte gelesen, auch auf der Seite von vtf, wo darüber berichtet wurde, dass nur mit einem einfachen Kassettenrekorder sehr gute Stimmen zustande kamen.

Dann habe ich immer wieder gelesen, dass man am Anfang höchstens 10 Minuten einspielen soll, weshalb ich bis jetzt jeweils auch nur 5 bis 10 Minuten eingespielt habe. Wobei ich mich auch immer frage ob das nicht zu wenig ist.
Du schreibst ja was von 30 Minuten bis maximal 1 Stunde, ok 1 Stunde fänd ich jetzt auch was lang, aber bei Anderen meine ich auch immer von längeren Einspielzeiten als 10 Minuten gelesen zu haben.
Also was meinst du wie lange ich einspielen sollte?

Dann wär da noch die Frage mit dem Bearbeiten der Aufnahme. Ich bearbeite diese immer mit Audacity, soweit mir das möglich ist, denn ich kenn mich nicht mit allen Funktionen des Programms aus, wobei alle brauch man wohl auch nicht.
Ist Audacity ok zum bearbeiten oder gibt es da bessere Programme?

So, ich hoffe du kannst mir da weiterhelfen und meine Fragen beantworten, das wäre sehr nett!

LG



Geschrieben von jigoku_sora am 08.08.2013 um 08:26:

 

Hallo Aphelion,
da kann ich dir auch weiterhelfen.

1. Ich persönlich würde keine Konserve verwenden, hab damit nur schlechte Erfahrungen gemacht, aber gut, muss jeder selbst wissen.^^
2. Ein Diktiergerät reicht völlig aus. Es reicht auch das Mic von einer Webcam, hatte ich lange verwendet. Allerdings bin ich als Technik-Allergiker mit den Einstellungen nicht zurande gekommen, und so hatte ich keine allzu guten Aufnahmen.
3. Die Länge der Einspielung richtet sich ganz individuell nach deiner Konzentration. Du musst voll dabei sein, sonst merkt man schnell, dass dann nichts mehr geht. Das Aufnehmen und dann auch das Abhören erfordern viel Training und eben Konzentration. Pause sollte man gar nicht machen, sonst geht der Kontakt flöten. Auch hier habe ich die schlechte Erfahrung gesammelt. Darum lieber mit kurzen Sequenzen starten, immer mal wieder nur 1min am Stück, abhören, weitere Minute Aufnahme. So lange bis man eben zufrieden ist oder nicht mehr kann. Das kann bei trainierten Experimentatoren dann halt lange gehen, war bei mir auch immer mindestens eine Stunde insgesamt.
4. Audacity verwende ich auch. Aber ich bearbeite nichts, davon halte ich nicht viel. Ich lasse die Aufnahmen wie sie sind und schneide höchstens längere Abschnitte weg, in denen nichts passiert. Aber das Programm ist völlig ausreichend. Rauschentfernung ist gar nicht so gut für mein Empfinden, weil man damit auch recht leise Stimmen mit entfernt. Ich habe dafür gelernt, beim Abhören einfach im Hirn die Stimmen rauszufiltern, ohne Technik. Das hat etwas gedauert und das kann vielleicht auch nicht jeder, keine Ahnung. Auf jeden Fall kann man mit dem Programm locker seine "Linie" finden.

Mein Problem ist derzeit nur die Hardware, die nicht so ganz auf der Höhe zu sein scheint und mehr Rauschen reinpackt als gut für die Aufnahme ist. Daran bastel ich noch. Ansonsten lass es entspannt angehen.

Ganz wichtig: Lass dich nicht foppen oder von Aussagen überrumpeln. Das ist mir mal passiert, ziemlich am Anfang. Hol dir einen Mentor von drüben (Raudive ist da sehr aktiv bei, generell die Zentrale wäre denk ich ein guter Anlaufpunkt) und lasse dir dadrüber Kontakte vermitteln. Und dann bestimmst du, was besprochen wird. Lass dir nicht das Ruder aus der Hand reißen, das kann böse enden. Spreche halt leider aus Erfahrung. Denk immer dran: Dein Kopf, deine Gedanken, deine Wohnung, dein PC, etc. Ja, sie hören deine Gedanken und ja, sie können mal eben bei dir vorbeischauen, ohne dass du es merkst. Aber paranoid werden sollte man nicht. Nur im Kopf eine gute Schutzmauer bauen für die ganz intimen Gedanken. ^^

LG, sora



Geschrieben von Madleine am 08.08.2013 um 14:46:

 

Zitat:
Original von Aphelion
.....mache ich die Aufnahme mit einem Olympus Diktiergerät und als Träger habe ich es versucht mit Radiorauschen von Mittel- oder Kurzwelle oder mit einer Konserve mit einem russischem Sender,.......
Ist das ok mit dem Diktiergerät oder wäre es besser über PC aufzunehmen?
Wobei das Mikrofon vom Diktiergerät meiner Meinung nach schon empfindlich ist ...........
Dann habe ich immer wieder gelesen, dass man am Anfang höchstens 10 Minuten einspielen soll, ..........
Also was meinst du wie lange ich einspielen sollte?

..........
Ist Audacity ok zum bearbeiten oder gibt es da bessere Programme?

.....
LG




Huhuuuu und einen wunderschnen Tag :-)

Deine Fragen sind wichtig und nur verständlich.

Zunächst würde ich persönlich von jeglichen Diktiergeräten abraten.
Diese sind gut und wichtig bei Ghosthunting Einsätzen da klein und praktisch.
Für die ITK Forschung sind sie jedoch auf Dauer zu unbefriedigend weil sie nicht die Empfindlichkeit besitzen um möglichst laute und klare Stimmen einzufangen.

Die Stimmen bilden sich ( meiner Erfahrung und Überzeugung nach) bereits direkt am Mikrofon und nicht erst auf dem Band / Festplatte / Digitalspeicher..

D.h. die Jenseitigen greifen ins Mikro ein nicht auf das Speichermedium.
Deswegen ist ein gutes Mikro wichtig.

Ich habe z.B. diese hier :
http://www.amazon.de/Behringer-T-47-Tube-Kondensatormikrofon/dp/B002C4UG5G/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1375958406&sr=8-1&keywords=t-47+Mikrofon

Es hat eine 12AX7 Vakuumröhre !

Es ist ein Kondensatormikro. Kondensatorenmirkofone haben in meiner Forschung die besten Ergebnisse gebracht.

Radiorauschen kannst Du , musst Du aber nicht verwenden. Es ist lediglich eine Variante.
Ich spiele mittlerweile (seit Jahren) überhaupt nicht mit Radio ein. Aber das ist ein Prozess der sich für jeden ITK Forscher herrausstellen muss, welche Methode die Beste für ihn ist.
Ich benutze als Hilfestellung und Konserve für meine Freunde nur Geräusche, Töne, also ein Sammelsurium von "Krach" .Keine Sprache .

Sagen wir mal so, für einen Neueinsteiger ist 10 Minuten etwas zu knapp bemessen. Ich würde sagen so 20 Minuten für etwa 7 Wochen. Danach kann gesteigert werden auf ca. 30 Minuten , für weitere 7 Wochen und dann auf maximal 1 Stunde. Nie höher!!

Was noch wichtiger ist, zwischen den Sitzungen einen Zeitraum von ca 5 Tagen verstreichen lassen. Niemals jeden Tag einspielen. NIE!

ITK ist zeitaufwändig, in jedem Sinne.

Audacity ist ein solides , kostenloses Programm. Es gibt Filter die dafür zu haben sind die es einem erleichtern.
Ich arbeite mit dem guten alten COOL EDIT 2 . Nicht der Nachfolgerversion "Audition" die von AdOBE aufgekauft wurde.

Aber vorsicht, zu viele Filter verschlechtern manchmal die Verständlichkeit der Aussagen weil auch oft "Höhen" geschluckt werden die aber notwendig sind für gewisse Laute wie "sss" "chhhhhh" usw..

Probiers mal , versuchs da zu downloaden:

http://www.oldversion.com/windows/download/cool-edit-pro-2-0

Viel Glück :-)



Geschrieben von Aphelion am 09.08.2013 um 00:30:

 

Erstmal danke an euch für die schnellen Antworten!

@sora

Du meinst ein Diktiergerät würde ausreichen, hast du denn damit selber gute Erfahrungen gemacht?
Dass man volle Konzentration braucht ist mir klar, und dass man beim Abhören viel Übung braucht auch, ich hab mich ja schon ganz gut informiert, aber trotzdem danke für deine Tipps, freue mich über jeden Ratschlag! Auch wenn ich manches vielleicht schon wusste, denn trotz meiner Recherchen ist eben doch noch manches unklar.
Mit Audacity hab ich bis jetzt auch nur die Aufnahmen verstärkt und je nachdem noch die Rückwärts-Funktion benutzt.

@Madleine

So ein Kondensatormikrofon ist ja nicht gerade billig, kann ich mir momentan leider nicht leisten. Meine Frau hat zwar ein dynamisches Gesangsmikrofon, ein SM585 Bundle von Thomann, aber ich glaube das ist wohl eher ungeeignet, oder was meinst du?

Deinen Rat mit der Einspielzeit werde ich beherzigen, ok, dass man nicht zu lange und auch nicht jeden Tag einspielen soll wusste ich, trotzdem danke ich auch dir für jeden Ratschlag!

Ich hatte mir mal CoolEdit2000 runtergeladen, damit komm ich aber irgendwie nicht zurecht, vielleicht muss mal das CoolEdit 2 versuchen, das du verlinkt hast, oder gibts da keinen Unterschied?

LG an euch beide



Geschrieben von Madleine am 09.08.2013 um 01:01:

 

Juhuuu :-)

Also dynamische Mikros sind (meines Erachtens) nicht so gut geeignet.
Man kann es probieren, ich hatte damals keine so gute Qualität an Stimmen reinbekommen. Es scheint wohl auch ein wenig mit der Art der Technik zusammenzuhängen wie laut die Stimmen sind.

Kann Dir da leider nichts weiter zu dem dynamischen Mikro sagen.

Naja die Cooledit Versionen unterscheiden sich nicht wesentlich.
Aber CE ist halt übersichtlicher (für mich) als AC.

liebe Grüsse



Geschrieben von Aphelion am 09.08.2013 um 01:14:

 

Ja ok, laut Beschreibung filtert es wohl auch Neben-/Störgeräusche aber ich werds trotzdem mal damit versuchen, jedenfalls danke für deine Hilfe.

LG



Geschrieben von Maggy am 21.08.2013 um 01:42:

 

Zitat:
Original von Madleine
Teil - 17 -
Reinkarnation

Die gute alte Reinkarnation… gibt es sie eigentlich wirklich? Interpretieren wir Menschen im Westen sie falsch? Liegt bei Rückführungen vielleicht ein ganz anderer Grund vor für vermeindliche Erinnerungen an Leben?



Hallo Madleine,

zu Reinkarnation........was hälst du von diesem Film über die Studie,
dass Kinder sich an frühere Leben erinnern?

Dr. Jim Tucker: Kinder erinnern frühere Leben

Zum Schluß Zitat: zum momentanen Zeitpunkt können wir folgendes sagen:
Die Untersuchungen von Erinnerungen kleiner Kinder an frühere Leben liefern Indizien und Befunde dafür, dass das menschliche Bewusstsein nicht mit dem Tod des physischen Körpers endet. In eingen Fällen können Teile unseres Bewusstseins in ein anderes Leben, also in einen anderen physischen Körper übertragen werden. Wir sagen allerdings nur, dass es dafür Indizien und Befunde gibt, nicht dass wir dies beweisen können.Es handelt sich dabei eben nur um ein spontan auftretendes Phänomen, das sich nicht unter Laborbedingungen reproduzieren lässt. Es gibt aber Indizien dafür, dass unser Bewusstsein den physischen Tod überlebt.

und das klick hier

(siehe dort unter SEHENSWERT den Film.)



Geschrieben von Madleine am 21.08.2013 um 01:57:

 

Hy Maggy,

das kannte ich schon. Ist interessant stimmt. *
Darüber hatte ich mich einmal mit einem Neurologen unterhalten den ich privat kenne.
Das Problem mit den Geburtsmermalen und "letzten Leben" bleibt jedoch bestehen.
Es könnte nach wie vor sein dass (wie ich im Artikel schrieb) die Erinnerungen von einem Parallel-ICH stammen könnten in einer Parallelwelt und die Körpermerkmale wie folgt entstehen könnten;

Die Mermale könnten demnach durch die "Verbindung" mit allen verschiedenen ICHs in den verschiedenen Parallelmembranen "natürlich-solidarisch" entstehen.
Soll bedeuten dass wenn alle ICH-Ausgaben in Parallelwelten miteinander verwoben sind und auch emotional verbunden wären, auch körperliche Erscheinungsmerkmale entstehen müssten (könnten) , ähnlich dem Phänomen in der Zwillingsforschung auf der intellektuellen und emotionalen Ebene. Parallel-ICHs wären eine Art Zwilling.

Somit wäre (rein logisch betrachtet) die Mermale erklärt ohne dass das jeweilige Kind oder Erwachsene selber tatsächlich schon einmal gelebt haben muss sondern eine Übertragung von ICH zu ICH stattfindet.

Diese Übertragungen könnten durch spezielle Felder ähnlich den morphogenetischen Feldern nach -Sheldrake- stattfinden.

Biologische (körperliche) Mermale würden sich dem anschliessen und nicht nur die emotionalen Verbindungen von ICH zu ICH in den verschiedenen Existenzmembranen. ( Daseinsebenen in parallelen Welten).

deine Maddi


* = ich nutze ungern Kinder in den Forschungen bzw. beziehe diese nicht so gerne ein weil Kinder ein hohes und unverfälschtes Maß an Fantasie besitzen. Auch manchmal ein unbewusstes Maß an Emphatie und instinktiv sehr rasch und variabel ihre Tagträume oder Fantasien an jeweilige Situationen anpassen können. Ich habe einmal einen eigenen Test mit 12 Kindern gemacht:
Ich sass mit ihnen zusammen (alleine jeweils) und zeigte ihnen Bilder und spielte Musiken vor aus verschiedenen Epochen. Dann fragte ich sie was sie denken, fühlen etc...
Es war unfassbar .. es entstanden aus dem Nichts heraus ganze wundervolle Handlungsstränge die mir diese Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren erzählten.
Auch deren Eltern waren perplex was ein Reichtum an Fantasie in einem noch "reinen" Gehirn enstand. Manche erzählten Details von Dingen aus Zeiten die zu diesen Musiken und Bildern "irgendwie" passten die einen Erwachsenen staunen lassen.
Leider (und das war dann mit ausschlaggebend) handelten die Dinge nur im Rahmen der Bilder und der Musik. Keine Erlebnisse oder Details drumherum oder ausserhalb der vorgegebenen Szenarios.

Man kennt dieses Phänomen auch im negativen Bereich. Kinder die in Szenarios gezogen werden (Ehestreit Trennung der Eltern etc) dass sie dann auch manchmal ihre Fantasie (ungewollt) in die jeweils eine oder andere Richtung lenken lassen, als Trigger genügt da schon ein Satz oder Gesichtsmimik und das Kind ist stark beeindruckt , dementsprechend auch die weiteren Fantasien.
Deswegen kommen Kinder für mich nicht in Betracht.

Erwachsene sehr wohl , da sie weniger stark als Kinder zu beeindrucken sind und deren Erlebnisse überzeugend beeindruckend sein müssen um einen nötigen starken Eindruck zu hinterlassen.

Zudem haben Erwachsene andere Möglichkeiten ihre Erfahrungen besser auszudrücken als Kinder auch auf Grund eines höheren Wortschatz und weitere ausgeprägtere Fähigkeiten der Übermittlung.



Geschrieben von Maggy am 21.08.2013 um 02:42:

 

wie wäre es mit einem sowohl als auch.......vielleicht ist beides möglich.

In dem Film wurden u.a. über Studien von Kindern berichtet, die Aussagen über eine andere Stadt machen, die sich nicht kennen.

In diesem Fall scheint es sich ja nicht um eine Parallelwelt zu handeln.
Auch nicht die unten genannte Geschichte:

Am spannendsten finde ich die Geschichte ab 6:35 bis 7:14 Min. über Prenima aus Srilanka, welches über das frühere Leben eines Weihrauchhändlers berichtete, der von einem Lastwagen überfahren wurde......sie nannte die genauen Markenbezeichnungen des von ihm verkauften Weihrauchs...

Das find ich schon Hammer, und mit Fantasie hat das in diesem Fall nichts zu tun..denn man konnte hier durch die präzisien Angaben des Mädchens tatsächlich diesen Verkäufer herausfinden.

Klar haben Kinder eine blühende Fantasie......sie können mit ein paar Legosteinen schon unendlich lange Geschichten erfinden.....wo man denkt, wo haben die das jetzt alles hergeholt? Besonders ist mir das beim Malen von Bildern aufgefallen........da wurden mir schon Hammergeschichten erzählt, oder sogar Texte dazu über Krieg, und Kanonen und das von einem 7 jährigen, der keine Kriegsfilme gesehen hatte.

Wenn ich das so in dem Film höre bzw. verstanden habe, dann hat man ja die Kinder ausfindig gemacht, NACHDEM sie bereits von selbst von der Vergangenheit erzählt hatten und man dadurch auf sie aufmerksam gemacht worden ist.

Kinder erinnern sich im wachen Zustand an frühere Leben und erzählen bzw. fragen diesbezüglich nach, und Erwachsene erinnern sich leider kaum oder gar nicht....die Erinnerung schwindet meist ab einem Alter von ca. 7 Jahren.

Ich denke auch, dass man beim Älterwerden immer mehr ins Unterbewusstsein verdrängt, wo Kinder jedoch noch offen sind.



Geschrieben von Madleine am 21.08.2013 um 03:02:

 

Juhu ,

ja diesen Fall und auch welche aus Indien sind mir ebenfalls bekannt allerdings aus anderen Reportagen.

Das Problem aus diesen Ländern ist für mich die Glaubwürdigkeit ..weil... arme Eltern ..(diese Regionen sind ja gebeutelt von grenzenloser Armut) wir können nicht nachvollziehen ob Berichte aus diesen Ländern nicht von den Eltern und den Beteiligten inszeniert sind.

Du musst Dir vorstellen wieviel Geld ( auch wenns nur 100 Euros sind, für diese Menschen ist das irre viel Geld ) es für diese Personen bedeutet zu bekommen für Interviews, Reportagen und .... letztendlich auch die Einheimischen die den Vorfällen blindlings glauben und demenstprechend diese Eltern einen Sonderstatus bekommen und Vorzüge erfahren durch religiöse Verehrungen. (Speisen, Getränke) Dinge die in diesen Ländern viel wert sind bei den armen Bevölkerungsschichten.

Indien, Sri Lanka etc.. waren schon immer bekannt für Zaubertricks ( man denke an die Wunderheiler die angeblich Operationen mit Finger machten und Tierblut nutzten zur Show) bis herauskam dass dies alles nur Fake war. Oder denke an die GURU Zeit damals... der einzigste der profitierte war der Guru Baghwan mit Rolls Royce und Co. ) Deswegen , kann ich, für mich, diese Länder nicht als Wahrheitsfaktum akzeptieren.)

Ich würde gerne sagen dass diese Filme mich überzeugen und / oder mir ein eventuell herauslocken Aber das hat mich bisher nicht überzeugt.

Mir stellen sich auch zwei Fragen in diesem Zusammenhang, warum hört man nie aus Deutschland von einem Kinderfall? Es gibt ja genügend Menschen die an Reinkarnation glauben , weswegen gibt es keine solche Vorfälle hier, in Deutschland bei Kindern?

Dann, bei einer so enormen Theorie , wieso generell nicht weltweit öfters? Wieso immer nur so einzelne Fälle aus der Welt, die dann gesammelt werden und dennoch im Verhältnis zur Menschenbevölkerunganzahl so verschwindend gering sind?
Das macht mich halt auch stutzig..

Was mich überzeugen würde oder ein starkes "eventuell" rauslocken würde wäre ein Deutscher Mann (den ich aussuchen würde) der sich zurückführen lässt und mir wenigstens Stadt, Zeitalter benennen könnte und was er tat, wo er starb und an was.
(Warum ein Deutscher Mann? Deutsch ,wegen der Sprache und dem Interview, Mann weil wir Frauen oftmals ein wenig dazu neigen unseren Vorstellungen etwas Vorschub zu leisten.....)
Wenn ich die Daten dann überprüft hätte und sie stimmen würden.....

Da.... würde ich allerdings meine Augenbraun hochziehen und erst mal in mich gehen.



Geschrieben von Tribun85 am 22.08.2013 um 11:17:

 

Hey Madleine,

ich habe den kompletten ITK-Bericht gelesen und wollte mir die Sounfile (am Ende des Berichts) anhören. Ich kann da aber leider gar nichts verstehen.

Hast du evtl. die Aufzeichnung einer Frage + Antwort die du uploaden könntest?

Du hast ja geschrieben dass es wesentlich besserverständliche Antworten "auf Band" (im übertragenen Sinne) gibt. Würde mich echt interessieren.


Danke und viele Grüße,

Tribun



Geschrieben von Madleine am 22.08.2013 um 13:16:

 

Hy,

huh? Ich habe kein Soundfile hochgeladen? Du scheinst da etwas zu verwechseln.

lG



Geschrieben von Tribun85 am 22.08.2013 um 15:25:

 

Hi Madleine,

ich wollte dich mit meinem Post keinesfalls angreifen oder diskreditieren.
Eigentlich ist das absolute Gegenteil der Fall. Was du schreibst interessiert mich und als neugierige Person habe ich freundlichst nachgefragt ob du nicht etwa im Besitz von etwas verständlicherem Material bist und dieses uploaden kannst.

Sicher bist du nach der hitzigen Debatte etwas empfindlich, daher nehme ich dir deinen unzutreffenden Vorwurf mir gegenüber auch nicht krumm.



Geschrieben von Madleine am 22.08.2013 um 15:27:

 

*konfus*

Wovon redest Du ?
Keine Ahnung was Du meinst.

Du bringst da was durcheinander.


lG



Geschrieben von Tribun85 am 22.08.2013 um 17:57:

 

Alles roger, ich bin gespannt smile

Aufgrund deines Berichts bin ich wieder auf dieses Thema aufmerksam geworden und habe im Inet etwas recherchiert. Es gibt einige gute Aufnahmen auf diversen Seiten.

Ich frage mich aber ernsthaft warum (rein vom Satzbau her) es oft so klingt als würde Yoda himself, unter flaschem Namen -aus dem Jenseits-, massenhaft Kontakte aufnehmen.

Ich frage mich auch warum früher oder später immer Gott oder gar Jesus von den blechernen Geisterstimmen erwähnt werden... Von einer anderen oder altertümlichen Gottheist ist durchweg (zumindest im über das Internet zu sichtende Material) nie die Rede.

Das wäre eine Frage die man doch mal ins Jenseits schicken könnte... was ist los mit Zeus, Odin, Mars, Re & Hera ...

Ich glaub jetzt muss ich doch mal Links posten, auf die ich mich beziehe smile
http://www.tonbandstimmen.de/beispiele.htm
http://www.vtf.de/
--> Die eine Seite finde ich jetzt auf die Schnelle nicht mehr, Mist!



Geschrieben von Madleine am 22.08.2013 um 18:04:

 

Juhu Mario,
so hab mich nun erst mal mit einem Kaffe entspannt. War nötig.

Das Problem der Anderstartigkeit der Stimmen / des Satzbaus ist u.A. weil sie keine Stimmbänder mehr haben.
Der Geist an sich ist eben nicht allmächtig und kann nicht zaubern. Soll heissen eben nicht 1:1 eine Stimme reproduzieren als hätte er noch Stimmbänder. Dies ist eines der grossen Probleme für die Jenseitigen.

Nein, nein, Gott und Jesus wurden ganz und gar nicht erwähnt von Jenen aus. Sie erwähnten es nur wenn ich danach explizit fragte. Im Gegenteil, hätte ich gar nicht gefragt hätten sie mir darüber auch nichts erzählt.

Die meisten Aufnahmen die ich habe sind eher privater Natur und technischer sowie wissenschftlicher Art.
Aber das Meiste sind Dinge die nur mich etwas angehen und persönliche Fragen. Diese Antworten machen den Löwenteil bei mir aus.

Ich kenne VTF und Tonbandstimmen.de

Die haben mit mir aber nichts zu tun. Ich habe immer alleine gearbeitet.

liebe Grüsse



Geschrieben von Tribun85 am 22.08.2013 um 18:31:

 

Hey Maddy,

VTF und Tonbandstimmen habe ich nur als Quelle meiner Behauptung angegeben. Damit habe ich mich nicht auf dein Material bezogen, das kenne ich ja auch nicht smile

Wenn man sich die Protokolle vom VTF durchliest stößt man aber öfters darauf.

Ich kann mir schlecht vorstellen ein kommunizierender Geist (oder eine Seele) zu sein... aber spreche ich im lebenden Zustand mit einem schwerhörigen oder jemandem der nur etwas deutsch kann, dann halte ich die Sätze kurz, wie z.B. "Du gehst gerade aus und an der Kreuzung nach rechts". Es käme mir nicht in den Sinn daraus ein "Du gerade gehen aus rechts bis nach Kreuzung ". Womit ich mich ja nicht wirklich verständlich mache... weißt du wie ich meine? So ist meine Aussage ja ein Stück weit Interpretationssache... und kann für einen kontaktsuchenden eigentlich auch nur wenig befriedigend sein.

Was ich bei mir festgestellt habe:
Lausche ich einer solchen Hörprobe verstehe ich oft nichts bis ich den Text dazu gelesen habe und weiß was die Geräusche aussagen sollen. Dann hat sich mein Spatzenhirn wohl drauf eingestellt und ich kann tatsächlich diese Satzfragmente herauspicken. Vielleicht bin ich aber einfach zu Fantasielos... ich weiß es nicht smile

Ein paar der im Internet kursierenden Aufnahmen waren aber, das muss ich zugeben, überraschend klar. Man konnte, je nach Aufnahmemethode, wirklich eine Stimme hören.

Ich bin echt gespalten, in meiner Meinung... aber eines ist sicher: Das Thema ist mega interessant.



Geschrieben von Madleine am 22.08.2013 um 18:40:

 

Yep, das ist interesant.

...und wie der Stefan Bion auf seiner Seite schrieb ( Tonbandstimmen)

Zitat :
"....... erlauben Sie mir die Anmerkung, daß fremde Stimmenbeispiele niemals die selbst eingespielten Stimmen ersetzen können! Nur aufgrund eigener Versuche sollte man sich ein Urteil bilden, da man dabei ganz automatisch das richtige "Hören" lernt (genau wie Funker Übung darin brauchen, verrauschte oder gestörte Funksprüche zu entziffern)......"
Zitat Ende

Dann ist ebenfalls wichtig dass man sich Stimmen niemals auf einfache Monitorboxen anhören sollte. Diese schlucken wieder Frequenzbereiche die für manche Laute wichtig sind. Besonder -r- -ss- -ch- ist da sehr sensibel.

Naja.... was dein Beispiel betrifft mit dem "Ausländerdeutsch" .. also .. da habe ich aber ganz andere Stimmen gehört, bei mir wie bei anderen Forschern. So ist es ja nun nicht, das alle Stimmen so ein verdrehtes Deutsch sprechen. Einige ja, aber eben nicht alle.

Aber ja, natürlich gibt es die Stimmen die sehr laut sind. Keine Frage , habe ich ja.. Die Sache mit mancher merkwürdigen Klangbilder liegt auch noch zuzüglich mit daran wie du sie einspielst , welches Rohmaterial zur Verfügung steht.
Man darf "Jenen" nicht zu viel zumuten und erwarten dass sie es schaffen eine glasklare Stimme, richtiger Satzbau und dann noch laut genug zu sein.
Da sollte man schon etwas Milde walten lassen.

Im Grunde ist "eigentlich" jegliche Diskussion um die ITK müssig. (Für den der nur aus Neugierde da heran geht oder gar skeptisch sein will.)
Denn eines Tages genügt es dem echten Forscherherz nicht auf anderes Material und Infos zuzugreifen. Man will einfach mehr ... und dann heisst es eh .. selber forschen!
Und wie ich bereits schrieb, jeder kann es, man muss nicht auserwählt sein und auch nicht wie ich tausende von Euros investieren in Labortechnik.

Sogar mein Mann der eigentlich früher ein totaler Skeptiker war hat mittlerweile seine Ohren auf -Lauschen- umgestellt.
Und nun wünsche ich :Gut forsch! (Wer will) smile

Liebe Grüsse

deine Maddi


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